Besucher Online
 
Statistik für März 2016
Visits: 107522
PageImpressions: 925005
Statistik und Mediadaten

Banner Werbung bei Metalglory
 
Reviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Daath (USA) "The Hinderers" CD

Daath - The Hinderers - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.3.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:26
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Progressive Extreme Music
Homepage: www.daathmusic.com
 Leserwertung
0 von 10 Punkten
bei 0 Stimmen
 

Um selbst abzustimmen bitte einloggen!


Weitere Infos zu Daath:
REVIEWS:
Daath The Hinderers
Daath The Concealers
Mehr über Daath in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Habt Ihr Euch jemals gefragt was dabei herauskommt, wenn drei Jungs aus Atlanta, die seit der Highschool Musik machen, eine Band gründen nachdem sie ein Musik-College besucht haben und weitere drei Musiker rekrutieren um sich seit 2004 ihrem Debut zu widmen? Nein? Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber was ich da zu lesen und zu hören bekommen habe ist wahrlich höchst interessanter Stoff! Da hat Roadrunner wieder einmal einen guten Riecher für eine frische und innovative Band bewiesen.
Nun aber mal von vorne: Daath wurde von Leadgitarrist Eyal Levi, Keyboarder und Nebenschreihals Mike Kameron und dem Shouter Sean Farber gegründet. Die drei besuchten zusammen das namhafte Berklee College of Music in Boston. Emil Werstler (Leadgitarre), Jeremy Creamer (Bass) und Kevin Talley (Drums) komplettieren das Sextett, das wie bereits oben erwähnt seit 2004 an ihrem Debutalbum feilte. Die Jungs legen also einiges an Ausdauer und Akribie an den Tag und das ist nur einer der positiven Aspekte, die man auf „The Hinderers“ raushört. Ein anderer ist die herrliche Kombination verschiedener Stile, die wie bei anderen Bands auch von den unterschiedlichen Einflüssen der Mitglieder herrührt. Allerdings macht diese gekonnte Zusammensetzung eine genaue Kategorisierung etwas schwierig. Grob gesagt bildet der Death-/Thrashmetal das Grundgerüst, das um Keyboard und Synthesizer erweitert wird. Nachdem ich mich jetzt schon einige Male von diesem Silberling aus dem Sitz hab pusten lassen, mache ich beim Hören unter anderem Dimmu Borgir- und Samael-Einflüsse aus und die geilen Solis hätten mitunter auch aus der Feder des legendären Death-Fronters Chuck Schuldiner (R.I.P.) stammen können. Für die Band scheint ihr umfangreicher Stil keine große Sache zu sein: „I would say that we´re progressive extreme music. We draw from various styles of extreme music – death, black, doom, whatever… we throw in electronica, we throw in orchestral, we throw in some classic rock.”, vermeldet Eyal Levi, dessen Hörspektrum mal locker Bands von den Doors bis zu Aphex Twin abdeckt (fast wie bei mir, hehe). Ein anderes Merkmal ist der Groove, der den Songs innewohnt. Eyal führt das darauf zurück, das die Band aus Atlanta kommt und betitelt gerade auf den Opener Subterfuge bezogen seine Musik als Atlanta Death Metal.
Darüber hinaus handelt es sich bei The Hinderers um eine Art Konzeptalbum, da jeder der 13 Songs einen Punkt auf dem umgedrehten Baum des Lebens repräsentiert. Das Ganze ist aus der Kaballah-Lehre entlehnt (Daath ist übrigens das hebräische Wort für das Wissen, welches eine mentale Tür zwischen Instinkt und Intellekt schafft). Wer jetzt ob eventueller versteckter religiöser Botschaften die Nase rümpft, den kann ich beruhigen. Es wird philosophisch gesehen und es geht hier um die Erkundung der Psyche und nicht des Glaubens.
Zurück zum Wesentlichen, der Musik: Die Tatsache, dass das Album von keinem geringeren als James Murphy (ex-Death, Obituray, Testament) produziert und von Colin Richardson abgemischt wurde, der auch schon mit Größen wie Machine Head und Fear Factory zusammengearbeitet hat, lässt den Hammer-Sound erahnen, der Euch bei Daath die Gehörgänge durchpustet.
Leute, geht in den Plattenladen Eures Vertrauens, hört Euch das Teil an, ertappt Euch dabei wie Ihr anfangt zu Grinsen, mit dem Kopf nickt und dem Fuß stampft und dann nehmt das Teil mit! Das ist Metal 2007!
 
Tracklist: Lineup:
1. Subterfuge
2. From the blind
3. Cosmic forge
4. Sightless
5. Under a somber sign
6. Ovum
7. Festival mass soulform
8. Above lucium
9. Who will take the blame?
10. War born (Tri-adverserenade)
11. Dead on the dance floor
12. Blessed through misery
13. The hinderers
 
Vocals: Sean Farber
Lead guitar: Emil Werstler
Lead guitar: Eyal Levi
Bass: Jeremy Creamer
Keyboards / synth / vocals: Mike Kameron
Drums: Kevin Talley

 
8.5 Punkte von Arne (am 03.05.2007)
 
Deine Meinung ist gefragt:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

Deine Meinung zu dem Review:

benachrichtigt mich, wenn auf meinen Beitrag eine Antwort geschrieben wurde.
 
Du musst angemeldet und eingeloggt sein, um Deine Meinung zu dem Review zu posten!
Noch kein Account bei Metalglory?! - Anmelden!


musikalischer Background des Verfassers
Anfänge mit 80er Heavy- und 90er Death-Metal, inzwischen findet auch alles jenseits des metallischen Paralleluniversums bei mir Gehör
X   Aktuelle Top6
1. Frozen Plasma "Tanz die Revolution EP"
2. Planetakis "Pogo In The Shoes Of Kylie Minogue"
3. Myra "Godspeed"
4. Excrementory Grindfuckers "Headliner Der Herzen"
5. The Asteroids Galaxy Tour "Fruit"
6. Cancer Bats "Bears, Mayors, Scraps And Bones"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Judas Priest "Painkiller"
2. Carcass "Heartwork"
3. In Flames "Whoracle"
4. Overkill "Wrecking Your Neck - Live"
5. Paradise Lost "Gothic"
6. Senser "Stacked Up"

[ Seit dem 03.05.07 wurde der Artikel 4551 mal gelesen ]
 
Einloggen bei myGlory
  Benutzername:
  Passwort:
Auto-Login
  Noch kein Account?! Anmelden!
Die aktuelle Umfrage:
Welchen Metal-Stil favorisierst Du?
  Black Metal
  Death Metal
  Gothic (Metal)
  Doom Metal
  Hard Rock
  Hauptsache Core
  Nu Metal
  Power Metal
  Progressive (Metal)
  Thrash Metal
Um selbst abzustimmen bitte einloggen!
Die neuesten Reviews:
Neue Webseite endlich online
Turbobier Das neue Festament
Foreign Diplomats Princess Flash
Deaf Havana All These Countless Nights
Chrome Molly Hoodoo Voodoo
Sunterra Reborn -EP
Dethrashion Assault Bombardment
Tschaika 21/16 Tante Crystal uff Crack am Reck
The Shiver The Darkest Hour
Yiek The Drive
Die neuesten Interviews:
J.B.O. - 03.01.2017
Running Wild - 05.10.2016
Lacrimas Profundere - 01.10.2016
Vicious Rumors - 08.07.2016
My Jerusalem - 28.06.2016
Die neuesten Artikel:
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
Metalforum Osthessen e.V. sucht Bands für Konzerte - 26.10.2010
Verlosung - 26.10.2010
KONZERTERLEBNISSE - 12.08.2010
Peter Steele - ein Rückblick auf sein musikalisches Vermächtnis - 21.04.2010
Die neuesten Live-Berichte:
Caliban, Suicide Silence, Any Given Day, To the Rats and Wolves - 22.12.2016
LIEDFETT, kAPEllE PEtra, elfmorgen - 2016 - 20.12.2016
Ruhrpott Metal Meeting 2016 - 15.12.2016
Die neuesten Live-Vorberichte:
Vorbericht: Svbway to Sally - Ekustik-Projekt NEON 2017 - 11.01.2017
Vorbericht: Night Of The Progfestival 2017 - 09.01.2017
Vorbericht: FAUN – MIDGART - Tour 2017 - 09.01.2017
Die neuesten Galerien:
Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim - 14.08.2013
With Full Force 2013 - 28.07.2013
Darkmoon-Festival 2013 - 24.07.2013
Die neuesten Links:
Second Roses Online Shop Frankfurt
Morgzine - An Independent Brutal Death/grind Fanzi
Deadwebzine - Extreme Metal Guide And Metal Web Pr
All Metal Lyrics
All Metal Videos

© 2004 Metalglory.de - Alle Rechte vorbehalten   |   Haftungsausschluss   |   Impressum   |   Statistiken   |   Werbung   |   Version 5.1.8