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 Angantyr (Dänemark) "Haevn" CD

Angantyr - Haevn - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Det Germanske Folket  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer:
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.angantyr.dk
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Angantyr:
REVIEWS:
Angantyr Sejr
Angantyr Haevn
Angantyr Kampen Fortsætter
Angantyr Svig
Angantyr Forvist
Mehr über Angantyr in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Angantyr glänzten dieses Jahr ja als Taake-Ersatz auf dem Ragnarök, zur selben Zeit erscheint mit „Haevn“ das dritte Album von Ynleborgaz. Hier wird er übrigens von einer Cello-Spielerin unterstützt, die mehr als 70 Minuten erfolgreich zu bestreiten. Wieder erscheint es über Det Germanske Folket und wieder ist das Cover im typischen s/w-Stil gehalten.
Rauh und melancholisch erklingt es und so bleibt es auch durchgehend. Die beiden Stimmungen wechseln gerne, je nachdem, wie weit das Cello integriert worden ist. Doch sogar nebeneinander klingts sehr gut, die Parts bereiten sich gegenseitig vor. In „Et Varsel Om Dod“ hört man erst das sehr schöne Cello, dann den Black Metal-Part, der danach doppelt so gut wirkt. So geht es dann auch weiter, alles ganz großer 90er-Black Metal. Im Vergleich zu „Sejr“ und Kampen Fortsaetter“ hat sich Ynleborgaz aber stark verbessert, er spielt präziser, intensiver, arbeitet mehr Feinheiten heraus und immer so weiter.
„Haevn“ fasziniert den Hörer einfach, Ynleborgaz hat wie früher auch schon mit einfachen Mitteln Großes aufgeboten. Das Tolle daran ist aber, dass er das nun auch über fast schon epische Längen tut, so sind alle Lieder richtig lang und zugleich aber nie langweilig. Daran hat auch Anja, die Cellonistin (?) ihren Anteil. In „Blod for blod Liv for liv“ macht sie das wahrhaft klasse. Sehr melancholisch und gefühlvoll betätigt sie sich am Streichinstrument, was das Album mehr als aufwertet. Es passt auch irgendwie einfach gut zur Musik von Angantyr, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten, da der Däne nunmal eher old-schooligen Black Metal spielt.
Angantyr und Ynleborgaz haben ein sehr gutes Album abgeliefert, auch wenn sich nur wenig gegenüber dem Vorgänger geändert hat. Das Cello ist auch sehr gut, passt wunderbar zur Musik von Angantyr. Man kann also sagen, dass man langsam aber sicher mit dem Dänen rechnen darf, sehr erfreulich!
 
Tracklist: Lineup:
01. Et Varsel Om Dod
02. Thulens Ord
03. Baghold
04. Tagefolket
05. Danermordet
06. Fodslen og byttet
07. Blod for blod Liv for liv
 

 
8.0 Punkte von Vynter Vombat (am 12.05.2007)
 
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