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Classics Amorphis (Finnland) "Tales From The Thousand Lakes (Digipak / Limited Edition)" CD

Amorphis - Tales From The Thousand Lakes (Digipak / Limited Edition) - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Nuclear Blast  (218 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1994   (6 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:10
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Epic Death Metal
Homepage: http://www.amorphis.net
 Leserwertung
9.8 von 10 Punkten
bei 5 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Amorphis:
REVIEWS:
Amorphis Eclipse
Amorphis Tales From The Thousand Lakes (digipak / Limited Edition)
Amorphis Magic & Mayhem - Tales From The Early Years
Amorphis Circle
INTERVIEWS:
Amorphis - Grunts Not Allowed
Mehr über Amorphis in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ich möchte heute mit einer Reihe beginnen und meine Mitredakteure auch dazu auffordern es mir ab und zu gleichzutun, wenn es ihre Zeit zuläßt - es geht um die Besprechung epochaler "klassischer" Alben, die uns persönlich beeinflußt bzw. so beeindruckt haben, daß wir sie immer wieder hervorkramen und die zu unserem festen musikalischen Repertoire gehören.

Starten möchte ich heute mit einem epochalen Album aus Finnland aus dem Jahre 1994, als der Death Metal noch relativ jung war, einige Subgenres sich aber bereits entwickelt hatten.

AMORPHIS ist ja eine der Bands, die - mittlerweile auch schon auf 17 Jahre Bandgeschichte zurückblickend - mehr Stilwechsel vollzogen haben als manche andere Band Alben veröffentlicht. In meinen Augen bzw. Ohren haben sie dies aber stets glaubwürdig und absolut professionell getan und dabei immer ihren ureigenen unverwechselbaren Stil etablieren können.

"Tales From The Thousand Lakes" markiert hierbei auch schon den ersten Stilwechsel, denn das absolut phantastische Album, welches auch heute noch locker jeden Monats-Soundcheck gewinnen würde, läutet innerhalb des Death Metals die Ära des epischern Death Metals ein; vorher haben AMORPHIS ja eher sehr heftige bollernden BOLT-THROWER-ähnlichen Brachial-Death-Metal gespielt, wie das erste Album ("The Karelian Isthmus") und die EP "Privilege Of Evil" eindrucksvoll belegen.
Das vorliegende Album bietet aber mehr, viel viel mehr ... phantastische Melodiebögen, perfekt heruntergestimmte Gitarren, an die 70er-Jahre-Moog-Synthesizer erinnernde und sehr melancholische Keyboards und das unnachahmliche Röchelorgan von Tomi Koivusaari schaffen ein unglaublich stimmiges Gebräu, welches eine enorme Durchschlagskraft hatte und hat und auch heute noch für verzückte Gesichtsmimik und arg strapazierte Nackenmuskulatur nicht nur beim Verfasser sorgt.

Auf die legendäre Musik (ich gehe davon aus, daß JEDER von euch dieses Album schon einmal gehört hat - eigentlich gehört es in JEDE ernsthafte Sammlung ...) muß ich gar nicht weiter eingehen, wohl aber auf zwei besonders herausragende Stücke: Es sind dies das absolut phantastische 'Black Winter Day', welches wie kein anderes Stück die Erhabenheit verschneiter und tiefgefrorener nordischer Winterlandschaften charakterisiert und vor dem geistigen Auge entstehen läßt, sowie das DOORS-Cover 'Light My Fire', welches ungemein genial umgesetzt wurde, aber leider nur auf der raren Digi enthalten ist.

Coverartwork und Sound sind ebenfalls vom Allerfeinsten, aber das war bei einem Juwel derart hoher Karatzahl auch nicht anders zu erwarten.
Zum Song 'Black Winter Day' wurde weiland dann auch noch eine EP veröffentlicht.

So lasset uns denn noch einmal gemeinsam in Reminiszensen schwelgen (mein Gott ... ist das wirklich schon 13 Jahre her ... ?) und gemeinsam anstimmen: "BLACK WINTER DAAAAYYYY !!!" ...

Hier das klassische Lineup aus dem Jahr 1994:
- Tomi Koivusaari - Vocals / Rhythm Guitar
- Esa Holopainen - Lead Guitars
- Oli-Pekka Laine - Bass
- Jan Rechnerger - Drums
- Kasper Martenson - Keyboards & Moog
 
Tracklist: Lineup:
1. Thousand Lakes
2. Into Hiding
3. The Castaway
4. First Doom
5. Black Winter Day
6. Drowned Maid
7. In The Beginning
8. Forgotten Sunrise
9. To Fathers Cabin
10. Magic And Mayhem
11. Light My Fire (Bonustrack on Digi)
 

 
ohne Wertung von WARMASTER (am 30.05.2007)
 
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