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 Black Majesty (Australien) "Tomorrowland" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Limb Music Products  (65 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.6.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:43
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: schneller melodischer Power Metal
Homepage: http://www.blackmajesty.com
 Leserwertung
8.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Black Majesty:
REVIEWS:
Black Majesty Tomorrowland
Black Majesty In Your Honour
Black Majesty Stargazer
Black Majesty Cross Of Thorns
Mehr über Black Majesty in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Black Majesty haben mich mal mit ihrer Live Performance auf dem Headbanger’s Open Air überzeugt. Nach dem letzten Akkord der Australier bin ich sofort zum Merchandise Stand gelaufen und hab mir die CD „Silent company“ gekauft. Im Bierzelt habe ich dann noch dem Sänger meine Aufwartung gemacht. Insgesamt hatte ich damals freilich und reichlich einen in der Krone. Wie das eben so ist bei Familientreffen der True Metal Szene. Umso erfreuter war ich ein, zwei Tage später, als „Silent company“ im CD Spieler den ersten positiven, allerdings biergetränkten Eindruck auch in alkoholfreien Gehörgängen unterstrich. Nun liefern die Jungs um den sympathischen Frontmann John Cavaliere ihr drittes Werk, das sogenannte „Make it or break it“-Album ab. Nach einer Tour durch die Heimat mit den Senkrechtstartern Dragonforce endlich also der fällige Nachweis, was man On The Road dazu gelernt hat.

Anders als so viele andere Bands im Melodic Speed Metal Genre treten Black Majesty nicht um des Gaspedal willens auf dasselbe. Sie nehmen das Tempo immer wieder geschickt zurück, um kurz darauf richtig loszulegen. Uninspiriert durchgetretene Doubke Bass Orgien sorgen insbesondere in Verbindung mit einem Jodelsänger im Eierkreischbereich für Härteverluste, so dass ich vielen Formationen, die auf derartige Eckpfeiler setzen, die nötige Heavyness absprechen möchte, die man als Metal Band benötigt. Und von diesen Kollegen sind nicht wenige bei Limb unter Vertrag. Black Majesty sind zum Glück nicht in diese Schublade einzuordnen. Zum einen sind da Johns kraftvolle Powervocals, die zwar durchaus vergleichbar mit den von mir kritisierten Stimmen sind, letztendlich aber doch die für Metal notwendige Härte im Timbre haben. Dazu kommen die fantastischen Solo Duelle der Gitarristen Steve Janevski und Hanny Mohamed, deren großartige Harmonien weit über dem Kinderliedgedudel der Konkurrenz stehen und schlicht und einfach Metal sind. Dafür ist beispielsweise „Into the black“ ein erstklassiger Beleg. Der warme, teilweise sehr erdige Sound von Produzent Endel Rivers unterstreicht diese Aspekte eindrucksvoll. Doch die Australier haben noch andere Stärken. „Evil in your eyes“ zum Beispiel glänzt trotz aller Härteattacken mit einer wunderbaren Melancholie. Wer trotz allem typische Speed Kracher zum Leben braucht, wird mit dem Titelsong bestens bedient. Schwachpunkte findet man kaum. Vielleicht das etwas zerfahren wirkende „Bleeding world“ oder der belanglose Tralala Song „Wings to fly“. Doch Hits wie das mächtig ballernde „Faces of war“, das progressive „Another dawn“ oder das abschließende „Scars“ lassen diese kurzen Hänger sofort wieder vergessen. Das Sahnehäubchen auf einem wirklich gelungenen Album ist für mich die Cover-Version: „Soldier of fortune“ ist für mich der beste Song, den die Herren Blackmore / Coverdale je zustande gebracht haben. Sehr gute Wahl, bei der übrigens Vanishing Point Frontmann Silvio Massaro als Background Sänger agiert.

Black Majesty beantworten die eingangs gestellte Frage nach dem „Make it or break it“ eindeutig mit einem „Break it“ und setzen meines Erachtens ein oder zwei dicke Ausrufezeichen dahinter. Für jeden Melodic Speed Power Metal Fan ist „Tomorrowland“ ein Pflichtkauf. Und wer von Euch beim Wacken oder dem Masters of Rock rumläuft, sollte sich den Platz der Australier in der Running Order als Pflichttermin eintragen.

 
Tracklist: Lineup:
1. Forever Damned
2. Into The Black
3. Evil In Your Eyes
4. Tomorrowland
5. Soldier Of Fortune
6. Bleeding World
7. Faces Of War
8. Wings To ly
9. Another Dawn
10. Scars
 

 
8.0 Punkte von Christian (am 04.06.2007)
 
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