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 Caliban (Deutschland) "The opposite from within" CD

Caliban - The opposite from within CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:47
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: MetalCore
Homepage: http://www.calibanmetal.com
Weitere Links: http://www.roadrunnerrecords.de
 Leserwertung
5 von 10 Punkten
bei 5 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Caliban:
REVIEWS:
Caliban The Undying Darkness
Caliban The Opposite From Within
Caliban The Awakening
Caliban Say Hello To Tragedy
Caliban Coverfield
Mehr über Caliban in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

CALIBAN......jaja...ich kam in den Genuß dem neuen Album dieser Überflieger vorab schon meine ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Ich denke CALIBAN braucht man niemanden hier mehr
großartig vorstellen da jedem Hardcoremännchen wie auch Metalfreak der Namen bereits ein Begriff
sein sollte. MetalCore meets DeathMetal der seines gleichen Sucht.

So, nun aber ab die Post...wie klingt's, was hat sich veränder, hat sich was verändert......hier sind die
Antworten! CALIBAN haben sich 2004 definitv mehr Melodien raufgepackt und die Vocals sind
sehr viel variabler geworden. Die cleanen Vocals kommen wesentlich häufiger zum Zuge als noch in der
Vergangenheit, was der puren Energie und dem Druck, den sie hier mit den mächtigen Gitarrenwände
herbeizaubern aber keinen Abruch. Ab und an hätte man vielleicht ruhig mal etwas kürzer treten mit den cleanen Vocals bei den Refrain's, denn von Zeit zu Zeit klingt's als wenn man irgendwie gezwungen habe cleane Vocals einzubauen. (das trifft aber nur auf ganz wenige Tracks zu, ''Certainty...corpses bleed'' sei hierbei kurz erwähnt) Aber ansonst wird auch hier wieder gebrüllt, gegrowlt und den SchwedenTod gehuldigt was das Zeug hält!

Wobei wir auch gleich bei der nächsten ''Neuerung'' sind, meiner Meinung nach. Nämlich der Gitarrenarbeit die hier abgeliefert wurde. Wo ich beim Vorgänger ''Shadow Hearts'' noch sehr oft
an die Dampframme von Bolt Thrower erinnert wurde, haben sich die Jungs jetzt etwas mehr an den
Melodien der schwedischen Todesbleikommandos wie Edge of Sanity, Amon Amarth oder auch Dispatched orientiert, den ''Klang'' aber doch weiter von der eben erwähnten Dampframme weiter dominieren lassen (''Senseless fight''-> grenzgeniales DoublebassDrumming). Und ich muß echt sagen...ES KLINGT SAGENHAFT!!! Diese Kombination zündet bei 99% der Tracks auf diesem Album. ''Diary of an addict'' (Highlight!!!!) sei hierbei als unumgänglicher Anspieltipp erwähnt. Er vereinigt alles was dieses Hammeralbum ausmacht. Treibende Drums die die Stimmung immer wieder auf's neue vorrantreiben, groovende Gitarren, genauso wie cleane Vocals und den Brüllshouts von Ausnahme Sänger Andy Dörner.

Es wird aber natürlich auch der Knüppel aus dem Sack geholt um damit mächtig umsich zu schlagen wie bei ''One of these days'' oder ''100 suns'' .
Nie wird die Kontrolle verloren, nie die Melodiebögen vernachläsigt und nie stecken die wütenden Brüllattacken etwas zurück. Man hört ganz selten eine so homogene & ausgewogenen Mischung aus
DeathMetalRiffs, ''Stop-and-Go'' Parts aus dem MetalCore Bereich, cleanen – gefühlvollen Vocals und den haßschürenden tobenden Vocals. Nur ganz wenigen METALbands gelingt eine so gekonnte Mischung aus allem was das Hardcore & Metallerherz begehrt.

Ich brauchte allerdings einige Durchläufe mehr als noch bei ''Shadow Hearts''(dem Vorgängeralbum) den sehr oft auftretenden cleanen Vocals schreckten zuerst etwas ab und liesen die Härte vermissen. Was aber ein totaler Trugschluß war, wie ich nach dem 4 oder 5 Durchlauf feststellen mußte.
So, nun genug der Beweihräucherung meinerseits, hört es euch einfach an. Einmal im CD-Player drinn, will man das Album garnicht mehr rausnehmen!
In diesem Sinne : DANKE – für eine echte Granaten wie ''The opposite from within'' die den ganzen ''MöchteGernMetalCore'' der so an die Ufer geschwemmt wird wieder ganz schnell vergessen läßt!


 
8.5 Punkte von Meaningless (am 13.09.2004)
 
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3. Dismember "Like an everflowing stream"
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5. Grave "Into the grave"
6. Unleashed "Shadows in the deep"

[ Seit dem 13.09.04 wurde der Artikel 6300 mal gelesen ]
 
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