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 Arcanum (Österreich) "What If You Die Tomorrow..." CD

Arcanum - What If You Die Tomorrow... - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Noise Head Records  (14 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.2.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:32
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.arcanum.at
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Weitere Infos zu Arcanum:
REVIEWS:
Arcanum What If You Die Tomorrow...
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im Forum

Arcanum ist ein Fünfer aus Österreich und zelebrieren auf ihrem Album „ What If You Die Tomorrow…“ guten Death Metal dem es auch nicht an Melodie fehlt. Die Truppe versteht es gut Elemente der verschieden Metal Genres zu verbinden.
Die Scheibe beginnt mit einem Prolog mit Kriegsgeräuschen und dem entsprechenden Text der, passend zum Cover, Endzeitstimmung aufkommen lässt.
Der erste Song Chaos Arise beginnt dann mit einem treibenden etwas doomigen Riff zu dem sich das Schlagwerk gesellt, man muss unweigerlich die Beine dazu bewegen. Dann setzt Peda ein und der Song nimmt Fahrt auf, er schoutet mit dunklen Schreivocals welche aber, und das gefällt mir besonders, relativ gut zu verstehen sind(man sollte aber dennoch im Booklet mitlesen). Der Refrain geht dann wieder mit dem etwas schleppenden Riff einher. One Bullet Left kommt dann ohne Umschweife zur Sache, hat aber auch wieder dieses schleppende Riff an Bord, welches sich irgendwie durchs ganze Album zieht und ein Markenzeichen der Band zu sein scheint. Der Song klingt dann mit cleanem Sprechgesang der sich in typische Death Metal Vocals steigert um an seiner aggressivsten Stelle abrupt zu enden. Behind The Paradise beginnt dann ganz ruhig und mit Flüstergesang um dann mit einem Schrei richtig los zu legen. Der Song weiß zu gefallen und bietet ein schönes Soli. Urkraft könnte etwas mehr von selbiger rüberbringen, ist aber dennoch ein Stück was das Niveau der Platte halten kann, nicht zuletzt wegen dem Gesang der sich immer gut in die Struktur des Songs einfügt. Legio Astartes geht dann wieder mehr in die Richtung wie „One Bullet Left“ und weiß vor allem durch die Vocals zu gefallen. Cerberuist dann etwas schneller und nicht so schleppend, bleibt fast den ganzen Song über im Midtempo und hat abwechslungsreiche Vocals. Dunelordhat am Anfang schon fast orientalisch anmutende Klänge aber auch wieder dieses typische Anfangsriff. Dieser Song ist ziemlich doomig gehalten und ist mit über 5 einhalb Min. der längste. Damien’s Torture ist eine abwechslungsreiche Nummer die von Speed bis Doom wieder alle Elemente beinhaltet. Fimbul Winterist ähnlich gehalten wie schon der Vorgänger. Mit Ragnaröck klingt die Scheibe dann aus. Der Song beginnt wieder mit dem „na ja ihr wisst schon“ Riff und gut dazu passenden Growls, wird dann schneller und treibend. Dieser Track weiß vor allem durch den melodischen Zwischenteil zu gefallen.

Line Up: Gabriel / Guitar, Peter / Drums, Peda / Vocals, Rudi / Bass und Jules / Guitar

Fazit: Arcanum haben ein gutes Album abgeliefert welches dem geneigten Hörer sicher Freude bereiten wird. Die Produktion ist ganz gut gelungen, auch wenn die Gitarren nicht immer so zur Geltung kommen weil Bass und Drums dominieren. Allerdings erzeugt dass eine Atmosphäre die zum Titel des Albums passt. Etwas mehr Abwechslung hätte der Scheibe auch gut zu Gesicht gestanden. Am Gesang kann man hier allerdings so gut wie nichts aussetzen. Dieser fügt sich sehr gut in die Songs ein und weiß zu überzeugen. Wer Death Metal mag und nichts dagegen hat wenn dieser sich mit anderen Styles vermischt der kann hier getrost zuschlagen. 7,5 Punkte

Anspieltipp: One Bullet Left, Behind The Paradise und Damien’s Torture

 
Tracklist: Lineup:
1. Prologue
2. Chaos Arise
3. One Bullet Left
4. Behind The Paradise
5. Urkraft
6. Legio Astartes
7. Cerberus
8. Damien's Torture
9. Fimbul Winter
10. Ragnaröck
 

 
7.5 Punkte von gelal (am 25.07.2007)
 
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