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 Astral Doors (Schweden) "New revelation" CD

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So bewertet Metalglory
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Label: Locomotive Records  (33 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 14.9.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:34
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://www.astraldoors.com
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Weitere Infos zu Astral Doors:
REVIEWS:
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Astral Doors Raiders Of The Ark (ep)
Astral Doors New Revelation
Astral Doors Requiem Of Time
Astral Doors Notes From The Shadows
Mehr über Astral Doors in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Es ist schon unglaublich, mit welcher Konstanz die Astral Doors starke Alben veröffentlichen. Zwar haben sie die außerordentliche Klasse ihres Debüts „Of the son and the father“ nie mehr ganz erreicht. Aber welche Band ist heute schon in der Lage, einen 10 Punkte Erfolg in einem angemessenen Zeitrahmen zu wiederholen? Und die Formation um Ausnahmesänger Nils Patrik Johanson ist seitdem immerhin mit jeder Veröffentlichung nur knapp darunter geblieben und ist somit für mich die Power Metal Hoffnung Nummer Eins bei der Frage, wer die Etablierten des Genres einmal ablösen kann. Da sie auch mit „New revelation“ wieder ein absolut herausragendes Werk abgeliefert haben, bin ich so langsam versucht, die Schweden zu eben diesen Etablierten zu zählen. Die Astral Doors greifen so langsam nach den Sternen. „New revelation“ zeigt eine weitere Facette des Ideenreichtums dieser famosen Band. Durch verstärkten Keyboradeinsatz und etwas, sagen wir, weichere Melodieführungen meint man zunächst, die Songs verlieren an Härte. Die Hooks des eröffnenden Titelsongs hätten beispielsweise auch Helloween bringen können. Doch demgegenüber steht das ausgezeichnete und beinharte Riffing von Joachim Nordlund, das für die notwendige Power sorgt. Fast noch krasser ist der Gegensatz bei „Freedom war“. Die sich von gefühl- bis kraftvoll steigernden und in einen simplen Refrain mündenden Melodien würden auch einer Band wie den Pretty Maids oder gar den Scorpions gut zu Gesicht stehen, werden aber immer wieder von den Riffs, der peitschenden Rhythmusgruppe und einem furiosen Solo nach vorn getrieben. Und dann gibt es da noch einen Hammerfall-mäßigen „Whohoho“-Part. „Pentecostal bound“ zieht danach das Tempo deutlich an. Ein Song, bei dem man live so richtig geil ausrasten kann. Im nächsten Moment dreht sich das Album wie ein Janus-Kopf. „Bastard son“ ist eine Power Ballade, die mit viel Gefühl und Intensität in Szene gesetzt wird und an die Spätachtziger erinnert, als die Metalbands solche Songs bis zur totalen Perfektion entwickelten. „Waiting for the master to call“ zitiert zum ersten Mal so richtig Rainbow und somit Johanssons Idol Ronnie James Dio. Kurze Zeit später wird das an „A rainbow in the dark“ erinnernde „Cold war survivor“ hier anknüpfen. Das gewaltige „Planet earth“, wahrscheinlich der härteste Song auf „New revelation“, nimmt den Hörer dagegen wieder mit in die Power Metal Moderne. Der eigentliche Hit und somit auch mein Anspieltipp ist das grandiose „The gates of light“. So, genau so muss Heavy Metal klingen. Das supereingängige „Shores of solitude“ erreicht diese Klasse nicht ganz, nimmt mit seinem rockigen Feeling den Schwung aber nicht heraus. Das kleine Epos „Mercenary man“ zeigt die Band abschließend noch einmal von ihrer dramatischen Seite und ist das letzte der vielen Highlights dieses Meisterwerkes.

Astral Doors haben in manchen Songs die rockige Komponente ihres Sounds verstärkt, ohne an Härte zu verlieren. Lediglich die hier und da für meinen Geschmack etwas zu üppig angelegten Keyboard Teppiche und das zerfahrene „Quisling“ kosten zusammen einen Punkt. Doch das ist bei einer Qualität, wie sie „New revelation“ aufzeigt, fast schon belanglos. Astral Doors vereinen auf diesem Album ihre sämtlichen Stärken nicht nur, sondern bauen diese weiter aus. Sie schaffen es, ihren Sound mit traditionellen Mitteln zu erweitern und somit einen weiteren Schritt in meiner Beliebtheitsskala nach oben zu klettern. Bald werden sie dort zur Spitze gehören.

 
Tracklist: Lineup:
1. New Revelation
2. Freedom War
3. Pentecostal Bound
4. Bastard Son
5. Waiting for the Master
6. Planet Earth
7. Quisling
8. Cold War Survivor
9. The Gates of Light
10. Shores of Solitude
11. Mercenery Man

 

 
9.0 Punkte von Christian (am 09.09.2007)
 
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