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 Axxis (Deutschland) "Doom Of Destiny" CD

Axxis - Doom Of Destiny - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: AFM Records  (233 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.11.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:35
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Metal
Homepage: http://www.axxis.de
 Leserwertung
7.8 von 10 Punkten
bei 5 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Axxis:
REVIEWS:
Axxis Paradise In Flames
Axxis Time Machine
Axxis Best Of Ballads And Acoustic Specials
Axxis Doom Of Destiny
Axxis Utopia
INTERVIEWS:
Axxis - Vom Schreiner Gefoltert!
Mehr über Axxis in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mit Axxis ist es so eine Sache. Von den einen auf Grund ihrer extrem melodischen Harmonien geliebt, von den anderen genau deswegen als Metal-Kitsch eingestuft.
Ich selbst zähle eigentlich eher zu den Anhängern der Melodic-Metaller um Bernhard Weiss, konnte allerdings mit dem letzten Album „Paradise in Flames“ nicht wirklich viel anfangen. Umso neugieriger bin ich nun auf „Doom of Destiny“, das neueste Machwerk von Axxis.

Mit dem Intro „Voices of Destiny“ werden gleich starke Chöre im Stil der Monumental-Oper „Carmina Burana“ präsentiert, und es scheint klar, dass Axxis wieder auf epische Melodien, gewaltige Chöre und hauptsächlich schnelle Hymnen setzen.
„Nicht schon wieder“ denke ich und muss leider auch gleich feststellen, dass ich die Harmonien des schnellen Openers „Doom of Destiny“ so schon tausendmal bei Axxis gehört habe. Für mich leider der schwächste Track auf dem Album, da auch die Unterstützung von Sängerin Lakonia das Ganze nicht spannender macht.

Doch Axxis würden nicht zur Oberliga der Melodic-Fraktion in Deutschland gehören, wenn sie nicht noch mehr zu bieten hätten. So kann mich der zweite Song „Better Fate“ schon eher überzeugen und mit dem folgenden „Bloodangel“ hat man eine wirklich starke Metal-Nummer am Start, wo in Sachen Eingängigkeit wieder alles stimmt. „The fire still burns“ ist eine Power-Ballade, nicht schlecht aber auch nichts Neues. „Father Father“ fängt mit ruhigem Piano-Intro an und prescht dann als mächtige Double-bass-Nummer los. Schöne Melodien, bei denen Sängerin Lakonia richtig gut zur Geltung kommt, ohne Bernhard Weiss die Show zu stehlen.
Ähnlich verhält es sich mit „Revolutions“, das im Vers mit erfrischend abwechslungsreichem Rhythmus daherkommt. Der stärkste Song ist ohne Zweifel „She got Nine Lifes“, der mit seinem Mitsing-Chorus schnell zum Ohrwurm wird. „Devilish Belle“ ist auch ein starker Song geworden, der mühelos mit früheren Hits von Axxis mithalten kann. Das Schluss-Epos „Astoria“ krönt die CD eindrucksvoll, obwohl man sich fragt, warum das Album erst ab der zweiten Hälfte wirklich zündet.

„Doom of Destiny“ wirft bei mir ein bisschen die Frage auf, ob Axxis den 2004 mit „Time Machine“ beschrittenen Weg nicht langsam mal verlassen sollten, um sich etwas Neues zu überlegen. Die Idee mit Lakonia als stimmliche Unterstützung ist zwar ganz nett, verschwindet aber etwas hinter den „Auf-Teufel-Komm-Raus“-monumentalen Songs, die teilweise anstrengend und überladen wirken.
Sieht man mal von dem kitschig-melodiösen Opener ab, ist „Doom of Destiny“ aber bestimmt kein schlechtes Album, auch wenn sich die Band eher auf der Stelle bewegt.

Fazit: Durchwachsenes Album, das sich diesmal leider hart an der Grenze zum Kitsch bewegt und nur in der zweiten Hälfte in Fahrt kommt.

 
Tracklist: Lineup:
1. Voices Of Destiny
2. Doom Of Destiny
3. Better Fate
4. Bloodangel
5. I Hear You Cry
6. The Fire Still Burns
7. Father, Father
8. Revolutions
9. She Got Nine Lifes
10. Devillish Belle
11. Astoria
 
vocals: Bernhard Weiss
keyboards: Harry Oellers
guitar: Marco Wriedt
bass: Rob Schomaker
drums: André Hilgers

 
5.5 Punkte von Shylock (am 11.11.2007)
 
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[ Seit dem 11.11.07 wurde der Artikel 6172 mal gelesen ]
 
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