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 Imperium Dekadenz (Deutschland) "... und die Welt ward kalt und leer" CD

Imperium Dekadenz - ... und die Welt ward kalt und leer - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Perverted Taste  (7 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.2.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:25
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: www.imperium-dekadenz.de
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Weitere Infos zu Imperium Dekadenz:
REVIEWS:
Imperium Dekadenz Dämmerung Der Szenarien
Imperium Dekadenz ... Und Die Welt Ward Kalt Und Leer
Imperium Dekadenz Procella Vadens
Imperium Dekadenz Meadows Of Nostalgia
INTERVIEWS:
Imperium Dekadenz - Morituri Te Salutant
Mehr über Imperium Dekadenz in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Nun ist sie also endlich wieder da – die von mir so sehr herbeigesehnte kalte und dunkle Jahreszeit – dieses Jahr erfreulicherweise schon im November mit Frost, Sturm und Schnee ... genau die richtige Zeit für ein gepflegtes Black-Metal-Album ...

Und hier kommt das Erstlingswerk der deutschen Schwarzmetaller von IMPERIUM DEKADENZ gerade recht !!
Herrlich schwelgerisch und mit diesen fiesen leicht dissonanten Gitarren, dabei stets wuchtig-vorantreibendes Schlagwerk im Hintergrund, peitscht sich das Duo auf einer guten Dreiviertelstunde durch zehn halb deutsch – halb in englischer Sprache vorgetragene Weisen des Hasses, der Dunkelheit und des Zerfalls.
Hierbei wird sehr großer Wert gelegt auf Ausgewogenheit und Abwechslung der stets durchdachten und bis ins letzte Eck durchkomponierten Songs ... und das merkt man in jeder Sekunde dieses pechschwarzen Juwels.

Selten hat mich ein Debüt einer deutschen Black-Metal-Band derart beeindruckt, so professionell gehen Horaz und Vespasian auf ... und die Welt ward kalt und leer zu Werke.

Wie bin ich auf diese Ausnahmeband gestoßen, welche sich derzeit wohl nach einem neuen Label umsieht ?
Nun ... Auslöser war wohl die ebenfalls überschwengliche Rezension meines geschätzten Kollegen Gorlokk, welcher unlängst das neue Album von IMPERIUM DEKADENZ, Dämmerung der Szenarien an gleicher Stelle besprochen hat (hier werde ich wohl eine zweite Besprechung nachlegen müssen ...).
Beeindruckt habe ich Verbindung mit der Band aufgenommen, woraufhin sich ein fruchtbarer Mailkontakt entwickelt hat.

Zurück zu ... und die Welt ward kalt und leer:
Angesichts des absolut phantastischen melodisch-melancholischen Stampfers Halls Of Lust gerade ich mehr und mehr in pure Verzückung – selten wurde emotionale Kälte derart gekonnt in einen Song verpackt.

Weitere Anspieltips:
Of All Ends: Schwelgerischer Haßklumpen mit Flak-Beschuß am Ende, For Those Who Sleep Eternally; Kristallschimmernde Akustikperlen, gekonnt in Szene gesetzt mit Sturmgeräuschen und ein passendes Intro zu Fields Of Silence, welches im getragenen mittleren Tempo Horaz’ keifend-krächzende Stimmqualitäten über einer herrlichen Grundmelodie eindrucksvoll demonstriert – das bislang beste Stück.
Aber dann kommt es: Meine Reise durch die Zeit ist eines der besten Black-Metal-Stücke, welches ich in der letzten Zeit gehört habe - schwelgerisch-stampfende Raserei durch frostklirrende Wälder in absoluter Perfektion !!!
Auf demselben hohen Niveau bewegt sich auch das unmittelbar folgende Schwarze Wälder (sic !).
Das Riff auf Gefrorene Wunden erinnert mich fatal an ein Stück auf dem letzten HETROERTZEN-Album Rex Averno, aber das muß wohl einer dieser merkwürdigen Zufälle sein ...

In meinem entzückten Ohren schicken sich IMPERIUM DEKADENZ an ENDSTILLE und DARK FORTRESS den Thron in Sachen teutonische Black Metals streitig zu machen, und das mit zwei durchschlagenden Argumenten – das vorliegende Album ist eines davon !!

Anstatt eines Fazits – dieses Album ist so oder so ein MUSS für jeden gestandenen Black-Metaller – gebe ich meiner geschätzten Leserschaft einen im transparenten CD-Tray abgedruckten Sinnspruch mit auf den Weg:
Einen Menschen erkennt man an der Gesellschaft, die er vermeidet.
 
Tracklist: Lineup:
1. Einklang
2. Glanz der Klinge
3. Halls Of Lust
4. Of All Ends
5. For Those Who Sleep Eternally
6. Fields Of Silence
7. Meine Reise durch die Zeit
8. Schwarze Wälder
9. Gefrorene Wunden
10. ...Und die Welt ward kalt und leer
 

 
8.5 Punkte von WARMASTER (am 02.12.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
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1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 02.12.07 wurde der Artikel 5462 mal gelesen ]
 
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