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Crossreview! Da gibt es unterschiedliche Meinungen! Atritas (Schweiz) "Medium Antigod" CD

Atritas - Medium Antigod - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: CCP Records  (40 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.10.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 53:51
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonischer Black Metal
Homepage: www.atritas.ch
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Weitere Infos zu Atritas:
REVIEWS:
Atritas Medium Antigod
Atritas Medium Antigod
Atritas Celestial Decay
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Diskussion zum Review
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Positive Bewertung! Crossreview von WARMASTER:

CCP Records hatte ja schon immer ein Händchen dafür gute und sehr gute Bands unter Vertrag zu nehmen, aber im Falle der Schwarzmetaller von ATRITAS hat es mir wirklich die Sprache verschlagen angesichts dieses alles niederwalzenden mächtigen Eisbergmolochs von einem Album.

Das dunkelste und gleichzeitig majestätischste Intro seit langem leitet elegant über in eines dieser sofort süchtig machenden Epen dunkler Tonkunst, wie es dieses Album so überreichlich bietet: Ein herrlicher orchestraler Melodiebogen spannt sich über den sternenglitzernden froststarrenden Mittwinterhimmel des nordischen Winters, umsäumt von knarzend bratenden Gitarren, eines stets sich auf der Höhe des Geschehens befindlichen unerbittlich hämmernden Drumgewitters und schließlich der mal keifenden, mal keuchenden, mal krächzenden Stimme von Gier – das ist episch-symphonischer Black Metal in seiner höchsten Vollendung und Bestimmung !!!

Und dieses atemberaubende Niveau, dieser Level allerhöchster Ekstase wird in selten derart beeindruckender Manier über 53 Minuten lang zelebriert – ohne dabei auch nur eine Sekunde lang nachzulassen oder auch nur einen Millimeter von dem so souverän eroberten Terrain aufzugeben.

Weitere Etappen dieser in Eis und Schnee geronnenen Triumphfahrt:
Obtained Orphanage: Ein herrliches Grundthema duelliert sich mit einem Hammerriff hinauf in ungeahnte Aurora-Borealis-Höhen (= Nordlicht; Anm. d. Verf.).
Massacre pour une ballade: Macht bei teilweise vergleichsweise atemberaubendem Tempo weder Kompromisse noch Gefangene.
Ravenous And Devilish: Hier verschmelzen harte Winterlandschaften und phantastische Träume zu einem Crescendo schwarzmetallischer Raserei ... und Gier läuft krächzend und schreiend zur absoluten Höchstform auf.
Das vielleicht beste Stück auf dem Album (--> Primus inter pares).
Das Tier: Trügerische Ruhe vorspiegelndes Akustikgitarren-Intro (IMMORTAL – Blashyrk läßt grüßen !!!) leitet über in einen mit deutschen Lyrics aufwartenden Song purer Raserei („Ich bin jetzt das heilige Tier - im Jetzt und Hier“), welcher im weiteren Verlauf vermöge plötzlich einsetzender gänsehauterregender Hintergrundchöre und Tempodrosselung in einen schwelgerischen Abschnitt allerallerhöchster Vollendung übergeht – besser kann ein derartiger Song nicht sein !!!
Zurück zur halsbrecherischen Raserei: Lunar Psychosis: Das vielleicht abwechslungsreichste Stück auf dem Album – Passagen puren unverfälschten Hasses wechseln sich ab mit lyrischen Sprengseln – absolut phantastisch !!
Decades Of Nihilism: Herrliches Grundthema – erneut kann Gier alle Register seines überragenden akustischen Repertoires ziehen ... und auch noch ein paar mehr ...
Black Dominion Era: Nomen est omen: Allein der Titel dieses Songs signalisiert das (zurecht !) vorhandene strotzende Selbstbewußtsein von ATRITAS – Eine neue Ära ist eingeläutet ... und ATRITAS werden sie dominieren !!!

Die neuen Meister aller Klassen in Sachen episch-symphonischem und dabei überaus fiesem und finsterem Black Metal heißen nach diesem spektakulären Parforehöllenritt ganz klar ATRITAS, welche für mich zugleich DIE Überraschung dieses an musikalischen Höhepunkten so reichen Jahres 2007 sind !!!
Medium Antigod ist für mich einer der Hauptanwärter auf das beste Black-Metal-Album 2007 – auf jeden Fall aber ein absoluter Meilenstein in Sachen „Symphonischer Black Metal“ – und das alles bei einem absolut überragenden und nahezu perfekten Sound !!
Fazit: KAUFEN !!!

ATRITAS sind:
Swart - guitars
Baal - guitars
Gier - vocals
Ork - drums
P. Magick - bass
Hysteria - keys
 
Tracklist: Lineup:
1. Psychosomatic Gallery
2. Earthbound Suicide
3. Medium Antigod
4. Obtained Orphanage
5. Massacre Pour Une Ballade
6. Ravenous And Devilish
7. Das Tier
8. Lunar Psychosis
9. Decades Of Nihilism
10. Black Dominion Era
 

 
9.5 Punkte von WARMASTER (am 02.12.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

Negative Bewertung! Crossreview von Gorlokk:

Atritas treiben bereits seit zehn Jahren ihr Unwesen in den schwarzmetallischen Klangwelten und stehen laut Labelinfo für „eigenständigen symphonischen Black Metal in der Tradition der Neunziger.“ Musikalisch ist das eine durchaus treffende Beschreibung, besonders die Bezüge zu den Neunzigern höre auch ich immer wieder aus den zehn Songs auf „Medium Antigod“ heraus: Viele der schnelleren Momente erinnern an ältere Dark Funeral, der Sänger „Gier“ schwankt stimmlich irgendwo zwischen den alten Sachen von Dani Filth (Gekeife nach allen Regeln der Kunst) und den neueren von Shagrath (Growls und „gesprochene“ Passagen) und der sehr keyboardschwangere Sound, der hinter allem steht, bewegt sich ebenfalls in diesem Spannungsfeld der genannten Musiker und ihren Bands. Das geht so weit, dass ein paar Stellen in den dargebotenen Songs, mit ihren fett produzierten Double Bass Attacken und bombastischen Orchesterparts fast unentdeckte Dimmu Borgir Parts sein könnten („Earthbound Suicide“, „Medium Antigod“, „Black Dominion Era“). Da ich allerdings kein großer Fan von Dimmu Borgir bin und auch Dark Funeral mich schon lange nicht mehr vom Hocker reißen, können Atritas mit ihrer Musik nicht wirklich bei mir punkten. Zugegeben: Im Verlauf des Albums werden die Songs eigenständiger und können stellenweise sogar richtig mitreissen („Ravenous and Devilish“, „Das Tier“), wer aber nicht viel von keyboardlastigem Black Metal mit relativ hohem Gekeife hält, sollte von „Medium Antigod“ lieber die Finger lassen - Freunde von glatt produziertem, orchestralen Black Metal, der dann doch etwas härter als die übliche Mainstreamware ausfällt, dürften hier eher das Zielpublikum darstellen.
Fazit: Atritas bieten nicht viel Neues und auch nicht viel Kultiges, aber immerhin ein recht solides Album.

Besetzung:
Swart - Guitars
Baal - Guitars
Gier - Vocals
Ork - Drums
P. Magick - Bass
Hysteria - Keyboard
 
5.5 von Gorlokk (am 14.11.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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6. 65daysofstatic "Wild Light"
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1. In Flames "Reroute To Remain"
2. Anathema "The Silent Enigma"
3. Porcupine Tree "Fear Of A Blank Planet"
4. Trivium "Shogun"
5. Tori Amos "Little Earthquakes"
6. Katatonia "Last Fair Deal Gone Down"

[ Seit dem 02.12.07 wurde der Artikel 5171 mal gelesen ]
 
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