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 Dawn of Destiny (Deutschland) "begins..." CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Shark Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.9.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:49
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: melodischer Power Metal mit Frauenstimme
Homepage: http://www.dawnofdestiny.de
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Dawn Of Destiny:
REVIEWS:
Dawn Of Destiny Demo
Dawn Of Destiny Demo
Dawn Of Destiny Begins...
Dawn Of Destiny Rebellion In Heaven
Dawn Of Destiny Human Fragility
INTERVIEWS:
Dawn Of Destiny - Auf Dem Weg Sich Einen Traum Zu Erfüllen...
Mehr über Dawn of Destiny in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Dass die erst 2005 ins Leben gerufene Power Metal Band Dawn of Destiny nach nur einem Demo einen Vertrag an Land ziehen konnte, ist angesichts der überwiegend guten bis sehr guten Kritiken keine große Überraschung – zumindest nicht für mich.
Schaut man hinter die wenig attraktiv anmutende Fassade „deutscher Power Metal mit weiblichem Gesang“, entdeckt man mit Dawn Of Destiny eine junge, dynamische Band, die bei fast einer Stunden Spielzeit elf frische, kraftvolle und begeisternde und abwechslungsreiche Stücke bietet.
Angefangen bei dem schnellen, hymnischen „Healing Touch“, gefolgt vom schweren „Condemnation“, dem orientalisch angehauchten mit Grunz-Gesang angereichertem „All Those Lies“, dem Midtempo-Groover „Break The Silence“ und der kräftigen Ballade „Coldest Night“ sind Dawn Of Destiny bereits zur Halbzeit auf der ganz sicheren Seite. Es geht weiter mit dem aggressiven „Another Fallen Angel“, dem hymnischen „Flying Away“ und einem dunklen und bedrohlichen Stück mit fesselndem Refrain namens „Torture Room“. Dass mit „Alone At The Night“ auch ein klassisch symphonisches Stück den Weg auf dieses Album gefunden hat, ist selbstverständlich. Ebenso geben Dawn Of Destiny ihre Bandhymne „D.O.D.“, die mit orientalischem Flair und Growls eine besondere Ausstrahlung hat, zum Besten. Der Abschluss ist mit dem leichten, verspielt-verträumten „Place in Heaven“ perfekt in Szene gesetzt.
Schwächen sind mir auch nach mehreren Durchläufen keine aufgefallen. Selbst an die bassige Produktion gewöhnt man sich schnell. Tolles Album!

 
Tracklist: Lineup:
1. Waiting
2. Healing Touch
3. Condemnation
4. All Those Lies
5. Break The Silence
6. Coldest Night
7. Another Fallen Angel
8. Flying Away
9. Torture Room
10. Alone at Night
11. D.O.D.
12. Place in Heaven

 

 
8.0 Punkte von nameless (am 24.01.2008)
 
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