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 Cryptopsy (Kanada) "The Unspoken King" CD

Cryptopsy - The Unspoken King - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 23.5.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:10
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Technical and Brutal Death Metal
Homepage: http://www.cryptopsy.net
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Cryptopsy:
REVIEWS:
Cryptopsy None So Live
Cryptopsy The Unspoken King
Cryptopsy Cryptopsy
INTERVIEWS:
Cryptopsy - The Unspoken King
Mehr über Cryptopsy in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Na geht doch! Endlich ist das neue CRYPTOPSY-Werk mit Namen „The Unspoken King“ fertig und liegt dem Rezensenten vor. Was haben die Leute nicht alles gemunkelt?! Nachdem der Vorgänger „Once Was Not“ meiner Meinung nach völlig zu Unrecht niedergetrampelt wurde, hatten viele Angst, dass CRYPTOPSY ihre Musik völlig umstülpen und eine Metalcoreband werden. Man kann nicht bestreiten, dass der Vorgänger nicht so gut war, wie dessen Vorgänger, aber es war dennoch ein verdammt krankes Album. Nun gut Lord Worm lieferte eine bisschen maue Leistung am Mikro ab, aber der ist ja nun nicht mehr dabei. Dafür kam ein neuer Fronter mit Namen Matt McGachy (3 Mile Scream) und dazu kam noch eine Keyboarderin fest in die Band, sie heisst Maggie Durand und wurde schon wieder gekickt.

Nun ja: das neue Album ist definitiv anders! Alles, was man bis heute von den kranken Kanadiern kannte, sollte man gut im Gedächtnis behalten, denn auf „The Unspoken King“ experimentieren CRYPTOPSY was die Instrumente hergeben! Und wenn man den vielen Reviews Glauben schenken darf, dann geht das vielen ziemlich auf den Sack! Aber was soll man festgefahrenen Die-Hard-Todesmetallern verübeln? Auf diesem Album erfinden CRYPTOPSY sich komplett neu! Was auch nicht verwunderlich ist, denn mit Jon Levasseur ist der Hauptsongwriter weg, mit Matt ist ein neuer Fronter da und es gibt auch noch eine Keyboarderin...keine Samples! Das ist doch echt Blasphemie!!!
Jetzt aber man ehrlich: „The Unspoken King“ ist ein verdammt geiles Album geworden! Die Kanadier trauen sich hier einiges und es klingt verdammt geil! Der neue Mann an den Vocals ist zwar nicht so krank wie seine Vorgänger macht dies aber in punkto Abwechslungsreichtum wieder wett. Es wird gegrunzt, es wird geschrien, hier mal ein paar Hardcore-Shouts und vor allem die cleanen Parts sind perfekt eingepasst und passen irgendwie zum Sound.
Dieser ist sehr viel moderner geworden, was aber größtenteils an der Produktion liegt und nicht am Songwriting an sich. Das CRYPTOPSY inzwischen Metalcore machen ist hirnverbrannter Dünnschiss!!! Diese Band spielt so wenig Metalcore wie Manowar Death Metal! Es gibt immer noch einige geile und kranke Passagen. Ab und zu zaubern die beiden Gitarristen saugeile Riffs zu Tage, die einen staunen lassen. Ansonsten ist das Songwriting offener geworden: es gibt mehr Mid-Tempo-Parts, die mit cleanen Vocals und brutalen gemischt werden. Die Keyboards tauchen nicht allzu oft auf, aber wenn dann passt es verdammt gut.

Fazit: „The Unspoken King“ wird die Geister genauso scheiden wie „Once Was Not“ es getan hat, aber wen kratzt das schon? Für offene Metaller, die auf Innovation anstatt Stagnation stehen sind CRYPTOPSY genau die richtige Band. Hier gibt es noch eine Entwicklung! Von wegen Brutaler und technischer Metal und Keyboards bzw. cleaneVocals geht nicht! Hört euch dieses Album an und lasst euch eines besseren belehren! „The Unspoken King“ ist ein sehr gutes Album! Ein bisschen schlechter als alle Vorgänger, aber immer noch sehr viel besser als das meiste, was heutzutage auf den Markt geworfen wird!

Diskographie:
Ungentle Exhumation Demo, 1993
Blasphemy Made Flesh Full-length, 1994
None So Vile Full-length, 1996
Whisper Supremacy Full-length, 1998
And Then You'll Beg Full-length, 2000
None So Live Live album, 2003
Once Was Not Full-length, 2005
The Unspoken King Full-length, 2008
 
Tracklist: Lineup:
1. Worship Your Demons 02:12
2. The Headsmen 05:14
3. Silence the Tyrants 04:09
4. Bemoan the Martyr 04:10
5. Leach 04:48
6. The Plagued 04:09
7. Resurgence of an Empire 04:40
8. Anoint the Dead 03:19
9. Contemplate Regicide 05:29
10. Bound Dead 06:26
11. (Exit) the Few 02:31
 
Guitar, Back vocals: Alex Auburn
Drums, Back vocals: Flo Mounier
Bass: Eric Langlois
Vocals: Matt McGachy
Guitar: Christian Donaldson
Keyboard: Maggie Durand

 
9.0 Punkte von Toby (am 21.05.2008)
 
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