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 Amon Amarth (Schweden) "Twilight of the thunder god" CD

Amon Amarth - Twilight of the thunder god - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 19.9.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:48
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.amonamarth.com
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 5 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Amon Amarth:
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Mehr über Amon Amarth in der Metalopedia
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Nach zwei Jahren ist es wieder soweit. Die Vorzeigevikinger von AMON AMARTH sind zurück mit dem Nachfolger von ’With Oden on our side’. Das neue Todestahlmonument hört auf den Namen ’Twilight of the thunder god’ und läst wieder kräftig die Blitze ins Gebälk fahren. Ich persönlich befürchtete eigentlich schon das die Jungs von AMON AMARTH wieder ein Album raushaun würden das eher im Mid-Tempo angesiedelt sein wird, so wie die letzten zwei, doch weit gefehlt! Odin sei Dank!

Auf ’Twilight of the thunder god’ hauen die Trinkhornverfechter das erste mal seit ‘vs. the world’ wieder kräftig auf die Kacke und lassen auch endlich wieder mal den Mid-Tempo hinter sich und geben richtig Gas.

Das neue Album findet den Einstieg gleich mit dem Titeltrack selbst ’Twilight of the thunder god’ und Zeit das AMON AMARTH nach wie vor speedige Nackenbrecher raushauen können. Hymnenhaft metzeln sie alles weg was sich ihnen in den Weg stellt.
Der Titeltrack ist AMON AMARTH in Reinkultur, genau so soll’s klingen. Hammer!
Mit ’Free will sacrifice’ schleppt sich die erste Mid-Tempo Nummer ans Ufer, gebeutelt von Riff-Gewittern und zermalmenden Drums.

Angekommen und das Ufer erklimmt, ertönen die aktuellen Schlachtrufgesänge, die auch Live abräumen wie nur was. Die Rede ist von ’Guardians of Asgaard’. Erinnert vom Trackaufbau etwas an den grenzgenialen Klassiker ’Bloodshed’, wenn auch nicht mit der gleichen Intensität bzw. Durchschlagskraft, aber dennoch – Der perfekte Soundtrack um in den Moshpit zu ziehen.

Anno 2008 schicken sich auch AMON AMARTH dazu an die Frage zu stellen die sich viele anderen auch schon fragten: Where is your god?
Mit Hymnenriffs wie sie nur von ihnen kommen können, hinterlassen die Jungs nur verbrannte Erde und da ist die Frage dann natürlich berechtigt (now)’Where is your god?’.

Mit Maiden-angehauchten Riffs geht es weiter zu ’Varyags of Miklagaard’. Nicht der Knaller schlecht hin, aber ein Track der durch seine Riffs einfach auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Mit ’Tattered banners and bloody flags’ schlägt man in die altbekannte Amon Amarth-Kerbe, wie man sie auf den letzten beiden Alben auch schon fand. Massive Gitarrenwände, einen Doublebass die einen undurchdringlichen Teppich webt, auf der sich Johan’s Organ richtig entfalten kann. Und mit so geil stampfenden Rhytmen hämmern sie sich weiter in die Hirne der Fangemeinde.

’No fear for the setting sun’ ist ein fieser Nackenbrecher, knallharte Drums, die typischen Amon Amarth-Riff Trademarks, solider Track – aber keine Überraschung.
Da klotzt ’The hero’ schon wieder mehr. Grundsolider Track mit ausgezeichneten Vocal-Harmonien und feinen melodischen Riffs. Ein superber Banger der die Nackenmuskeln jauchzen läßt.

Kurz vor dem Ende ziehen sie endlich nochmal die Geschwindigkeit etwas an.
Mit ’Live for the kill’ gibt es ein letztes ’Geschwindigkeits-Aufbäumen’ mit fettem Chorus und fiesem Vocals aus dem Hintergrund die wie ein Dialog wirken. Mit leichtem diabolischem Einschlag weiß die Nummer durchaus zu gefallen, bevor man mit ’Embrace the endless ocean’ das Finale einläutet. Der einzige wahre epische Song auf ’Twilight of the thunder god’ und somit auch der längste (mit 6Min.44Sec.).
Sehr bedacht, sehr episch, etwas schleppend, sehr stimmungsvoll. Hätte auch ausgezeichnet auf die letzten 2 Alben passen könne.

Was bleibt ist ein weiters 1A AMON AMARTH Album, das keine Ausfälle aufweisen kann, mit keinerlei Überraschungen aufwartet (was weniger schlimm ist, denn genau deshalb lieben wir sie ja, weil sie klingen wie sie klingen), doch leider sind die auch hier nicht wirklich mit dem Speed Hammer zurück gekehrt.

Ich hätte mir wieder etwas mehr Zunder im Arsch gefreut, der einem die Nackenwirbel aus dem Fleisch springen lässt. Aber dafür haben sie ja live noch genug von älteren Material übrig. Beide Daumen hoch für ein weiteres ausgezeichnetes Death Metal Album!
(obwohl sie auch diesmal die Messlatte von ’vs. the world’ nicht überspringen konnten)

Aber für alle Fälle: Hier die Anspieltipps:
Twilight of the thunder god, Guardians of Asgaard, Where is your god?
 
Tracklist: Lineup:
01 - Twilight of the thunder god
02 - Free will sacrifice
03 - Guardians of Asgaard
04 - Where is your god?
05 - Varyags of Miklagaard
06 - Tattered banners and bloody flags
07 - No fear for the setting sun
08 - The hero
09 - Live for the kill
10 -Embrace the endless ocean
 
Vocals: Johan Hegg
Guitar: Johan Söderberg
Drums: Fredrik Andersson
Bass: Ted Lundström
Guitar: Olavi Mikkonen

 
9.0 Punkte von Meaningless (am 02.11.2008)
 
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