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 Nebukadnezar (Deutschland) "Dawn Pervades The Twilight" CD

Nebukadnezar - Dawn Pervades The Twilight - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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einfach Genial!!
 
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Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 24:55
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: druckvoller Death Metal mit Atmosphäre
Homepage: http://www.nebukadnezar-music.de
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Weitere Infos zu Nebukadnezar:
REVIEWS:
Nebukadnezar Dawn Pervades The Twilight
Mehr über Nebukadnezar in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Niedersachsen Nebukadnezar, welche sich erst 2007 gründeten, geben mit “Dawn Pervades The Twilight” ihren Einstand in die Welt des Metal, in Form einer EP. Geboten wird hier eine ordentliche Portion Death Metal, welche dich auf der einen Seite wegbläst, aber auf der Anderen auch mit Melodie und Eingängigkeit zu punkten weiß. Einflüsse der Band sind, nach eigenen Angaben, Behemoth, Nile, Necrophagist und Bloodbath. Wobei wohl der Behemoth Factor wohl am deutlichsten zu tragen kommt. Die Celler wissen es aber gut zu vermeiden den ein oder anderen ihrer Einflüsse zu kopieren und haben doch einen relativ eigenständigen Sound. Hin und wieder wird die Musik von Piano Anschlägen untermahlt („Horncrown“) was dem Song ausgezeichnet zu Gesicht steht. In knapp 25 min gibt es hier 7 Tracks + 1. Bonus zu hören, sechs vollwertige + ein Intro(„Shivas Orison“)und ein Zwischenspiel(„Nada Kamra“), auf Grund der Spieldauer ist wohl auch die Bezeichnung EP die passende.
Das Intro „Shiva’s Orison“ kommt mit orientalischen Klängen daher, welche schön passend zum Namen der Band passen(Nebukadnezar II. war ein Babylonischer König).
„Philosophia Dualis“ geht dann sofort in die Vollen und lässt gleich mal das Potential der Band erahnen. „Seal of Blood“ schließt sich dem an und wird auf dem gleichen hohem Niveau runtergeschreddert. „Horncrown“ wird dann mit Pianoklängen eingeleitet, welche dann immer wieder im Song auftauchen. Das gibt dem Song eine gewisse Note ohne aufgesetzt zu wirken.
„Nada Kamra“ , das besagte Zwischenspiel, versetzt dich, mit seinen orientalischen Klängen, mal eben kurz auf einen Basar im alten Babylon ;-). Aber nur kurz, dann reist dich, der Song mit dem längsten Titel der Welt ;-), „Negotiate The Gate Of Ishtar And Enter The Mighty Phanteon Of Marduk To Leave The Trails Of Asininity and To Overcome Yourself” zurück in den Todesstrudel von Nebukadnezar.
Dieser Song ist für meinen Geschmack dann auch der schnellste und abwechslungsreichste Song.
Bei „Nine Concentric Circles“ geht man dann ähnlich zu Werke, auch wenn hier die Abwechslung nicht ganz so hoch ist. Beim Bonus Track „Dark Ages“ kommen dann wohl die Einflüsse von Behemoth und Co. am deutlichsten zu tragen.

Fazit: Die Niedersachen Nebukadnezar haben mit ihrer EP voll ins Schwarze getroffen. Die Jungs verstehen es ihrer Musik ein gewisses Extra zu verpassen das dich als Hörer einfach fesselt. Die Musik wird mit Abwechslung und ein gewisses Maß an Melodie vorgetragen, ohne dabei den typischen Death Touch zu verlieren. Die Vocals von Malte sind dunkel und kommen aus seiner Kehle als wenn er nie was anderes gemacht hätte. Selbst mir, der eigentlich nicht so auf diese Art von Gesang steht, weiß dies zu gefallen. Die Gitarren und die Drums sind hier Ton angebend, lassen aber der Stimme(bis auf wenige Ausnahmen) immer genug Platz um nicht darin unterzugehen.
Die Produktion ist astrein, und wenn man bedenkt dass dies in Eigenregie entstanden ist dann kann man eigentlich nur seinen Hut ziehen. Auch die Aufmachung des Ganzen ist von erster Güte, es gibt ein hochwertiges Digipack mit schwarzer CD. Nur ein Booklet fehlt, aber darüber kann man, in Anbetracht das alles im Alleingang geschieht, hinwegsehen. Ich bin eigentlich kein Freund von zu hohen Noten für ein Debut, aber diese Scheibe hat fette 9/10 Punkte verdient.
Death Metaller sollten hier unbedingt mal rein hören und Fans der oben genannten Einflüsse sowieso.

Für schlappe 5 Euronen bekommt ihr ein prächtiges Stück Babylonian Death Metal, wie die Band ihre Musik zu bezeichnen pflegt. Zu ordern ist das Teil über die Homepage oder der myspace Seite der Band.

Anspieltipp: Horncrown und den Song mit dem längsten Titel der Welt

Band Website: http://www.myspace.com/nebukadnezarmusic , http://www.nebukadeznar-music.de

Diskografie:

Dawn Pervades The Twilight EP - 2009

 
Tracklist: Lineup:
1. Shivas Orison
2. Philosophia Dualis
3. Seal Of Blood
4. Horncrown
5. Nada Kamra
6. Negoliate The Gate Of Ishtar...
7. Nine Concentric Circles
8. Dark Ages (Bonustrack)
 
Vocals, Guitar, Bass: Malte von Hörsten
Drums: Michel Kleber
Guitar: Timo Gülle
Neuzugang am Bass (hat dieses EP noch nicht mit eingespielt): Christian Grünert

 
9.0 Punkte von gelal (am 16.03.2009)
 
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