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 Assaulter (Australien) "Salvation like Destruction" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Pulverised Records  (46 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.3.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:58
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black/Thrash Metal
Homepage: http://www.myspace.com/burningfront
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Weitere Infos zu Assaulter:
REVIEWS:
Assaulter Salvation Like Destruction
Assaulter Boundless
Mehr über Assaulter in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Aus Down Under rumpelt sich mit Hochgeschwindigkeit eine Band gen Europa, an deren Gründung Ex-Deströyer 666 Mitglied Simon Beserker maßgeblichen Anteil hat. 2004 hat der Knabe nämlich Assaulter ins Leben gerufen, flugs ein paar Demos und ’ne EP aufgenommen, und legt mit “Salvation like Destruction” nun die Debütlangrille in Europa vor. ’Tschuldigung, natürlich Debüt CD. Denn die LP Version gab es schon letztes Jahr via Iron Bonehead zu erstehen, aber auch Down Under scheint es ’In’ zu sein mit der Veröffentlichungspolitik des Metal Undergrounds zu gehen und zeitgemäß dem Schwarzen das Silberne folgen zu lassen.

Damit erschöpft sich aber auch das zeitgemäße, denn insbesondere die Produktion klingt als hätte man das ganze Anno 1985 im Proberaum aufgenommen. Die sieben Thrash / Black Angriffe auf die Lauscher, allesamt Old School as F***, kommen derart Höhenlastig aus den Boxen gepfiffen, das die Bierpullen auf dem Tisch schon beängstigende Risse bekommen. Die Gitarren fräsen ihre Riffs wahlweise in bester „Sodom zu In the Sign of Evil“ Zeiten, oder „Black Metal der Früh Neunziger“ Manier ins heimische Parkett. Passend dazu rumpelt das Schlagzeug mit reichlich „Venom’s Abaddon ist mein absolutes Idol“ Attitüde hinterher. Die räudigen Vocals von Simon Berserker fügen sich hier perfekt ein und runden das Gesamtbild ziemlich passend ab.
“Salvation like Destruction” ist ein völlig kompromissloser Brocken, zu 100% eine Hommage an Thrash Bands der Achtziger und Black Metal Bands der Früh Neunziger. Assaulter ackern sich mit meist gelöster Bremse durch Sieben simpel konzipierte Kompositionen die weitestgehend an Genreüblichen Standards festhalten, aber vereinzelt doch mit interessanten Arrangements gespickt wurden. Als bestes Beispiel dafür mag ’Glory Alone’ mit seinen von allerlei Schlachtgetümmel unterlegten, episch angehauchten Gitarren dienen. Auch wenn es musikalisch und (vor allem) produktionstechnisch nicht am Puls der Zeit ist was Assaulter hier abliefern, zumindest versprüht das ganze Authentizität und einen gewissen Charme ….

Aber wie soll man das Debüt von Assaulter nun bewerten? - Dilettantisches, oder großartiges Thrash-/ Black Metal Album? Die Antwort muß jeder interessierte für sich selbst finden. Fakt ist jedenfalls, das das Album niemals einen Preis für Innovation oder übermäßige Abwechslung erhaschen wird. Dafür klingt einfach (zu)viel wie schon zigfach vorher gehört.
Fakt ist aber auch, das “Salvation like Destruction” ein rohes ungeschliffenes Album geworden ist, das zu jeder Sekunde absoluten Old School Charme versprüht, so das einige Fans oben angeführter Referenzen vor Freude Rumpelstilzchen Tänze aufführen werden. „Rumpelig“ genug ist das Album dafür auf alle Fälle!

Anspieltipps: Glory Alone, Talon And Teeth, Proselytiser

Fazit: . Assaulter’s “Salvation like Destruction” ist irgendwie ein zweischneidiges Schwert. Die Hard Kuttenträger werden sich wohl ehrfürchtig verneigen, alle anderen angewidert abwenden. Um’s auf den Punkt zu bringen: LOVE IT IT, OR HATE IT! – Kompromisse gibt es hier nicht.

Assaulter on MYSPACE: Assaulter's Myspace Präasenz

Line Up:
S. Berserker: Guitar, Bass, Vox
A.C: Drums, Battery etc.
T. Hellfinder: Lead Guitars

Discography:
2008 – Subservience [EP]
2009 – Salvation Like Destruction
2009 – Sadistic Messiah / Beware the Wounded Beast [Split]


 
Tracklist: Lineup:
1. Talon And Teeth
2. The Axiom Star
3. Glory Alone
4. Proselytiser
5. Awe Of Fire
6. Vengeance Whips
7. Between Gods And Men

 

 
5.5 Punkte von Blizzard (am 08.04.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 08.04.09 wurde der Artikel 3725 mal gelesen ]
 
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