Shakra (Schweiz) "Everest" CD
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Die Schweizer Gipfelstürmer SHAKRA machen sich an den Aufstieg zu ihrem persönlichen Mount „Everest“, und liefern in luftigen Höhen mal eben ein Kracher-Album vor dem Herrn ab! Die Marschrichtung war ja nach dem etwas schwächeren „Fall“ wieder klar vorgegeben, und so führt „Everest“ das weiter fort, was „Infected“ 2007 schon vorgelegt hatte: Kernige Riffs in typischer SHAKRA-Manier, simple aber eingängige Melodien und den unverkennbaren Hardrock-Drive, der die Band schon seit den Anfängen auszeichnet.
„Everest“ ist seit dem 2003er Album „Rising“ mit Sicherheit der (vorläufige) Höhepunkt in der Karriere der Schweizer. Alleine der Opener „Ashes to Ashes“ zieht einem glatt die Schuhe aus! Kompromisslos und straight verschießen die Jungs hier ihr Pulver – ist ja auch genug davon da. Erste Zwischenstation auf dem Weg zum Gipfel wird mit „The Illusion of Reality“ und der wunderbaren Ballade „Why“ gemacht. Fantastische Melodien und hervorragende Soloarbeit, kann man der Gitarrenfraktion Thomas Blunier und Thomas Muster hier nur bescheinigen. Natürlich ist Mark Fox auch schon lange nicht mehr „nur“ der Nachfolger von Pete Wiedmer, sondern darf mit Recht den Thron am Mikro beanspruchen. Ich wage sogar zu behaupten, dass nur diese Stimme den wahren SHAKRA-Sound ausmacht.
Weiter geht der Anstieg mit dem Hammersong „Anybody out there“ und kurz vor dem Gipfel wird mit „Dirty Money“ und „Insanity“ noch mal zum Endspurt angesetzt. Dann heißt es ausruhen mit „Hopeless, auch wenn man sich angesichts dieses fantastischen Albums nicht vorstellen kann, dass die Schweizer sich jemals wieder an den Abstieg machen. „Everest“ ist hier ganz klar Programm – Spitzenhardrock, noch besser als je zuvor!
Fazit: Der „Everest“ könnte auch Hardrock-Olymp heißen. SHAKRA rocken kompromisslos, kompakt und genial wie eh und je!
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Ashes To Ashes
2. Love & Pain
3. Let Me Lie My Life To You
4. The Illusion Of Reality
5. Why
6. The Journey
7. Regressive Evolution
8. Anybody Out There
9. Right Between The Eyes
10. Dirty Money
11. Insanity
12. Hopeless
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9.0 Punkte von Shylock (am 12.04.2009)
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musikalischer Background des Verfassers Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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