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 Debauchery (Deutschland) "Rage Of The Bloodbeast" CD

Debauchery - Rage Of The Bloodbeast CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Black Attakk  (20 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:37
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.debauchery.de
Weitere Links: http://www.black-attakk.de
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Weitere Infos zu Debauchery:
REVIEWS:
Debauchery Torture Pit
Debauchery Rage Of The Bloodbeast
Debauchery Back In Blood
Debauchery Continue To Kill
Debauchery Rockers & War
INTERVIEWS:
Debauchery - Alles Nur Zufall
Debauchery - Warhammer, Hard Rock Und Coole Filme
Mehr über Debauchery in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

DEBAUCHERY haben ja schon beachtliche Erfolge vorzuweisen. Vor allem deshalb beachtlich, weil die Band erst seit 2003 besteht. Man hatte nach Veröffentlichung des Debüts „Kill maim burn“ bereits die Gelegenheit mit HATE PLOW, ILLDISPOSED, ROTTEN SOUND, NAPALM DEATH und OBITUARY zu touren. Sogar ein Video zu „Kill maim burn“ gibt es schon. Hut ab!

Die Band kommt übrigens aus dem Schwabenländle und das aktuelle Line-up lautet: Thomas (Voc), Thorsten (Git), Chris (Bass) und Dani (Dr).

Von Debauchery habe ich bereits in der Vergangenheit gehört, aber mich noch nicht intensiv mit der Musik auseinander gesetzt. Um ehrlich zu sein, wurden sie mir damals nicht gerade empfohlen. Aber hier mein eigenes Bild:

Meines Erachtens ist die größte Stärke gleichzeitig der größte Minuspunkt an dieser Band. Seien wir mal ehrlich: Ich habe selten so eine dreiste Kopie von SIX FEET UNDER gehört, wie DEBAUCHERY. Der sechste Song „I will Rape and Murder“ ist die einzige Ausnahme was dies angeht. Diese Tatsache ist nicht wegzudiskutieren und könnte durchaus als Stärke gewertet werden. Schließlich haben SFU eine riesige Fangemeinde und DEBAUCHERY werden sicherlich dem einen oder anderen aus dieser Legion zu gefallen wissen.

Andererseits ist es auch so, dass es nur einen Chris Barnes gibt und wo dieser noch durch seine Psychopathenattitüde Boden gut macht, und noch mal alles aus dem Gedärm holt, was nicht angewachsen ist, reicht es bei DEBAUCHERY nicht. Thomas kommt zwar schon nahe an das Original ran, aber im Extrembereich kann er ihm nicht das Wasser reichen. Dies gilt vor allem für die Screams. Die gehen gar nicht! Aufhören!

Hier liegt der fette Stolperstein. Dadurch dass sie sich SFU so sehr annähern provozieren sie unwillkürlich einen Vergleich mit ihnen. Diesem halten sie aber nicht stand.

DEBAUCHERY sind eine sehr gute Band, und wie eingangs erwähnt, scheint dies auch nicht nur meine bescheidene Ansicht zu sein. Aus dem vorhandenen Potential kann wirklich etwas Großes gemacht werden. Der Sound ist auch recht fett, sodass es eigentlich kaum Abstriche zu machen gibt. Wären da nicht die Störfaktoren, die ich oben erwähnte. Weg von der Kopie hin zu mehr Eigenständigkeit. Der letzte Song „Take my pain“ will auch so gar nicht ins Bild passen. Eine Ballade als Rausschmeißer. Vom Sound her erinnert er mich voll an MANDRAKE in den glorreichen „Forever“-Zeiten. Ist ganz nett, aber passt hier nicht rein und hätte auch weggelassen werden können. Wenn dies allerdings ein Zeichen von „…wir können auch was anderes!“ sein soll, so kann man es zwar zur Kenntnis nehmen, aber ein Song wiegt nicht das auf, was man vorher 40 Minuten lang gemacht hat.

Für SFU Fans, die auf den Stil stehen, könnte dies vielleicht gefallen. Vielleicht mal anchecken. Für Grind-Hardliner und Leute, die SFU hassen, ist dies nix. Echte Barnes Jünger sind mit dem original auch besser bedient.

 
4.5 Punkte von Karsten (am 03.02.2005)
 
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