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 Ahab (Deutschland) "The Divinity Of Oceans" CD

Ahab - The Divinity Of Oceans - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Napalm Records  (241 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.8.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 67:34
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Nautic Funeral Doom
Homepage: http://www.ahab-doom.de
 Leserwertung
6.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Ahab:
REVIEWS:
Ahab The Call Of The Wretched Sea
Ahab The Divinity Of Oceans
Ahab The Giant
Ahab The Boats Of The Glen Carrig
INTERVIEWS:
Ahab - Mehr Als Eine Funeral Doom Band…
Mehr über Ahab in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ahab stechen wieder in See! – Drei Jahre nach dem vielbejubelten Debüt ’The Call of the Wretched Sea’ liefern die vier „Nautic Funeral Doom Metaller“ mit The Divinity of Oceans ein weiteres Meisterwerk des Doom Genres ab.

In den vergangenen drei Jahren, scheint viel frischer Wind durch die Segel der süddeutschen Pequot gepfiffen zu sein. Denn neben den bekannten Trademarks wartet das aktuelle Ahab Langeisen mit frischen Ideen und allerlei Finessen auf ohne allerdings den auf dem Vorgänger eingeschlagenen Kurs allzu weit zu verlassen. Denn immer noch reißt der tiefschwarze Doom alles mit sich in die Tiefe: Episch, Finster und mit ungezügelter Brutalität schleppen sich die sieben Kompositionen aus den Boxen und lassen das Gefühl der Beklemmung beim Hörer ständig wachsen. Die Gitarren pflügen wieder im Slo-Mo Tempo durch die Wellen, die tiefbösen Growls sind immer noch das Aushängeschild der Funeral Doomster und auch das Schlagzeug hat zu keiner Sekunde an Wucht verloren. Aber doch klingt The Divinity of Oceans anders.
Insbesondere der vermehrte Einsatz von cleanen Vocals und ruhigeren Klangpassagen lässt das Album abwechslungsreicher und ausgefeilter erscheinen. Kaum, das erhabene Gitarrenmelodien dem Hörer die Schönheit der Meere schmackhaft gemacht haben, braut sich unverhofft das nächste Riff und Double Bass Gewitter zusammen. Die so kreierten, für Funeral Doom unablässigen Spannungsbögen, ziehen sich wie ein Roter Faden durch das gesamte Album und lassen zu keiner Zeit Langweile aufkeimen. Jeder Song für sich ist ein kleines, oft über zehn Minuten währendes Epos das die gesamte Verzweiflung und das Elend der Seefahrer im 18Jh. einfängt und Musikalisch perfekt widerspiegelt.

Auch textlich haben Ahab Nägel mit Köpfen gemacht und wieder ein absolut stimmiges Konzept ausgearbeitet. Man jagt diesmal nicht mehr dem weißen Wal nach, sondern orientiert sich an literarischen Vorlagen die auch schon Herman Melville zu Moby Dick inspiriert haben. Owen Chase’ ‘The Wreck of the Whale ship Essex’ und Nathaniel Philbrick’s ‘In The Heart Of The Sea’ stehen dabei im Fokus. Man greift die wahre Geschichte des Walfängers Essex auf, die während einer Waljagd sinkt. Die verbliebene Crew beugt sich dann in seinem Überlebenswillen dem schlimmsten was einem Seemann widerfahren kann: Kannibalismus.
The Divinity of Oceans ist unterm Strich großartige Nautic Funeral Doom Kost, das dem Vorgänger in nichts Nachsteht, sofern man bereit ist dem Album ein paar Durchläufe Zeit zu geben um zu zünden. Denn Eingängigkeit ist für das verdammt Facettenreiche Album ein Fremdwort....

Anspieltipps: Yet Another Raft Of The Medusa (Pollard's Weakness), O Father Sea, Tombstone Carousal

Fazit: Fans der Band können blind kaufen. Ob das Album besser oder schlechter als der Vorgänger ist, kommt auf die Sichtweise des Betrachters an. Wem allerdings Call of the Wretched Sea’ zu monoton und „simpel“ gestrickt war, der könnte sich für The Divinity of Oceans wohl eher erwärmen

Line-Up:
Daniel Droste – Vocals, Guitars
Christian Hector – Guitars
Stephan Wandernoth – Bass
Cornelius Althammer – Drums


 
Tracklist: Lineup:
1. Yet Another Raft of The Medusa (Pollard's Weakness)
2. The Divinity Of Oceans
3. O Father Sea
4. Redemption Lost
5. Tombstone Carousal
6. Gnawing Bones (Coffin's Lot)
7. Nickerson's Theme

 

 
8.5 Punkte von Blizzard (am 06.08.2009)
 
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