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 Dark Funeral (Schweden) "Angelus Exuro Pro Eternus" CD

Dark Funeral - Angelus Exuro Pro Eternus - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
perfekt - ein absolutes Meisterwerk!!!
 
Kaufwertung für Euch:
Kauf den zukünftigen Klassiker!!!


Label: Regain Records  (88 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.11.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:55
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://come.to/darkfuneral
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Dark Funeral:
REVIEWS:
Dark Funeral Attera Totus Sanctus
Dark Funeral De Profundis Clamavi Ad Te Domine
Dark Funeral Diabolis Interium
Dark Funeral Attera Orbis Terrarum (part I)
Dark Funeral Angelus Exuro Pro Eternus
Mehr über Dark Funeral in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

DARK FUNERAL ist wohl eine der wenigen Blackmetal Bands, die mich echt ewig bei der Stange halten. Jedes bisherige Output hatte dieses Feuer, was ich bei anderen Bands oft vermisse. Einzig die "Attera Totus Sanctus" Scheibe war ein wenig enttäuschend, da dort der Sound nicht so war wie gewohnt. Die Drums waren dort einfach zu platt.

Nun aber kommt die neue Platte auf den Markt. Diese strotzt wieder vor Energie und ist wieder in gewohntem Klangbild, welches eine Mischung aus kreischenden, sägenden Gitarren und knallhartem Drums ist. Emperor Magus Caligula zeigt kein Stück, dass auch er langsam älter wird und es wird deutlich sichtbar, dass diese Band trotz sich ständig wiederholenden Schemata immer noch interessant und energiegeladen bleibt. Wenn man allein mal an die Livepräsenz dieser Combo denkt, bekommt man schon wieder Bock auf ein Konzert dieser finsteren Gesellen.


Die CD beginnt gleich mit dem apokalyptischen "The End Of Human Race" und zeigt somit von Anfang an, dass man auch auf diesem Output keine Gefangenen machen will. Die schnelle Doublebase mit den singenden Gitarren gibt den typischen Sound und das nicht enden wollende Gekeife unterstützt diese düstere Atmosphäre. "The Birth Of The Vampiir" erinnert mich ein wenig an "Open The Gates" und geht somit schonma derbe nach vorn. "Stigmata" beginnt mit einem diabolischen Intro, welches von choralem Sprechgesang untermalt wird. Doch auch hier kommt man nicht mit neuer Facette sondern startet nach knapp 50 Sekunden wieder in den Angriffsmodus und zieht mächtig einen vom Leder. Zu "My Funeral" wird es wohl einen Videoclip geben. Dieser Song liegt richtig schwer im Magen. Zwar sind die Gitarren typisch DARK FUNERAL, doch das Schlagzeug liegt hier durchgehend im Midtempobereich, was viel mehr Druck aufbaut, als so mancher Deathmetalsong. Der Titelsong ist meiner Meinung nach ein guter Querschnitt aus so manchem alten Song der Schweden. So blitzen hier Erinnerungen an "Hail Murder" und "Armageddon Finally Comes" durch - schönes Teil! "Demons Of Five" überrascht durch seinen etwas moderneren Einschlag, der durch etwas lockere Spielweise überzeugt. Die Leadgitarrenmelodie bleibt eine Ewigkeit im Ohr hängen und zwingt einen ab und zu noch mal nachzusummen. "Declaration Of Hate" beginnt mit einem schönen Spannungsaufbau á la Dark Fortress, springt aber schnell wieder in das typische Geballer über. "In My Dreams" beginnt so mittendrin, dass man das Gefühl bekommt, der Song wäre schon fast zuende. Das täuscht natürlich, denn hierbei handelt es sich um den längsten Track der Platte. Im Slow-Midtempo angesiedelt, bringt er das Thema des Songs ziemlich gut rüber; düster und melancholisch. Der letzte Titel bringt mich irgendwie immer noch zum schmunzeln. Mit dem netten Namen "My Latex Queen" kommt hier doch nicht etwa eine Vorliebe des Texteschreibers zum Vorschein? Auf jeden Fall gibt es bei diesem Bolzwerk nochmal das volle Knüppelprogramm um gegen Ende langsam gemütlicher zu werden und dieses wunderbare Album zu einem würdigen Abschluss zu bringen.


Fazit: Ich denke es handelt sich um eine der stärksten Scheiben der Band, wenn nicht sogar die stärkste nach dem Debüt!


Anspieltipps: The End Of Human Race, Angelus Exuro Pro Eternus, My Latex Queen
 
Tracklist: Lineup:
01. The End Of Human Race
02. The Birth Of The Vampiir
03. Stigmata
04. My Funeral
05. Angelus Exuro pro Eternus
06. Demons of Five
07. Declaration of Hate
08. In My Dreams
09. My Latex Queen
 

 
10.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 18.11.2009)
 
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Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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