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 Coronatus (Deutschland) "Fabula Magna" CD

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So bewertet Metalglory
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Label: Massacre Records  (210 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 18.12.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:28
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gothic Metal
Homepage: http://coronatus.net
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INTERVIEWS:
Coronatus - Mit Diversität Zum Erfolg
Mehr über Coronatus in der Metalopedia
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Die Gothic Metaller Coronatus legen mit “Fabula Magna” ihr drittes Album vor. Bisher ist es den Herren und Damen nicht gelungen, aus dem Schatten der übermächtigen Konkurrenz aus den Häusern Epica, Within Temptation oder After Forever heraus zu treten. Wollen wir mal sehen, was es diesmal gibt.

Los geht es mit einem oberschwülstigen Intro, dem das Befürchtete folgt: feiste Keyboardklänge, überproduzierte Bombastchöre, 08/15 Riffing und gejaulter Frauengesang. Trotzdem sind Coronatus etwas Besonderes. Bei Ihnen trällern nämlich zwei Mädels. Die eine Dame bietet gotischen Operngesang, die andere versucht sich mit ihrer normalen Singstimme. Beide machen ihre Sache gut, auch wenn Letztgenannter ein wenig der Ausdruck fehlt. Insgesamt entsteht so ein interessanter Sound mit sehr viel Dynamik. Die Gitarre geht im pompösen Lärmsammelsurium manchmal etwas unter, tut aber ihr Bestes, um sich Gehör zu verschaffen. Das gelingt immer dann, wenn man ihr Raum für das Melodiespiel lässt. Das Riffing ist wie bereits angedeutet genretypisch belanglos. Die Rhythmusfraktion sorgt für die notwendige Härte, so dass Metalfans trotz der ganzen Braukleiderberieselungskulktur zumindest ansatzweise auf ihre Kosten kommen. Die Songs sind knackig arrangiert und gehen recht gut ins Ohr. Fans von alten Theatre Of Tragedy können hier mal reinhören. Das heißt jetzt aber nicht, dass die Kompositionen simpel sind. “Flying By (Alone)“ beispielsweise ist fast schon progressiv strukturiert. Ich will damit sagen, dass alles schön schlüssig und nachvollziehbar ist. Die Offbeats und Polka-Ansätze (“Kristallklares Wasser”) sind mir als Puristen jedoch etwas zuviel. Klassischer sind da schon die größtenteils kitschigen Lyrics, mit denen man klar kommen muss. Das mag manchem übel aufstoßen, doch irgendwie gehört es zum Gothic Metal wie die Schwerter und Drachen zum True Metal. Warum also aufregen? Meinetwegen könnten sich die Leute mal entscheiden, ob sie denn nun Deutsch oder Englisch singen wollen. Doch selbst das ist objektiv betrachtet doch eigentlich egal, solange die Musik stimmt.

Bleiben noch die Anspieltipps: “Wolfstanz” ist wirklich gelungen - sehr energetisch, abwechslungsreich, intelligent, wieder erkennbar, live-tauglich und schlicht und einfach empfehlenswert. Das sehr flotte “Der letzte Tanz” kokettiert gekonnt mit dem Mittelalter Metal, und die anspruchsvolle Ballade “Blind” inszeniert Gefühle auf hohem Niveau.

Insgesamt ist “Fabula Magna” ein ordentliches Album geworden, dass man gut am Stück durchhören kann. Es fehlen die knackigen Hits, die dieses Werk über die große Masse im Gothic Metal heben. Das tut wohl der weibliche Wechselgesang und die vielschichtigen und dennoch stimmigen Kompositionen. Gute Ansätze, doch für hohe Wertungen müssen die Mitreißer her. An die eingangs erwähnten Genregrößen reicht man damit noch nicht heran. In der zweiten Reihe, also Seite an Seite mit Sirenia, Xandria oder Edenbridge, kann man aber durchaus mithalten.
 
Tracklist: Lineup:
01. Preface
02. Geisterkirche
03. Tantalos
04. Wolfstanz
05. Der Fluch
06. Flying By Alone
07. Kristallklares Wasser
08. How Far Would You Go
09. Der letzte Tanz
10. Est Carmen
11. Blind
12. Josy
13. Sream of the Butterfly (acoustic version) Digipak Bonustrack
14. Hot and Cold (special version) Digipak Bonustrack
 

 
6.5 Punkte von Christian (am 11.01.2010)
 
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6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 11.01.10 wurde der Artikel 3162 mal gelesen ]
 
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