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 Fatalist (USA) "The Depths Of Inhumanity" CD

Fatalist - The Depths Of Inhumanity - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Ibex Moon Records  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.1.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:04
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old school Elchtod ;-)
Homepage: http://www.fatalistband.com
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Weitere Infos zu Fatalist:
REVIEWS:
Fatalist The Depths Of Inhumanity
Mehr über Fatalist in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

California goes Sweden! – Zumindest wenn es um die amerikanischen Death Metaller
Fatalist geht. Die hauen mit ihrem Debütscheibchen „The Depths Of Inhumanity" nämlich ein derart authentisches Stück Old School Schwedentod auf den Markt, das einem die Spucke wegbleibt.
Das beginnt schon beim Logo und Bandnamen, bei denen man sich überdeutlich an die legendären Nihilist anlehnt, und endet beim Cover das sich ebenfalls sehr Ur-schwedisch gibt (auch wenn ein gewisser Herr Seagrave hier seine Finger nicht im Spiel hatte). Via Ibex Moon Records, dem Label von Incantation’s Frontgrunzer John Mc Entee, gibt es dies Stück Schwedenstahl amerikanischer Herstellung nun auch in Europa zu erstehen.

Musikalisch haut man während der knappen Dreiviertelstunde Spielzeit natürlich in dieselbe Kerbe wie beim Drumherum. Typisch schwedisches Tieftongetöse der Saitenfraktion und Drumarbeit die genauso gut bei Nihilist/Entombed hätte Verwendung finden können. Alles in mehr oder weniger ungezügelten Temporegionen technisch versiert vorgetragen. Sowohl Riffing als auch gelegentlich aufkeimende Melodiebögen erklingen derart Ur-Schwedisch das man zweimal auf die Herkunft der Combo schaut. Die gelegentlichen Abstecher in groovige Gefilde lockert das ganze moderat auf so dass, natürlich in gewissen Grenzen, sogar ein gewisses Maß musikalischer Abwechslung zu verzeichnen ist. Was Fatalist allerdings von den schwedischen Vorreitern der Todesbleiszene abhebt ist der Gesang. Hier agiert niemand geringerer als Wes Caley, der auch schon auf den letzten beiden Exhumed Alben als Frontgrunzer agierte. Und in eine ähnliche Kerbe schlägt auch hier sein Gesang. Mördertief, wenngleich recht dünn im Vergleich zu der sonst ordentlichen Sunlight ähnlichen Produktion, rülpst kreischt und brüllt er seine markanten Vocals ins Mikro.
Dem positiven Resümee zum Trotz stellt sich schlussendlich aber doch die Frage, ob die Musikwelt ein weiteres Album benötigt, das zu jeder Sekunde nach der ersten Welle schwedischen Death Metals klingt. Denn wirklich neues oder innovatives findet man auch nach einigen Durchläufen nicht. Stattdessen wird der Hörer mit altbewährtem im Stile erwähnter Entombed/Nihilist, aber auch Dismember, Grave und Konsorten recht amtlich bedient. Fatalist beziehen ganz klar Stellung woher ihre Musik entliehen ist, und das sie diese musikalischen Wurzeln überaus würdig vertreten, gereicht ihnen letztlich zur Ehre

Anspieltipps: Death will Remain, Life Defloration , Impulse To Kill, Rivers Of Blood

Fazit: Starkes, wenngleich kein Überalbum im Nihilist Fahrwasser. Liebhaber des althergebrachten Schweden Death Metal werden hier sicher glücklich

Line-Up:
Neil Burkdoll - Guitar, Vocals
Wes Caley - Guitar/Vocals
Art Hayes - Bass
Tyler Castro - Drums



 
Tracklist: Lineup:
1. Frozen Epitaph
2. Internal Misery
3. Morbid Derangement
4. Contamination
5. Death Will Remain
6. Homicidal Epitaph
7. Impulse To Kill
8. Life Deploration
9. Enthralled By Pain
10. Depths of Inhumanity
11. Rivers Of Blood

 

 
7.5 Punkte von Blizzard (am 02.02.2010)
 
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