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 In Vain (Norwegen) "Mantra" CD

In Vain - Mantra - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Indie Recordings  (32 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.1.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 66:25
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death/ Black, Prog, Metal, Country und mehr
Homepage: http://www.myspace.com/invainno
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu In Vain:
REVIEWS:
In Vain The Latter Rain
In Vain Mantra
In Vain Aenigma
Mehr über In Vain in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Diese Skandinavier. Müssen denn immer irgendwelche Leute auf die Idee kommen, möglichst viele musikalischen Stile miteinander zu mischen, Songs mit einer durchschnittlichen Länge von 9 Minuten aufzunehmen und zu allem Überfluss auch noch gänzlich metalfremde Einflüsse in ihre Musik einzubringen? Ja, verdammt! Denn so lange es Bands wie IN VAIN gibt, die mit ihrem aktuellen Output „Mantra“ eine wilde Schlittenfahrt zwischen Rock, Metal, Prog und Country veranstalten, habe ich mehr zu schreiben, als mir erneut viereinhalb langweilige Zeilen über langweilige Musik abzuquälen, und jeder potentielle Rezipient hat die tolle Gelegenheit sich an der Musik der Norweger gütlich tun.

Die Herren IN VAIN gibt es bereits seit 2003 und man hat unter dem besagten Namen bereits drei weitere Veröffentlichungen auf dem Kerbholz, die mir jedoch allesamt unbekannt sind. Umso positiver war die Überraschung, als ich mir vorerst „nur“ interessiert und nach ein paar weiteren Hördurchläufen auch begeistert die neue Scheibe „Mantra“ zu Gemüte führen durfte. Wie bereits erwähnt, findet man reichhaltig eingebrachte Einflüsse auf dem aktuellen Silberling, so dass mir eine grobe Aufzählung leider nicht erspart bleibt, damit vielleicht ein ungefähres Bild von der dargebotenen Musik vermittelt werden kann.
Die fünf Herren bewegen sich mit ihrer musikalischen Basis vermutlich am ehesten irgendwo im Bereich des melodischen Black und Death Metal, der mitunter z.B. an OPETH erinnert („Circle of Agony“) und sowohl vor fiesen Screams als auch tiefen Growls nicht zurückschreckt. Dies ist jedoch nur der Tortenboden - obendrauf bekommt man eine Schicht eingängiger (und guter) Clean Vocals mit ohrwurmartigen Refrains serviert („Captivating Solitude“, „On the Banks of the Mississippi“), dazu gibt es ein knuspriges Element grandioser Gitarrenmelodien und fetter Riffs. Den krönenden Abschluß bieten überall verteilte bunte Streusel aus progressiven Einflüssen in Songstruktur und Instrumentierung, sowie ein schmackhaftes Country/Südstaaten-Flair („Ain't no Lovin'“, das klassische „Wayphearing Stranger“) mit einem Hauch von klassischem Heavy Metal („Dark Prophets, Black Hearts“).

Auch wenn nicht alle Songs gleich gut auf den Punkt kommen oder der wirklich etwas merkwürdige Indianer-Metal-Song „Wyakin (The Guardian Spirit of the Nez Perce)“ eine atmosphärische Herausforderung an den Hörer/ die Hörerin stellt, wissen IN VAIN dennoch voll und ganz zu überzeugen und produzieren vielleicht ein paar merkwürdige Ideen aber mitnichten akustische Reinfälle! Am Ende sind es vielleicht sogar diese kuriosen Einfälle, die aufgrund ihrer überzeugenden Umsetzung „Mantra“ die nötigen Kanten im Profil verleihen. Kurz und knapp: „Mantra“ ist ein kreatives aber nicht allzu abgehobenes Album geworden, das Fans von vielen verschiedenen Genres begeistern kann – man darf dafür nur keine Scheuklappen aufhaben.
 
Tracklist: Lineup:
1. Captivating Solitude
2. Mannefall
3. Ain't no Lovin'
4. On the Banks of Mississippi
5. Dark Prophets, Black Hearts
6. Wyakin (The Guardian Spirit of the Nez Perce)
7. Circle of Agony
8. Sombre Fall, Burdened Wings
9. Wayphearing Stranger
 
Vocals: A. Frigstad
Bass, Background & Hardcore Vocals: K. Wikstøl
Clean Vocals, Piano, Organs, Background Vocals: S. Nedland
Drums: S. Reinhardtsen
Guitars: J. Haaland

 
8.5 Punkte von Gorlokk (am 02.02.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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6. Katatonia "Last Fair Deal Gone Down"

[ Seit dem 02.02.10 wurde der Artikel 5632 mal gelesen ]
 
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