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 Autumn Hour (USA) "Dethroned" CD

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So bewertet Metalglory
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Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Cyclone Empire  (33 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.1.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 56:31
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Prog Thrash mit gelegentlichem Rock Einschlag
Homepage: http://www.autumnhour.com/
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Weitere Infos zu Autumn Hour:
REVIEWS:
Autumn Hour Dethroned
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Autumn Hour ? – Nie gehört. Dieses Versäumnis sollte jeder Fan von Thrashig / Power Metallisch angehauchtem Progressiv - Metal schleunigst nachholen. Schließlich handelt es sich bei dem New Jersey Vierer um keine unbekannten. Allen voran der Vater des Kindes Alan Tecchio, einst im Brot bei Hades, Watchtower oder Non-Fiction. Noch Fragen? Mit Clint Arent und Dave Lescinsky stehen ihm zwei Mitstreiter aus seiner Zeit bei den nicht minder begnadeten Seven Witches zur Seite. Lediglich Gitarrist Justin Jurman hat derlei Referenzen nicht vorzuweisen, wobei seine Arbeit an den Sechs Saiten auf dem hier vorliegenden Debütwerk „Dethroned“ ebenfalls von außerordentlicher Güte ist.

Das Album baut auf thematisch auf Ideen auf, die Ray Kurzweil in seiner Novelle “The Singularity Is Near“ beschreibt. Visionär beschreibt er die Folgen von wachsender künstlicher Intelligenz, exponentiell steigende technische Entwicklungen und die Folgen des Einsatzes von Nanotechnologie auf die Menschheit. Und genau so Visionär wie Kurzweils Novelle gibt sich dann auch das musikalische Resultat auf „Dethroned“. Da sind zum einen die Komplexen und tiefgängigen Songstrukturen zu erwähnen die sich in verschiedenster Gewandung präsentieren. Wie allerdings das genial umgesetzte Eurythmics Cover in diese Konzeption passt erschließt sich mir nicht. Egal , solange es so geil rockt wie hier. Die eigenen Kompositionen kommen dagegen variabel daher. In Thrashiger Manier wie z.B. bei `End User´" oder `Techcceleration (The Machine Speaks)´. In diesen Momenten kann man parallelen zu Nevermore nicht gänzlich von der Hand weisen. Dann gibt es noch Grunge behaftete Momente wie das teilweise Alice in Chains artige `Fade Out´. Oder ein Song wie `Unbelievable (The Mind Speaks)´ driftet im modernen Anstrich in ein sehr breitenkompatibles Rock Schema. Und selbst das ruhige `How Were We Supposed To Know´ ist eine, trotz des gefrönten Minimalismus, schlichtweg geniale Ballade. Aber wer es härter liebt, der wird mit dem abschließenden Akt des Konzepts `Part III: The Machine Kind´ glücklich werden. Eine düstere Atmosphäre und eindeutlich höherer metallischer Anteil vermitteln den wohl homogensten Eindruck.

Bleibt die Frage zu klären, was diesen sehr abwechslungsreichen und nicht leicht zu konsumierende Brocken begnadeter Musik zusammenschweißt? – Zum einen natürlich die Thematik. Aber über allem thront das schlichtweg geniale Organ eines Alan Tecchio der mit seinem Ausdruck und seinem Gefühl für die richtige stimmliche Interpretation einmal mehr alle Songs ins richtige Licht zu rücken versteht.

Bleibt noch anzumerken das die European Version noch drei Bonustracks enthält, die neben der Power Nummer ’Rebirth’ und dem halbakustischen ’Rafi’ auch eine Akustikversion von `How Were We Supposed To Know´ enthält.

Anspieltipps: ein Album das durch sein Konzept (und Genialität) in Gänze zu genießen ist.

Fazit: Geniales Album des ehemaligen Watchtower Fronters. Irgendwo zwischen Prog, Thrash Metal, Power Metal und Rock. Unbedingt anchecken!

Line-Up:
Alan Tecchio - Vocals
Justin Jurman - Guitar, Vocals
Clint Arent - Bass
Dave Lescinsky - Drums, Vocals

 
Tracklist: Lineup:
[Part I: Singularity In The Making]
01. Oblivion
02. End User
03. Techcceleration (The Machine Speaks)
04. Here Comes The Rain Again [Eurythmics cover]

[Part II: Endgame]
05. Fade Out
06. Unbelievable (The Mind Speaks)
07. Dethroned
08. How Were We Supposed To Know?

[Part III: The Machine Kind]
09. Every Day (The Body Speaks)
10. Transcend
11. The Past (The Heart Speaks)
----------------
12. Rebirth (Bonustrack)
13. Rafi (Bonustrack)
14. How were we supposed to know? (Bonustrack) (Acoustic Version)


 

 
8.5 Punkte von Blizzard (am 26.03.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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