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Re-Release Rage Against The Machine (USA) "The Collection" CD

Rage Against The Machine - The Collection - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Sony Music  (196 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.5.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 276:0
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alternative/Rap-Funk Metal
Homepage: http://www.ratm.com
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Weitere Infos zu Rage Against The Machine:
REVIEWS:
Rage Against The Machine The Collection
Rage Against The Machine Rage Against The Machine Xx
Mehr über Rage Against The Machine in der Metalopedia
Diskussion zum Review
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Die (bisher) komplette Staffel der Rage Against The Machine-Kollektion in einer Box – mit dem fetten roten Stern! Das ganze schön edel verpackt und die Sleeves im Vinyl-Style. Dies alles bedeutet, dass es von den Vorreitern des Alternative/Crossover-Metal, die nun mal mit als erste Band dieses Genre salonfähig gemacht haben, sämtliche Alben in einer Box am 28.05.10 veröffentlicht worden sind. Alles schön und gut, aber die Songs wurden nicht remastered, die Booklets nicht überarbeitet und es gibt keinerlei Bonustracks, Clips oder DVD-Beiträge etc.?! Also, was soll der Fan, der sowieso schon jedes Album sein Eigen nennt mit dieser schönen Box?
Meine Devise: All diejenigen, die nur einzelne Songs der Band kennen oder nur eins der Alben im Schrank stehen haben, kommen an dieser Box einfach nicht vorbei. Doch auch hier muss der Preis stimmen, da man mittlerweile die Einzel-CDs immer wieder zu Sonderpreisen hier und dort erhält.

Zu den Alben selbst muss man aus heutiger Sicht nicht wirklich viel sagen. Diese äußerst politisch orientierte Band hat einfach genug gesagt und enorm für Furore sorgen können, bis heute. Schließlich haben sie sich ja nach der Auflösung im Jahre 2000, sieben Jahre später und nach zahlreichen weiteren Projekten wieder zusammengetan. Die fünfte CD dieser Box enthält eins der letzten Konzerte vor der „ersten“ Auflösung. Diese über 70-minütige Show ist genial und kann meiner Meinung nach nur ansatzweise das wiedergeben, was bei deren Konzerten so richtig abgeht. Sämtliche Hits sind vertreten, aber auch Coversongs und die Beteiligung von Gästen auf der Bühne. Eins der echt cooleren Livealben des Genres.
Doch fangen wir mal kurz bei dem Debüt von 1992 an. Wer kennt die Hits nicht? „Killing in The Name“, „Take The Power Back“ oder „Bullet In Your Head“! Wahnsinn, was damals (und heute) auf der Tanzfläche losgetreten (im wahrsten Sinne des Wortes) wurde. Aber auch „Freedom“, „Wake Up“ als auch der Opener „Bombtrack“ haben es ebenfalls voll in sich. Bereits mit diesem selbstbetitelten Debüt wurde klar, dass diese Band es drauf hat. Und sie werden es nicht so einfach haben, gerade weil der Anfang „so leicht“ gewesen ist. Sie werden bzw. wurden schließlich an dem Gemessen, was sie bereits so groß gemacht hat. Und das war deren Schicksal oder auch Fluch. Das zweite Werk „Evil Empire“, ganze vier Jahre später, konnte den Erfolg des Debüts leider nicht ganz bestätigen, auch wenn weiterhin die politische Ausrichtung nicht weniger wurde und ein paar coole Tracks vertreten sind. Mit „The Battle Of Los Angeles“ von 1999 wurde erneut zum Angriff geblasen - und wie! Nun schien es für diese Band wieder genial zu laufen. Natürlich wollten die Leute nur ihre Hits LIVE präsentiert bekommen, aber diese intensiven und brachialen Tracks des dritten Werkes mussten einfach auf der Bühne vertreten sein. Ob nun u.a. “Guerrilla Radio” oder “Sleep Now In The Fire “, einfach nur genial. Es schien sich jedoch kurz danach doch darum zu handeln, einer Auflösung näher zu sein, als weiteren Topalben. Die vierte CD der Box ist das Coveralbum „Renegades“ aus dem Jahre 2000, mit welchen auch die Auflösung der Band folgte. Über Coversongs ist man meist geteilter Meinung, aber wenn eine Crossoverband sich Stücken von Künstlern wie The Stooges, Rolling Stones, Bob Dylan, Cypress Hill, Bruce Springteen widmet und dabei natürlich den politischen Aspekt berücksichtigt, für den sie so bekannt sind, dann ist doch alles in Butter und ebenfalls hörenswert.
Nichts für ungut, aber hätte es hierbei noch etwas an Bonusmaterial (DVD, Clips, Interviews, Fotobook o.ä.) gegeben, dann wäre diese Collection mehr als 10 Punkte wert. Da es sich nun mal eine reine „Widerveröffentlichung“ handelt, auch wenn diese edel verpackt ist, bleibe ich bei "ohne" tatsächliche Punktvergabe.

 
Tracklist: Lineup:
CD 1 (Rage Against The Machine):
01. Bombtrack
02. Killing In The Name
03. Take The Power Back
04. Settle For Nothing
05. Bullet In The Head
06. Know Your Enemy
07. Wake Up
08. Fistful Of Steel
09. Township Rebellion
10. Freedom

CD 2 (Evil Empire):
01. People Of The Sun
02. Bulls on Parade
03. Vietnow
04. Revolver
05. Snakecharmer
06. Tire Me
07. Down Rodeo
08. Without A Face
09. Wind Below
10. Roll Right
11. Year Of Tha Boomerang

CD 3 (The Battle Of Los Angeles):
01. Testify
02. Guerrilla Radio
03. Calm Like A Bomb
04. Mic Check
05. Sleep Now In The Fire
06. Born Of A Broken Man
07. Born As Ghosts
08. Maria
09. Voice Of The Voiceless
10. New Millennium Homes
11. Ashes In The Fall
12. War Within A Breath

CD 4 (Renegades):
01. Microphone Fiend
02. Pistol Grip Pump - Sample More Bounce To The Ounce
03. Kick Out The Jams
04. Scorpio
05. Beautiful World
06. I'm Housin'
07. In My Eyes
08. How I Could Just Kill A Man
09. The Ghost Of Tom Joad
10. Down On The Street
11. Street Fighting Man
12. Maggie's Farm
13. Kick Out The Jams - Live Version
14. How I Could Just Kill A Man -

CD 5 (Live At The Grand Olympic Auditorium):
01. Bulls On Parade
02. Bullet In The Head
03. Born Of A Broken Man
04. Killing In The Name
05. Calm Like A Bomb
06. Testify
07. Bombtrack
08. War Within A Breath
09. I'm Housin'
10. Sleep Now In The Fire
11. People Of The Sun
12. Guerrilla Radio
13. Kick Out The Jams
14. Know Your Enemy
15. No Shelter
16. Freedom
 
Vocals: Zack de la Rocha
Guitar: Tom Morello
Bass: Tim Commerford
Drums: Brad Wilk

 
ohne Wertung von Arturek (am 08.06.2010)
 
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