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 Demiurg (Schweden) "Slakthus Gamleby" CD

Demiurg - Slakthus Gamleby - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Cyclone Empire  (33 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.7.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:22
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old Schoole Swedish Death Metal
Homepage: http://www.myspace.com/demiurgofficial
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Demiurg:
REVIEWS:
Demiurg The Hate Chamber
Demiurg Slakthus Gamleby
Mehr über Demiurg in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Der Workaholic Rogga Johansson, die Nächste!!!

Mal wieder hat sich der Death-Metal-Speziallist mit seinen Workaholics Dan „Godfahter“ Swanö, Johan Berglund und -neu dabei- Ed Warby zusammengetan. Dies bedeutet eine Umsetzung der Ideen und Inspirationen von Bands wie Paganizer, Ribspreader, Edge of Sanity, Gorefest, The 11th Hour, The Grotesquery, Bloodbath, This Haven, Nightingale, Hail Of Bullets (man könnte ewig weitere aufzählen) in einem einzigen Projekt vereint. Oder besser gesagt: die Allstar-Band gibt sich erneut die Ehre. Denn, es ist gerade mal gut zwei Jahre her, seit wir das geniale Album „The Hate Chamber“ um die Ihren gehauen bekommen haben. Man stellt sich doch irgendwie lediglich die eine, sehr wichtig Frage: wie viel Zeit haben diese ganzen Musiker, dass es so schnell und so oft etwas Neues von diesen Herren in der Szene gibt? Und dann auch noch das meiste auf hohem Niveau! Aber ist ja auch wuscht, schließlich zählt das Ergebnis. Und im Falle von Demiurg kann und darf es sich allemal (mal) wieder hören lassen, ganz eindeutig „Slakthus Gamleby“ ist ein Hameralbum; auch wenn es nicht direkt mit dem Vorgänger in einen Topf zu werfen ist.

Midtempo- als auch Doublebass-Attacken, ein perfektes nicht sonderlich komplexes Drumming, coole Growls, einige progressive-angehauchte Arrangements sowie ab und an abgefahrene Keyboardklänge, tja was noch? Raue Gitarrengänge mit diabolischen Riffs, unglaublich tightes Spiel und –verdammt noch mal- einfach nur cool!
Natürlich ist diese Art des Death Metal nicht neu, aber es ist eben allemal qualitativ wertvoll. Genau so muss der Old School Death Metal auch sein, der auch die Bereiche Black und Dark/Doom in sich trägt. Temporeich, abwechslungsreich und irgendwie auch anspruchsvoll.
In erster Linie entspricht dieses Album einer Art Edge of Sanity (Crimson-Zeit!) meets Bolt Thrower und Hypocrisy. Wäre da nicht diesmal die Überraschung mit der genial eingesetzten weiblichen (cleanen!) Stimme, von keiner Geringeren als Autumn-Frontdame Marjan. Natürlich nimmt dieser Part nicht die Überhand, aber es sorgt mal shcon für die gewisse Abwechslung. Eine echte Überraschung, die mit Sicherheit einige Die-Hard-Death-Fans vor den Kopf stoßen wird. Aber es passt einfach und macht erneut einmal mehr deutliche, dass dieses Projekt für so einiges gut ist und doch mal was „anderes“ aus dem Hut zaubern kann. Zudem die Überraschung mit den cleanen Vocals von Ed Warby, der ja bereits bei seinem neuen Doom-Projekt The 11th Hour (in Zusammenarbeit mit natürlich Rogga) es bewiesen hat, dass er auch dies drauf hat.
Es passt einfach alles gut zusammen und zieht sich wie ein roter Faden durch dieses melodische Death Metal-Album, welches zwar auch hier und da simpel daherkommen mag, aber dennoch auch technisch hohem Niveau präsentiert wird.

Auch wenn die Projektverantwortlichen sicherlich rummaulen werden, da Konzerte nicht immer so toll zu sein scheinen, bzw. das Reisen als solches. Doch so langsam (aber sicher) werden sie sich dem doch stellen und den vergleichbaren Bands nun mal LIVE stellen müssen. An Angeboten bei dieser Truppe dürfte es mit Sicherheit nicht mangeln. Also, gebt euch einen Ruck und gebt Gas on stage!

„Slakthus Gamleby“ ist ein absolut geniales Death Metal-Album!


 
Tracklist: Lineup:
1. Life Is A Coma
2. Death Grasp Oblivion
3. Travellers Of The Vortex
4. The Cold Hand Of Death
5. Cold Skin
6. From Laughter To Retching
7. Slakthus Gamleby
8. World Burial

 
Guitar, Vocals: Rogga Johansson
Bass: Johan Berglund
Drums, Vocals: Ed Warby
Lead Guitar, Keyboards: Dan Swanö
Vocals: Marjan Welman

 
8.5 Punkte von Arturek (am 22.07.2010)
 
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[ Seit dem 22.07.10 wurde der Artikel 3112 mal gelesen ]
 
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