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 Alex Masi (Italien) "Theory of Nothing" CD

Alex Masi - Theory of Nothing - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Lion Music  (148 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.7.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:19
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Instrumental / Shred
Homepage: http://www.alexmasi.net
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Weitere Infos zu Alex Masi:
REVIEWS:
Alex Masi Late Night At Desert Rimrock
Alex Masi Theory Of Nothing
Mehr über Alex Masi in der Metalopedia
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Gitarren-Flitzefinger Alex Masi beglückt die Fans seiner Instrumental-Orgien mal wieder mit einem neuen Album. Eigentlich sitzt mir bei den Solo-Ego Trips von Gitarren Virtuosen schon vor dem Review der Schreck im Nacken, bei „Theory of Nothing“ von ALEX MASI werde ich aber angenehm überrascht.
Herr Masi peppt seine Songs mit allerlei technischen Spielereien auf, so dass die Songs weit mehr sind als nur eine Beweihräucherung des eigenen Könnens. „Ladies of the House“ beispielsweise überzeugt durch eine wunderbare Melodie, die als Thema des Songs immer wiederkehrt. Was sich Alex Masi bei dem Titel „Queen of Headfuck“ gedacht hat weiß wohl nur er selbst, auch hier werden aber recht abwechslungsreiche Songstrukturen geboten. „The Past“ ist dann ein verträumter und schwebender Song; fast schon meditativ. „Jam on Haunted Hill“ und „Have A Talk with God“ sind dann eher Funk-Rock, zum Schluss gibt`s mit “Soul Virus Hack” dann Prog-Metal um die Ohren.

Insgesamt ist „Theory of Nothing“ besser als ALEX MASIs bisherige Alben, einfach weil die Vielfalt und Experimentierfreude hier nicht grenzenlos ausufert, sondern einen guten Gesamteindruck herstellt.

Fazit: Nicht nur für Freunde des Instrumental-Rocks gibt es hier viel zu entdecken. Guter Shred auf höchstem Niveau.

 
Tracklist: Lineup:
1. Theory Of Nothing
2. Ladies Of The House
3. Queen Of Headfuck
4. The Past
5. Breakfast At Owsley’s
6. Big Bad Science
7. Scratch The Meat
8. Jam On Haunted Hill
9. Have A Talk With God
10. Soul Virus Hack
 
Drums: John Macaluso
Gitarre, Bass: Alex Masi

 
7.0 Punkte von Shylock (am 13.09.2010)
 
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[ Seit dem 13.09.10 wurde der Artikel 3089 mal gelesen ]
 
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