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 Athorn (Deutschland) "Phobia" CD

Athorn - Phobia - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: AFM Records  (233 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.9.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:53
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symbionic Metal
Homepage: http://www.athorn.de
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Weitere Infos zu Athorn:
REVIEWS:
Athorn Livable Hatred
Athorn Phobia
Athorn Necropolis
INTERVIEWS:
Athorn - Augen Aufreißen Und Dicke Backen Machen!
Mehr über Athorn in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Hannoveraner ATHORN konnten im letzten Jahr schon mit ihrer EP Livable Hatred bereits ordentlich punkten, so daß letztlich ein Labeldeal mit AFM unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Das erste Werk dieser Kollaboration hört auf den Namen „Phobia“ und ist ein verdammt starkes Stück Stahl geworden.

Für ATHORN scheint es keinerlei Grenzen zu geben. Stilistisch ist die Basis deutlich hörbar an ältere Iced Earth angelehnt, aber derlei Vergleiche hinken insofern das ATHORN eigentlich in nahezu allen Gefilden von Death bis Prog aktiv sind. Das ist auch das große Plus dieser Platte. Warum man das ganze allerdings "Symbionic Metal" nennt ist mir nen Rätsel. Völlig verwirrend... Aber: Who cares about Boxes? - Nobody, it's simply Metal! Schwierig gestaltet sich durch die artenvielfalt der einflüsse allerdings der Einstieg, der nämlich alles andere als leicht fällt. Bei den ersten Durchläufen kommt „Phobia“ doch recht sperrig daher. Ein paar Durchgänge braucht es schon bis „Phobia“ wirklich zündet, aber dann gewaltig!

Der Opener ’Angel Of The Fall’, gleich ein Highlight, ist eine düstere Groovenummer die eigentlich auch gleich alle Facetten der Band zusammenfasst. Groove trifft auf progressive Element und tolle Soli. Und auch der abwechslungsreiche Gesang tut sein übriges dazu: cleane Passagen wechseln beständig mit tiefen Growlparts. Eine Stilistik die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Das folgende ’Emperor Of Ruins’ wartet hingegen vorrangig mit Thrash und Melo Death Versatzelementen auf und kann mit einem erhabenen Refrain punkten.
Viele Versuche ATHORN einen Vergleich mit Szenegrößen anzudichten zielten in der Vergangenheit auf Nevermore ab. Sicher ist das mit recht verschachtelter Rhythmik und melodischen Gitarrenriffs daherkommende ’Humanize The Demon’ an solchen Vergleichen nicht unschuldig. Aber ganz nachvollziehbar ist dieser Vergleich nicht. Dafür drücken ATHORN mit ausgefeiltem und eigenständigem Songwriting den Songs immer noch ihren eigenen Stempel auf. ’Humanize The Demon’ ist übrigens einer von zwei Tracks die es von der EP auf die CD geschafft hat (The Ferryman ist der andere). Und wer es nicht glaubt, das ATHORN hervorragende Songwriter sin der mög sich den Titeltrack zu Gemüte führen: Hier beweisen die Fünf was sie wirklich draufhaben. Die Nummer ist ein Hit vorm Herren, den ein gewisser Herr Schaffer nicht besser hätte komponieren und in Szene setzen können.

Allerdings ist noch nicht alles so hochklassig wie die eben skizzierten Highlights. Schon das darauffolgende ’After The End’ muss man einfach aus Ausfall bezeichnen der vielleicht nicht gänzlich schlecht ist, aber qualitativ doch um einiges hinter dem restlichen Material zurück hängt.

Nichts desto trotz haben ATHORN mit ihrem Debüt eine Granate gezündet die man sich sorgenfrei in den Schrank stellen kann. Spiel und Experimentierfreude werden hier technisch einwandfrei umgesetzt und dargeboten. Wenn ATHORN ihren Stilmix beibehalten und beim nächsten Album weiter perfektionieren, sollte einer positiven Zukunft nichts mehr im Weg stehen.

Fazit: Ein saustarkes Debüt!

Line-Up:
Carsten Frank – Vocals
Stefan Schönebeck - Lead Guitar
Tobias Liedke - Guitar
Thomas Maiwald - Bass
Sören Becker - Drums

Discography:
2009 - Livable Hatred
2010 - Phobia





 
Tracklist: Lineup:
01. Angel Of The Fall
02. Emperor Of Ruins
03. Humanize The Demon
04. Phobia – Prologue
05. Phobia
06. After The End
07. A Matter Of Time
08. From Beyond
09. The Ferryman
10. Schizophrenia

 

 
8.0 Punkte von Blizzard (am 17.09.2010)
 
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