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 Blackmores Night (England) "Autumn Sky" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Sony Music  (196 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 3.9.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 61:32
Musikstil: Folk/Mittelalter   (229 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: seichter Mittelalter-Folk
Homepage: http://www.blackmoresnight.com
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Weitere Infos zu Blackmores Night:
REVIEWS:
Blackmores Night Winter Carols
Blackmores Night Secret Voyage
Blackmores Night Autumn Sky
Blackmores Night Dancer And The Moon
INTERVIEWS:
Blackmores Night - Preview On The New Album
Mehr über Blackmores Night in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Es ist mal wieder Zeit für kuscheligen Mittelalterpop. Insbesondere die Rock- und Metalszene hat heftige Probleme mit dem Schaffen von Blackmore's Night. Aber warum eigentlich? Deep Purple kommen prima ohne Ritchie aus. Rainbow ohne Dio möchte hoffentlich sowieso niemand hören, und diese Legende lebt in der Musik von Bands wie Grand Magus oder den Astral Doors weiter. Warum gönnen wir dem Kollegen Blackmore also nicht seine kleine, heile Mittelalterwelt, die er sich zusammen mit seiner Frau Candice Night geschaffen hat? Lassen wir ihn doch mit Strumpfhosen und Laute durch die Welt tingeln, das Methorn stets gefüllt und die Liebste an seiner Seite. Es gibt sicherlich schlechtere Herangehensweisen an das Rentnerdasein. Chapeau, Mr. Blackmore.

Auch ich würde zustimmen, dass Balckmore's Night gegebüber dem famosen Debüt „Shadow Of The Moon“ deutlich an Substanz verloren haben, auch wenn das ebenfalls grandiose "Secret Voyage" erst zwei Jahre zurück liegt. Und doch ich stehe so sehr auf die warme, gefühlvolle Stimme von Candice Night, dass ich den meisten ihrer Songs etwas abgewinnen kann. Ritchie Blackmore bleibt in diesem Kontext zumindest in meiner Wahrnehmung ein Nebendarsteller. Natürlich bin ich froh, dass Akustikgitarre und Mandoline ein gewisses Niveau haben. Doch auch „Autumn Sky“ lebt wie jedes Werk dieser Formation vom Gesang.

Es beginnt beschwingt, und das gefällt mir gar nicht. Die Stimme von Candice Night kommt meiner Meinung nach in gefühlvollen Nummern viel besser zur Geltung als im Opener „Highland“. Daher fängt mich die Band erst mit dem starken „Vagabond (Make A Princess Of Me)“ ein. Darüber hinaus kann sie in tanzbaren Stücken wie „Journeyman (Vandraren)“ und „All The Fun Of The Fayre“ glänzen, die in jeder altertümlichen Schänke für Stimmung sorgen dürften. Verzichtbar sind die beiden Instrumentals „Song And Dance“ und „Night At Eggersberg“ sowie die öde Ballade „Believe In Me“. Das schön groovende „Sake Of The Song“ und das energiegeladene „Keeper Of The Flame“ gehen in Ordnung. Mit „Celluloid Heroes“ wurde ein Song der Kinks aus dem Jahre 1972 gecovert. Die eigentliche Traditional Abteilung steht allerdings am Ende des Albums. Hier überzeugt „Darkness“. Eigentliches Herzstück des Albums ist aber wohl der Song „Strawberry Girl“, bei dem die gemeinsame Tochter von Candice und Ritchie, die im August zur Welt kam, auf den Namen Autumn Esmeralda hört und das Album angeblich inspiriert hat, sanft von Prinzessinen, Schlössern, Feen und ihrem ersten Erdbeermilchshake träumen dürfte.

Insgesamt ist „Autumns Sky“ keine Offenbarung. Bedenkt man jedoch meine eingangs angeführten Worte, so kann man durchaus von einem guten Album sprechen, das Freunde seichter Folkloristik durchaus ein paar mal rotieren lassen können. Der Silberling bietet viel Abwechslung, verlangt von eingefleischten Rockern aber auf jeden Fall eine gewisse Bereitschaft zu Toleranz und Kompromiss oder die Fähigkeit, nörgelfrei weghören zu können.
 
Tracklist: Lineup:
01. Highland
02. Vagabond (Make A Princess Of Me)
03. Journeyman (Vandraen)
04. Believe In Me
05. Sake Of The Song
06. Song And Dance
07. Celluloid Heroes
08. Keeper Of The Flame
09. Night At Eggersberg
10. Strawberry Girl
11. All The Fun Of The Fayre
12. Darkness
13. Dance Of The Darkness
14. Health To The Company
15. Barbara Allen
 

 
7.0 Punkte von Christian (am 26.09.2010)
 
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