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 Cemetary (Schweden) "Phantasma" CD

Cemetary - Phantasma CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Black Mark  (20 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial Metal
Homepage: http://www.interphase-online.com
Weitere Links: http://www.blackmark.net
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Cemetary:
REVIEWS:
Cemetary Phantasma
Mehr über Cemetary in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Der Mathias hat es doch noch wahr gemacht. Es gibt ein Lebenszeichen unter dem alten guten Namen: CEMETARY. Der Veröffentlichungstermin wurde seit über einem ½ Jahr verschoben, aber dafür spricht auch die Tatsache, dass das Entstehen des Werkes auch fast ganze 4 Jahre gedauert hat und dies in den verschiedensten Ecken des Erdballs. Dass das Ganze in Eigenregie vom Ausnahmemusikers Lodmalm, dem wir u.a. die Unterhaltungs-werke „Godless beauty“, „Black Vanity“, „Design 19“ und „The Beast Divine“ zu verdanken haben, geschah muss ich nicht erwähnen.

Tja, 4 Jahre ist auch eine lange Zeit und so wirr wie der Titel auch ist und die lange Entstehungsphase gedauert hat klingen die meisten Tracks dieses Outputs. Ich muss sagen, dass ich als Fan der ersten Stunde doch schon so meine ersten Probleme entdecke, wie ich „Phantasma“ werten soll. Denn der bekannte Lodmalm-Sound ist leider nicht oft vorhanden. So sind u.a. mit „Far from god“ und „Coma burn“ einige Parallelen zu seinen letzten Werken vertreten, d.h. druckvoll, melodisch, schleppend und elektrisch zugleich, aber alle übrigen Songs, besonders „2nd last to nowhere“ und „Wavecell“, zeigen auf, dass die „industrielle-synths“ Ader, deutlich zugenommen hat. Das Ganze klingt nach einer Weiterentwicklung von Sundowns "Glimmer". Und genau diese Ära des Schweden ist mir bis dato zwar bekannt gewesen, aber sie stand nie für den eigentlich gewohnten und sehr guten Cemetary-Sound. Es weckt sogar den Eindruck, dass der ein oder andere Part in Zusammenarbeit mit Marilyn Manson und den Smashing Pumpkins entstanden sein könnte. Den genau so wirr und pop-industriell kommen mir u.a. die Tracks „Plasma phantasma“ und „Basic black“ vor.

Was sagt uns das bzw. was will uns Lodmalm nun dadurch mitteilen? Ist es nun ein Abschiedsalbum? Können wir vielleicht trotzdem noch auf einige (gothic-)metalartige Sounds, die ja so genial von Mathias in den ersten Jahren der 90er kreiert wurden, hoffen?
Diese Fragen lassen sich wohl nur beantworten, wenn man erfährt in welchen Lebensphasen, der langen Entstehungszeit, dies komponiert wurde.
Ich werte dieses Werk als eine Art „Erwachen des Seins“, wodurch der Musiker hier eine lange Zeit gebraucht hat, um dort hinzugelangen, wohin er vielleicht seit dem er Musiker wurde, hingelangen wollte. Kann sein, dass es zu überspitzt formuliert ist, aber genau wie der Titel es schon sagt, so bunt und verwirrend ist auch diese Scheibe.

Fazit: Gewöhnungsbedürftige Lodmalm Sounds, die leider auch nicht sonderlich durch die gute Produktion und die genialen Texte bei den ersten Hörproben Spaß bereiten. Man braucht schon länger, um sich an diese „electro-psychodelic“ Entwicklung zu gewöhnen. Zudem sollte der alte Cemetary-Fan auch „Glimmer“ mögen. Doch der allgemeine Indie/Wave/Rock-Fan, kann hiermit schon glücklich werden. Doch ich für meinen Teil, hätte mir schon etwas mehr Gothic- oder echten Metal-Cemetary-Sound gewünscht. Dies gilt natürlich nur unter der Prämisse, dass dieses Album unter dem Namen Cemetary veröffentlicht wurde.

 
6.0 Punkte von Arturek (am 06.04.2005)
 
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[ Seit dem 06.04.05 wurde der Artikel 6387 mal gelesen ]
 
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