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 Killing Joke (Großbritannien) "In Excelsis (EP)" CD

Killing Joke - In Excelsis (EP) - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Spinefarm Records  (132 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 26:45
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Post-Punk, Alternative
Homepage: http://www.killingjoke.com
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Weitere Infos zu Killing Joke:
REVIEWS:
Killing Joke In Excelsis (ep)
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im Forum

KILLING JOKE! Jeder Fan des alternativen Post Punk wird sie kennen, weshalb man sich weitere Ausführungen zur Bandhistorie schenken, und gleich über die Musik auf der hier vorliegenden EP „In Excelsis „ philosophieren kann. Ach ja, eins sei vorab doch angemerkt: Fronter Jaz Coleman hat pünktlich zum Dreißigjährigen das Original Line Up zusammengetrommelt um das Teil einzuspielen.

„In Excelsis" präsentiert die Briten dann auch wie es sich fürs Line-Up gehört: Im alten Stil. Selbst den Sound hat man stark an die Zeit um 1982 (Revelations) angelehnt. Die Rhythmus Fraktion steht auch hier wieder hörbar an erster Stelle, allen voran der Bass. Die Klampfen zelebrieren dazu ihre Noise-Attacken oder Wave / Gothic Rock artigen Ergüsse. Eben ganz nach Gutdünken des Songs. Genau so sollen und müssen KILLING JOKE klingen.
Die Härte der letzten Veröffentlichungen wird nicht in den Schatten gestellt, was aber wohl auch nicht das Ziel ist. Ziel ist mit einem gewollten Minimalismus maximale Wirkung zu entfachen. Genau dieser Minimalismus hat ja schon bekanntermaßen das gesamte Industrial Genre nachhaltig beeinflusst. Und das man diesen musikalischen Minimalismus immer noch positiv umzusetzen vermag beweisen die Briten eindrucksvoll. Ein Album wie aus einem Guß, eine kompakte geschlossene Einheit. Wohl nicht zuletzt Verdienst von Jaz Colemans Stimme die prägnant wie eh und je mit Erhabenheit über dem musikalischen Fundament thront.

Schon der Titeltrack ist eine Demütigung für alle, die sich am Postpunksound der Vier probiert haben. Wie einst 1982 spielen KILLING JOKE im Midtempobereich ihre Stärken voll aus und überzeugen mit viel Atmosphäre und fesseln den Hörer vom ersten Moment an.
"Endgame" schleppt sich mit Wave und Gothic Rock Zitaten tonnenschwer durch die Botanik. Ein Langsamer aggressiver Batzen Wut, der sich mit dezenten Metal Anleihen entlädt und den Weg für "Kali Yuga" ebnet.
Die kommt dann mit ziemlicher Geschwindigkeit daher und präsentiert wieder Postpunk der Arschtrittsorte. Die Böse Göttin lässt die Ungläubigen an ihren Strängen tanzen wie Marionetten. Entziehen kann man sich ihrer Magie schwerlich. Der Song schreit mit seinem tanzbaren Beat förmlich nach den Clubs. Zum Abschluss gibt’s noch zwei Versionen (mit und ohne Dubs) von "Ghost Of Ladbroke Grove" die wiederum einige Überraschungen parat hält. Postpunk im Ambient Gewand dient diesmal dazu Jaz Coleman ein Podest zu liefern auf der er sich stimmlich mal richtig austoben kann.

„In Excelsis" zeigt das KILLING JOKE nix verlernt haben und noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Kompromisslos wie eh und je machen sie ihr Ding. Und das verdammt gut.

Anspieltipps: Kali Yuga

Fazit: Killing Joke at it’s Best! Im Original Line Up zu den Roots der Achtziger. Großartig....

Homepage: http://www.killingjoke.com/

Myspace: http://www.myspace.com/killingjokeofficial

Line-Up:
Jaz Coleman – Vocals
Geordie Walker – Guitar
Youth – Bass
Paul Ferguson – Drums

Discography:
1980: Killing Joke
1981: What's THIS For…!
1982: Revelations
1984: Fire Dances
1985: Night Time
1986: Brighter Than a Thousand Suns
1988: Outside the Gate (eigentlich Solo-Projekt Coleman/Walker)
1990: Extremities, Dirt and Various Repressed Emotions )
1994: Pandemonium
1996: Democracy
2003: Killing Joke
2006: Hosannas From the Basement of Hell
2010: In Excelsis

 
Tracklist: Lineup:
01. In Excelsis
02. Endgame
03. Kali Yuga
04. Ghost Of Ladbroke Grove
05. Ghost Of Ladbroke Grove [Dub]

 

 
8.5 Punkte von Blizzard (am 20.01.2011)
 
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