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 King Kobra (USA) "Number One" CD

King Kobra - Number One CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label:   (231 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:38
Musikstil: Hard Rock   (1446 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.angelfire.com/il2/kingkobra/
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Weitere Infos zu King Kobra:
REVIEWS:
King Kobra Number One
King Kobra King Kobra
King Kobra Ii
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Auch die Historie von King Kobra geht weit zurück in die Anfänge der Achtziger. Gegründet bereits 1983 von Drumlegende Carmine Appice (Vanilla Fudge, Cactus, Ted Nugent, Jeff Beck usw.), spielte man ein paar Songs ein und Manager Alan Miller spielte drei Songs („Overnight love affair“, „Fool in the rain“ und „Poor boy“) bei Capitol Records vor, die absolut begeistert waren und sofort einen Deal über zwei Alben anboten. Allerdings forderte man, dass es ausschliesslich neues Material sein musste, weshalb die drei Songs bis heute nie veröffentlicht wurden. 1985 erblickte dann das erste Album „Ready to Strike“ das Licht der Welt und rückte einen bis dahin namenlosen Sänger namens Mark Free in das Rampenlicht. Das Line-Up setzte sich zusammen aus Mark Free (Vocals), David Michael-Philips (Lead and rhythm guitar), Mick Sweda (Lead and rhythm guitar), Johnny Rod (Bass) und Carmen Appice (Drums). Auf dem zweiten Album „Thrill of a Lifetime“ befand sich mit „Iron Eagle (Never say die)“ ein MTV Tophit, der täglich bis zu viermal gespielt wurde. Das Video zu dem gleichnamigen Kultstreifen stellte die Band in ein recht militärisches Licht, was der Band nicht nur positive Reaktionen entgegenbrachte. Kurz nach Veröffentlichung verliess Johnny Rod die Band und man spielte 2 neue Songs („Lonely nites“ und „Young hearts survive“) ein. Da Mark Free mit der musikalischen Ausrichtung nicht mehr einverstanden verliess auch er die Band (die Songs blieben ebenfalls unveröffentlicht) und man fand in dem jungen Marq Torien einen neuen Sänger. Mit ihm spielte man sechs neue Songs ein, unter anderem „Your love’s a sin“, bevor er mit Mick Sweda und Lonnie Vincent, der Johnny Rod ersetzt hatte, die Bulletboys gründete. Carmen Appice und David Michael-Philips stellten mit Jeff Northrup (Guitars), Johnny Edwards (Vocals) und Larry Hart (Bass) ein neues Line-Up auf die Beine. Man spielte Songs wie „Mean street machine“, „Perfect crime“, „Nmumber one“ und „Walls of silence“ ein und veröffentlichte das Ganze in Amerika auf Appice’s eigenem Label Rocker Records. Das Album erschien 1988 auch in Europa und wurde hier veröffentlicht von Music for Nations. Auch dieser Besetzung war kein langes Leben beschienen, denn Appice erhielt einen Anruf von John Sykes, schmiss das Handtuch und stieg mit Tony Franklin bei Blue Murder ein. Johnny Edwards sang kurzzeitig ebenfalls bei Blue Murder, bevor er dem Ruf von Mick Jones folgte und den damals ausgestiegenen Lou Gramm bei Foreigner ersetzte. 1988 unternahm man in der Besetzung Carmen Appice (Drums), Mark Free (Vocals), Chuck Wright (Bass) und Alex Masi (bzw. für einen Song Mick Sweda) an der Gitarre den kurzen Versuch einer Reunion unter dem Namen Black Roses für den gleichnamigen Horrorfilm Black Roses.

Alle diese Songs, mit Ausnahme der Songs vom „Black Roses“ Soundtrack, befinden sich auf dem nun erschienen Album und geben einen schönen Überblick über das Schaffen dieser Band, gerade auch weil die meisten der Songs bis heute nie veröffentlicht wurden. Melodicrock in Reinkultur erwartet den Hörer. Spass macht’s allemal, da auch dieser Band der Durchbruch nie so recht gelungen war. Bis heute halten sich übrigens die Gerüchte mit Marcie Free (nach erfolgter Geschlechtsoperation) nochmals ein neues Album einzuspielen. Hoffen wir , dass es vielleicht eines Tages nochmals dazu kommt und wir in den Genuss neuen Songmaterials kommen. Bis dahin versüßt uns das vorliegende Album den Alltag.

Fazit: Wer einen Überblick über das Schaffen einer Band erhalten möchte, dazu noch mit nahezu unbekanntem Material, hat hier alle Möglichkeit dazu. Kein einziger Song klingt angestaubt oder überaltert. Viel Spass beim Genuß.

Tracks:
1. Mean street machine
2. Fool in the rain
3. Young hearts survive
4. Your love’s a sin
5. Number one
6. Walls of silence
7. Lonely nights
8. Redline
9. Perfect crime
10. Overnite love affair
11. Poor boy (You are my life)

 
8.0 Punkte von Christoph (am 22.04.2005)
 
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[ Seit dem 22.04.05 wurde der Artikel 6787 mal gelesen ]
 
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