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 Amagortis (Schweiz) "Intrinsic Indecency" CD

Amagortis - Intrinsic Indecency - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Brutal Bands  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 30.7.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 30:22
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.amagortis.ch
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Weitere Infos zu Amagortis:
REVIEWS:
Amagortis Pre-natal Cannibalism
Amagortis Intrinsic Indecency
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Diskussion zum Review
im Forum

Ja, die Schweiz, ein fruchtbare Acker für Death Metal Lunatics. Ich selber durfte schon desöfteren zocken und besonders das Mountains of Death ist ein geiler Treffpunkt für alle durchgeknallten Maniacs. Aber auch die einheimische Szene hat sich weiterentwickelt und immer mehr Bands haben ihre Leidenschaft für den brutalen Death Metal entdeckt, allen voran "Requiem", die ein gutes Aushängeschild für die Schweiz ist.
Der Underground brodelt und AMAGORTIS versuchen gerade, dort herauszukommen. Der erste Schritt ist getan, denn man konnte einen Deal mit dem amerikanischen Label "Brutal Bands " ergattern.

Das dritte full-length Album kann aber nicht mit wirklichen Überraschungen aufwarten. Ich bin ein ausgeprägter Death/Grind-Freak und habe natürlich Spaß bei diesen elf Songs gehabt, das ist ja klar, da mein Geschmack getroffen wird. Das Quartett hat sich ganz den amerikanischen Brutal Death Metal verschwören. Wie schon bei den Vorgängeralben gubt es cool Riffs, die üblicherweise im Mid- und Downtempo vorgetragen werden. Nicht zu verachten, zumal der Drummer dann doch mal ordentlich Gas gibt und die Blastkeule schwingen lässt. Die ist sehr wichtig für diesen Bereich, wie ich finde. Samples gibt es logischerweise und so ballert man sich recht angenehm durch 11 Songs. Das Problem ist einfach nur, dass man dieses Zeug in letzter Zeug schon so oft gehört hat und man erwartet immer irgendetwas aussergewöhnliches, aber dieses kommt nicht. Die Riffs sind nicht von schlechte Eltern, aber definitiv nicht neu und desöfteren schon verwendet worden. Geil sind definitiv die Vocals, denn die sind mehr als Standard. Gegrowle und einige in Richtung Frognoisegehende Geräusche werden vom Vocalisten vorgetragen. Vielleicht erwarte ich auch zuviel von einer Schweizer Band, hehe, kann auch sein. Zu mindestens die Freunde des Groovesektors werden glücklich sein, aber auch alle anderen brutalen Death Metal sollten sich das Teil mal reinziehen. Im Fazit ein gutes Album, welches gut produziert ist, aber an der Gitarrenfront hätte besser sein können.

 
Tracklist: Lineup:
1. Anal Apoptosis
2. Lacerate Sever burn
3. Misplaced Mastectomy
4. Intrinsic Indecency
5. Drenched in Diarrhea
6. Carnivorous Crackpipe Consumption
7. If you can`t fuck it, duct it
8. Methamatics of panic
9. Cannibal Obsession
10.Pulmonary Insemination
11.2 S.H.C.
12. Actromophiliac
 

 
7.5 Punkte von Mr.Deichkot (am 28.02.2011)
 
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