Krypteria (Deutschland) "All Beauty Must Die" CD
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Zwei Jahre nach „My Fatal Kiss“ legen KRYPTERIA ihr nunmehr viertes Album vor. Auf „All Beauty Must Die“ kredenzen die Vier erneut ihren vielschichtigen Sound aus kraftvollem Rock, diversen Metal-Spielarten, gotischem Flair, klassischen Elementen und gregorianischen Chorälen. Eines fällt sofort auf: die Songs und der Sound kommen um einiges härter aus als auf dem Vorgänger aus den Boxen geschallt. Das hat nach Ausssage der Beteiligten vor allem damit zu tun, dass sich diese Kehrtwende gerade durch die vielen Liveaktivitäten der letzten Jahre entwickelt hat. Gute Beispiele hierfür sind sicher der Uptempo-Opener „Messiah“ und „Thanks For Nothing“, bei dem Drummer S.C. Kuschnerus mal schön die Double Bass zum Einsatz bringen kann. Die Fans der leiseren Töne werden mit „As I Slowly Bleed“ und der Schmacht-Ballade „(How Can Something So Good) Hurt So Bad“ gut bedient.
Zwei Gastauftritte gibt es ebenfalls zu vermelden. So steuert Eggi von EDGUY zu „Higher“ ein zünftiges Solo bei, während die blonde Metalikone Doro Pesch sich bei der Hymne „Victoria“ mit Ji-In ein tolles Duett liefert. Apropos Hymne: KRYPTERIA werden zur Meister CD von Borussia Dortmund zwei Songs des aktuellen Albums in veränderter Form beisteuern und diese auch vor dem letzten Spiel im Stadion performen. Ich müsste misch schon sehr wundern, wenn „Victoria“ nicht einer der fraglichen Titel ist. Fans von KRYPTERIA können mit dem Kauf von „All Beauty Must Die“ nichts verkehrt machen und auch alle anderen, die sich für diese Stilrichtung interessieren und die Band noch nicht kennen, sollten dem sympathischen Quartett eine Chance geben.
| Tracklist: |
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Lineup: |
01. Messiah
02. As I Slowly Bleed
03. Fly Away With Me
04. You Killed Me
05. Live To Fight Another Day
06. Eyes Of A Stranger
07. Thanks For Nothing
08. Turn The World Around
09. Higher
10. Victoria
11. (How Can Something So Good) Hurt So Bad
12. The Eye Collector
Bonus (auf Digipack)
13. Get The Hell Out Of My Way
14. Liberatio (seinerzeit Benefiz-Single für Tsunami-Opfer)
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Gesang, Piano: Ji-In Cho Gitarre, Keyboard: Chris Siemons Bass, Gesang: Frank Stumvoll Drums, Gesang: S.C. Kuschnerus
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8.0 Punkte von Armin (am 06.05.2011)
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musikalischer Background des Verfassers Thrash-, Speed-, Death- und Black-Metal, Mittelalter-Mugge
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