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 Kamera Obskur (Deutschland) "Bildfänger" CD

Kamera Obskur - Bildfänger - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Cold Dimensions  (20 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.4.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 55:52
Musikstil: Avantgarde/Dark/Industrial   (279 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Avantgarde Metal
Homepage: http://www.myspace.com/kameraobskur
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Kamera Obskur:
REVIEWS:
Kamera Obskur Bildfänger
Mehr über Kamera Obskur in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Kamera Obskur ist das wohl abgefahrenste (Black)-Metal Projekt der letzten Zeit. Erfahrene Musiker der deutschen Black-Metal-Elite haben sich hier unter Leitung von Constantin König (Lunar Aurora) zusammengeschlossen, um Pfade jenseits des Mainstream-Metals zu beschreiten.
Neben Constantin König (Musik/Texte) der den Bass bedient, geben sich Bernhard Klepper am Schlagzeug (Lunar Aurora), Marcel Breuer an der Gitarre (Nocte Obducta) und Dirk Rehfus am Gesang (Grabnebelfürsten) die Ehre, dieses Projekt zu gestalten und zu verwirklichen.

Wer jetzt hier ein düsteres Black-Metal-Gewitter erwartet, dem sei gesagt: Pustekuchen. Mit Black-Metal oder mit neuartigen Spielwiesen wie dem Post-Black-Metal hat das hier wirklich so gut wie Garnichts gemein.
Geboten werden 7 Tracks mit einer Spielzeit von 55 Minuten. Aber was genau wird geboten?

Songs jenseits der bekannten Strukturmuster. Geradezu jazzig und minimalistisch wird hier zu Werke gegangen. Immer wieder kommt es aber auch zu heftigeren Ausbrüchen. Das ganze gepaart mit teils sehr sphärigen Keyboardklängen und längeren Instrumentalphasen. Hinzu kommt der sehr eigenwillige und monotone (Sprech)-Gesang von Dirk Rehfus. Eine wahrliche düstere und gespenstische Stimmung zieht sich durch die 7 Tracks. Leicht verdaulich ist das Ganze garantiert nicht, aber sehr anspruchsvoll umgesetzt.

Fazit: Ein sehr eigenwilliges Stück metallischer Düsterkunst. Nichts für „mal eben Nebenbeihörer“ und reine Black Metal-Anhänger. Eine gewisse Hingabe zu abgefahrenen Klängen und experimentierfreudigen Ideen sollte man als Hörer mitbringen.

Mir persönlich gefällt das Album (insbesondere die wirklich vielfältige Gitarrenarbeit – genial), kann mir aber vorstellen, dass gerade Fans der oben genannten Bands Probleme haben, mit dieser Art von Kunst warm zu werden.

 
Tracklist: Lineup:
Morgen Grauen
Ein Rest im Glas
Sternenzerstörer
Leichen im Keller
Die Sekunde zwischen Schlafen und Wachen
Ballade von der verlorenen Kindheit
Ende des Weges
 

 
8.0 Punkte von Lutz de P. (am 29.05.2011)
 
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[ Seit dem 29.05.11 wurde der Artikel 3570 mal gelesen ]
 
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