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 Red (USA) "Until We Have Faces (World Edition)" CD

Red - Until We Have Faces (World Edition) - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Sony Music  (196 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 8.7.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 71:32
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alternative Rock/Metal meets Nu Metal
Homepage: http://www.sonymusic.de/Red
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Weitere Infos zu Red:
REVIEWS:
Red Until We Have Faces (world Edition)
Mehr über Red in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Erfolgreich in den Charts, Grammy-Nominierungen, ausverkaufte Hallen in ihrer Heimat, da muss nun auch der Rest der Welt mit RED konfrontiert werden. Ein Majordeal mit Sony ist die logische Folge.
Doch werden sie auch hierzulande aufgrund dieser Tatsachen nun einschlagen wie eine Bombe und sich auch darüber hinaus behaupten können? Die Promotionarbeit, Präsenz in den Medien und vor allem Liveaktivitäten werden es zeigen. Denn, musikalisch haben es die Männer durchaus drauf, keine Frage. Aber so wirklich innovativ oder besonders herausragend klingt das Album nun wirklich nicht, es fehlt mir das gewisse Etwas, der bedeutende Widererkennungswert.

Doch fangen wir ganz easy und mit dem Positiven mal an.
Die Fans des Alternative Rock dürfen sich durchaus freuen, schließlich erscheint das dritte Werk der Amis hierzulande als sogenannte World Edition, d.h. mit insgesamt „sechs“ zusätzlichen Songs. Hart sehen die Männer aus. Hart legen sie auch los mit dem Opener „Feed The Machine“. Eine Mixtur aus Linkin Park, Bush, Godsmack, Nickelback ist zu erkennen, zudem gesellen sich noch einige Seiten von Bands wie In Flames, Sonic Syndicate und sogar Slipknot-Parts kommen zum Vorschein. Also gutgemachter Nu Metal meets Alternative Rock.
Doch mit Zeit werden Red deutlich weicher. Also ob ihnen ein Keil zwischen geschoben worden wäre: „So, das reicht, ihr könnt jetzt auch ruhig was für die kleinen Mädchen als auch die älteren Damen kreieren“. Eingängig, seicht und eben enorm radiotauglich. Wenn sie es wirklich nur so wollen, sollen sie es tun, aber eigenständig und originell ist das nicht wirklich. Schließlich hat man solcher Bands schon zu genüge.
Es wird zwar hier und da mit u.a. „Buried Beneath“, „Lie To Me“ oder „Watch You Crawl“ etwas rockiger, aber im Allgemeinen halten sie sich an den ruhigeren Momenten fest. Es scheint ihnen wirklich eher wichtiger zu sein schnuckelig –weichspülermässig- rüberzukommen, als vielleicht durchaus emotional, aber eben enorm rockiger. Klar, man braucht vielleicht ein paar Durchgänge mehr, um hier und da ein paar Feinheiten zu entdecken, aber am Ende bleibt trotzdem der fade Beigeschmack: „Mensch, das habe ich doch schon mal hier und da auch genau so gehört und warum ist hier nicht etwas heftigeres durchgängig möglich?!“. Den Vogel schießen sie mit dem vielleicht gutgemeinten, aber eher wirkungslosen Coversongs von Duran Duran ab. Eher unpassend für meine Begriffe. Die Streicher usw. mögen "schön" sein, aber na ja, ich denke, eine rein akustischen oder eben im Gegensatz dazu eine deutlich härtere Version hätte hier etwas mehr für Wirbel sorgen können -(Duran Duran auf Metal sozusagen).

Von daher ist „Until We Have Faces (World Edition)“ nicht viel mehr als typischer Alternative Rock, den man schon sehr oft um die Ohren gehauen bekommen hat. Ich bin der Meinung, diesen Typen steht die härtere Art und Weise deutlich besser zu Gesicht. Und diese hätte ich mir auch durchgehend gewünscht, um sich auch so von der Masse an vergleichbaren Bands zu distanzieren.

Tolerante Fans des Alternative Rock/Metal von Bands wie Negative, Linkin Park, Alter Brigde, 3 Doors Down, Nickelback, Theory of a Deadman, Seether, Staind, Creed usw. dürften ihre Freude daran haben, wenn sie eben nicht lediglich ihre Originale über alles lieben.
 
Tracklist: Lineup:
1. Feed the Machine
2. Faceless
3. Lie to Me (Denial)
4. Let It Burn
5. Buried Beneath
6. Not Alone
7. Watch You Crawl
8. The Outside
9. Who We Are
10. Best Is Yet to Come
11. Hymn for the Missing
Bonus:
12. Breathe Into Me
13. Already Over
14. Fight Inside
15. Death Of Me
16. Never Be The Same
17. Ordinary World

 

 
5.5 Punkte von Arturek (am 14.07.2011)
 
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[ Seit dem 14.07.11 wurde der Artikel 3865 mal gelesen ]
 
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