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 Macabre Demise (Deutschland) "Stench of Death" CD

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Label: Rebirth the Metal Production  (8 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.9.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 32:54
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/macabredemise
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Weitere Infos zu Macabre Demise:
REVIEWS:
Macabre Demise Dead Eyes
Macabre Demise Stench Of Death
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Der Andi ist zurück. Das Ein-Man-Death-Metal Projekt wurde im Jahre 2007 gegründet und 2009 wurde die MCD "Dead Eyes" via Low Budget Records unter die Leute gebracht. Die selben Songs landeten dann noch auf einer Split und ab 2010 wurden die ersten Gigs u.a. mit Defeated Sanity, Sufferage und Moonfog gezockt. Mittlerweile ist er bei Rebirth the Metal gelandet und sein Debut liegt vor.
Der Bursche weiß ganz genau, was er da mach, dass muß man anerkennen. Ähnlich souverän wie Shawn von Insidious Decrepancy zieht er sein Ding durch. Bisschen unangenehm ist halt immer der Drumsound. Natürlich bedient auch der Andy sich einen Drumcomputers. Dieser ist zwar überwiegend gut produziert, aber hier und da hört man halt das künstliche. Auch die Produktion ansich hätte besser sein können, aber das war es dann auch schon, was ich zu meckern habe. Musikalisch hat der Bursche an sich einiges zu bieten. Wer auf eine Mischung aus Death Metal und Grindcore abfährt, der sollte seine Lauscher aufreissen und weiterlesen. Der Herr Rieger ist weit entfernt vom stumpfen Geknüppel und das macht Laune.
Natürlich wird hier geknüppelt, bis der Notarzt kommt und wieder geht. Aber das ist nicht sein Hauptanliegen, denn er kombiniert diesen Spaß mit einer ordentlichen Portion Groove und mit sehr viel Abwechslung, welches man gleich beim Opener:"Stench of Death" zu hören bekommt. ´Mit"Diary of the dad" wagt er sich sogar in die thrashige Richtung.
Das ist eben der Vorteil einer EIn-Mann-Band. Man muss keine Kompromisse eingehen. Die vorhandenen Tempowechsel machen die Sache nicht zu eintönig und die feinen, gutteralen Vocals unterstreichen das Hörvergnügen. Die Riffs sind ausgefeilt und lecker, allerdings fehlt hier und da mal einige Melodien. Andy geht ein wenig experimentierfreudiger als auf der MCD zu Werke, die mir persönlich besser gefällt.
Trotzdem ist "Stench of death" ein gutes, brutales Death/Grind Album geworden. Fans der Brutale können zuschlagen.
 
Tracklist: Lineup:
1.Stench Of Death
2.Slowly Mutilation
3.Digorging Blood
4.War
5.Ripping, Slaughtered Cadaver
6.Mass Of A Human Shit
7.Wretched Death
8.Diary Of The Dead
9.Bonded
10.Rot In Hell

 

 
7.5 Punkte von Mr.Deichkot (am 06.01.2012)
 
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