Desaster (Deutschland) "The Arts Of Destruction" CD
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Weitere Infos zu Desaster: |
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DESASTER sind für ihren Oldschooligen Black/Thrash Metal bekannt, den sie erbarmungslos seit Jahren spielen und durchziehen. Sie lassen sich von musikalischen Trends und dergleichen nicht im geringsten beeinflussen und ziehen ihr Ding durch. Das schon seit 23 Jahren. Respekt. Aber nun zum Album.
Eröffnet wird die Sause von einem düsteren Intro, indem man das Klirren von Schwertern und die Schmerzensschreie von Männern in einer Schlacht vernimmt. Direkt am Anfang wird eine richtig düstere Atmosphäre aufgebaut. Dann folgt der Titeltrack „The Arts Of Destruction“. Dieser Song packt sofort die riesen Thrashkeule aus und haut dem Hörer so dermaßen ins Gesicht, dass der nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist. Der Song hat eine hohe Geschwindigkeit und lässt einem die Nackenwirbel beim Bangen zerbersten. Geil! Eine große musikalische und Virtuosität fehlt hier ein wenig, dafür ist das ganze Album vollgepackt mit Prügel und Dresche. Das funktioniert sowohl als Uptempo Nummern sowie, für DESASTER Verhältnisse, als Midtempo Nummern. Man wird also quasi erschlagen von dem Rumpeln der Drums und dem Black Metal Riffing des Gitarristen.
Fazit:
Dieses Album ist Oldschool as Hell. Einfach geil. Überall nur dieses fieses Rumpeln und dazu steinhartes Black Metal Riffing kombiniert mit Thrash Metal Elementen.
Anspieltipps:
The Arts Of Destruction, At Hell’s Horizon, Graves Of Saints
PS: Hier habe ich die Vinylversion reviewt. Die Vinylversion wird von High Roller Records vertrieben :) Also nicht wundern!
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Intro
2. The Arts Of Destruction
3. Lacerate With Hands Of Doom
4. The Splendour Of The Idols
5. Phantom Funeral
6. Queens Of Sodomy
7. At Hell's Horizon
8. Troops Of Heathens - Graves Of Saints
9. Graves Of Saints
10. Possessed And Defiled
11. Beyond Your Grace
12. Outro
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8.0 Punkte von BlackSchaf (am 03.03.2012)
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musikalischer Background des Verfassers Thrash/Mittlealter/Power/Heavy/Death/Pagan/Viking/Black
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