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 Desert (Israel) "Star Of Delusive Hopes" CD

Desert - Star Of Delusive Hopes - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Sleaszy Rider Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.1.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:08
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Epic Metal
Homepage: http://www.desertband.com
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Weitere Infos zu Desert:
REVIEWS:
Desert Star Of Delusive Hopes
Mehr über Desert in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bereits letztes Jahr im Januar ist dieses feine Scheibchen von den, aus Israel stammenden, Melodic Metallern Desert erschienen. Warum ich das Teil erst jetzt in die Finger bekomm ist mir schleierhaft, die Truppe hätte mir doch schon eher auffallen müssen ;)
Aber sei es drum, jetzt hab ich sie und das ist auch gut so. In einer knappen dreiviertel Stunden bekomme ich auf „Star of Delusive Hopes” feinen Melodic Metal zu hören, welcher sehr Dark Metal lastig daher kommt, mit viel Melodie und Eingängigkeit zu punkten weiß und zudem noch sehr Abwechslungsreich gestaltet ist. Außerdem hat das Ganze noch eine tüchtige Power Metal Attitüde, was es natürlich nicht so einfach macht sie überhaupt in irgendeinem Genre festzumachen. Direkt der Opener „The Unsubdued“ startet mit einem prägnanten Riff, welches sich durch den ganzen Song zieht. Das Keyboard untermalt den Song, ohne Ihn aber zuzudecken und der variable Gesang, der vom dunklen Klargesang über fast schon Death Growls bis hin zur Kopfstimme alles zu bieten hat, kommt sehr stimmig zum Einsatz. „Massader Will Never Fall“ bekommt zu Beginn ein paar Orientalische Klänge verpasst, bevor wieder das Keyboard und die wirklich sehr feinen Gitarren-Linien einsetzten. Der treibende „Letter Of Marque“ kommt mit leichtem Bombast daher und erinnert mich an die Italiener Rhapsody Of Fire, mit ihrem Epischem Melodic Metal. Vor allem mit den Chören schlagen die Israelis immer wieder in diese Kerbe. So zieht sich das durchs ganze Album und ich kann beim besten Willen keine Hänger oder gar Ausfälle finden. Selbst wenn man auf dem Keyboard Soli spielt; fängt dies nicht an nervig zu werden. Die Gitarren Soli, welche immer wieder für Abwechslung sorgen sind sauber gespielt und arten nicht in Frickelei aus.
Das ein oder andere Mal schweift man dann auch mal ab und bietet kleine Einspieler, wie sie auf einer Humpa oder Piraten Metal Scheibe sein könnten. Last euch überraschen 
Auch wenn die Songs sehr ähnlich strukturiert sind und fast immer die gleichen Zutaten haben, kann jeder für sich Akzente setzten. Sei es durch ein markantes Riff, eine prägnante Melodie oder einfach durch den Chorus. Nicht zuletzt der manchmal vielleicht etwas gewöhnungsbedürftige Gesang, welche immer Akzente zu setzen weiß, sorgt für ein stimmiges Album. Auch in ruhigen Gewässern weiß der Fünfer zielsicher zu navigieren. Dies beweisen sie sehr schön in der balladesken Nummer „Release Me“. Hier singt Alexei schon fast theatralisch. Genauso großartig wie Alexei und Sergei(Backing Vocals) ihre Stimmen einsetzen, geht die Instrumenten-Fraktion zu Werke und spielt ohne Haken und Ösen alles sauber, zum Wohlbefinden deiner Ohren beitragend, ein.
Auch Produktionstechnisch geht hier alles sauber von statten. Satt und mit dem nötigen Druck kommt es auch den Boxen geschallt und lässt dich direkt die Anlage auf Anschlag drehen, denn überregelt ist hier nichts.

Fazit: Das Longplayer Debüt von Desert kann sich mehr als nur sehen/hören lassen. Ein episches Melodic Metal Album mit einer gehörigen Portion Power, feinen Songstrukturen und variablen Gesang mit Wiedererkennungswert. Es zeigt sich doch das „Gut Ding Weile haben will“, denn nach 10 Jahren Bandgeschichte haben manch andere schon 5 und mehr Alben am Start. Ob diese dann aber solch Qualität haben wie das hier, ist eine andere Frage!? Melodic Fans und alle die Genre übergreifend unterwegs sind müssen hier zugreifen! 9/10 Punkte

Anspieltipp:Sucht euch einen aus! Meine Favoriten: The Unsubdued, Letter To Marque, Victim Of The Light, Release Me, Soul Of A Wanderer

Desert im www:

Homepage
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Youtube

Diskographie:

The Way to Honor(Demo) – 2005
Prophecy Of The Madman EP - 2006
Star Of Delusive Hopes – 2011

Lineup:

Alexei Raymar : Vocals
Max Shafranski : Gitarre
Sergei Dmitryk : Bass, Backing Vocals
Oleg Aryutkin : Keyboard
Zohar Telor : Drums

 
Tracklist: Lineup:
01. The Unsubdued
02. Massada Will Never Fall
03. Letter To Marque
04. Victim Of The Light
05. Release Me
06. Soul Of A Wanderer
07. Whispers
08. Lament For Soldier´s Glory (Order 227)
09. Star Of Delusive Hopes

 

 
9.0 Punkte von gelal (am 05.04.2012)
 
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