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 Running Wild (Deutschland) "Shadowmaker" CD

Running Wild - Shadowmaker - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.4.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:37
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://running-wild.de/index.php
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Weitere Infos zu Running Wild:
REVIEWS:
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INTERVIEWS:
Running Wild - Zurück Zu Alten Taten
LIVE-BERICHTE:
Running Wild vom 25.09.2005
Mehr über Running Wild in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Ankündigung, dass es Running Wild wieder gibt, hat innerhalb der Szene für viel Wirbel gesorgt. Von Äußerungen wie „Braucht der Mann Geld“ bis zu „Endlich! Die Rückkehr einer der besten deutschen Metal-Bands“ reichten die Kommentare, die nahezu überall zu lesen waren. Wer jedoch die Chance hatte sich mit der Sache an sich zu beschäftigen, dürfte so manche Erkenntnis gewonnen haben. Für Rolf war es wichtig das Kapitel Running Wild zu beenden und mit dem Auftritt in Wacken das Buch auch zu schließen. Zu viele Dinge waren im Laufe der Jahre passiert. Die Inspiration fehlte, die Alben wurden austauschbar und der Spirit der alten Tage fehlte. Erst durch das Einlassen auf neue Projekte, wie Toxic Taste, konnte er den Weg ebnen. Erst das Erkennen der eigenen Stärke und auch das Entdecken neuen Songwritings, konnte die Tür für Running Wild wieder öffnen. Erstarkt und mit neuem Selbstbewusstsein präsentierte die Plattenfirma zusammen mit Rock’N Rolf das neue Album bei einer Pressekonferenz im Black Pearl im heimischen Hannover. Ohne lange Worte gab es dann die volle Dröhnung.

Überraschenderweise haben wir es einerseits mit einem echten Running Wild Album zu tun, das auf der einen Seite viele alte Fans erfreuen wird, neue Fans erreichen kann und auf der anderen Seite sicherlich auch einige Alt-Fans nicht überzeugen wird. Das Rolf mit seiner gradlinigen Art dazu neigt anzuecken, ist bekannt und zeichnet den Mann aus. Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und hohe musikalische Kompetenz gehören für ihn dazu und von daher verwundert es nicht, dass er mit „Shadowmaker“ sein vielleicht persönlichstes Album eingespielt hat. Sich nicht dazu hinreißen zu lassen nur auf den Fan zu schielen, sondern seinen eigenen Bedürfnissen den echten Platz einzuräumen, kann man jedem Musiker eigentlich nur wünschen. Im Gegensatz zu vielen anderen, hat es Rolf aber auch getan.
Die Songs reichen von hardrockigen Sounds der Marke Twisted Sister („Me & The Boys“) bis zu klassischen Metal-Knallern („Sailing Fire“), wie sie auch auf den alten Alben hätten stehen können. Der herausragendste Song aber findet sich am Ende des Albums. Mit „Dracula“ ist ihm ein kleines Meisterwerk gelungen. In den gesamten siebeneinhalb Minuten kommt nicht einmal auch nur der Hauch von Langeweile auf. Der Song begeistert. Auch die Produktion kann absolut überzeugen, hat er sich doch diesmal die Arbeit geteilt und mit seinem langjährigen Freund Peter Jordan, sowie Niki und Katharina Nowy ein erfahrenes Team um sich geschart. So entstanden Songs, wie man sie in der Form bisher von Running Wild noch nicht gehört hat. Aber gerade das macht den Reiz den Albums aus. Old School und dennoch nicht in Altem verhaftet, zeichnen Running Wild im Jahre 2012 aus. Dieses Album wird mit absoluter Sicherheit in der dreißigjährigen Geschichte von Running Wild einen ganz besonderen Platz einnehmen. Für mich gilt das Album bereits jetzt als eines der stärksten Alben des Jahres und von Running Wild sowieso.


Fazit: Chapeau vor einem großartigen Künstler und einem unglaublich geilen Album.

 
Tracklist: Lineup:
1. Piece Of The Action
2. Riding On The Tide
3. I Am Who I Am
4. Black Shadow
5. Locomotive
6. Me & The Boys
7. Shadowmaker
8. Sailing Fire
9. Into The Black
10. Dracula

 
Vocals, Guitar: Rolf Kasparek

 
9.5 Punkte von Christoph (am 11.04.2012)
 
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5. Iron Maiden "The Number of the Beast"
6. Journey "Escape"

[ Seit dem 11.04.12 wurde der Artikel 1920 mal gelesen ]
 
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