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 Zenith Reunion (Finnland) "Utopia" CD

Zenith Reunion - Utopia - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Violent Journey Records  (8 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.4.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 55:51
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Progressive Metal
Homepage: http://www.zenithreunion.com/
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Weitere Infos zu Zenith Reunion:
REVIEWS:
Zenith Reunion Utopia
Mehr über Zenith Reunion in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ein neues Progressive Metal-Debüt erreicht uns aus Finnland über Violent Journey Records. ZENITH REUNION sind bisher noch nicht in Erscheinung getreten, angepriesen wird aber heftige Gitarrenriffs und stilistische Ähnlichkeiten zum prog metal der späten 90er Jahre wie Stone, Tarot, Zero Nine, oder Dream Theater. Dass bei solchen Vergleichen nicht immer alles stimmt, ist zwar schon im Vorfeld klar. So auch bei ZENITH REUNION, die mit Utopia einen durchaus ähnlichen Sound spielen, spätestens beim Gesang aber meilenweit von den genannten Fans entfernt sind. Der Opener "Can` feel the pain" ist vom Rhythmus her schön schnell und raffiniert gespielt, der Gesang geht aber total in die Hose.

Auch bei "Naked Boy", "Dust" und "Gone Forever" sin die Ansätze für progressive Metal-Songs gelungen. Beim Gesang und den nervigen gedoppelten Refrains, die mit (gewollten?) stimmlichen Heul-Attacken aufwarten, hört es aber auf. Ganz schlimm wird`s bei "Victim of Time" , das man sich alleine deshalb kaum anhören kann. Rhythmisch gesehen passt bei ZENITH REUNION alles zusammen. Die Riffs sitzen, die Soli sind teilweise Power Metal und weniger proggig, als sie vielleicht sein sollten, der Gesang ist vorsichtig ausgedrückt "ausbaufähig". Sänger Jouni Juurikka täte gut daran, mehr geradlinige Melodielinien zu singen, und damit der guten Melodieführung vieler Songs zu folgen, als mit der Stimme häufig "ausbrechen" zu wollen.

Musikalisch ok, ansonsten Progressive Metal, der stimmlich nicht überzeugt.
 
Tracklist: Lineup:
1. Can't Feel The Pain
2. Naked Boy
3. Dust
4. Gone Forever
5. FF
6. Victim Of Time
7. Truth Inside
8. Darkness Fall
9. Utopia
 

 
4.5 Punkte von Shylock (am 21.04.2012)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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2. Firehouse "Same"
3. Crashdiet "Rest in Sleaze"
4. Fair Warning "Same"
5. The Magnificent "Same"
6. Hammerfall "Chapter V"

[ Seit dem 21.04.12 wurde der Artikel 1776 mal gelesen ]
 
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