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Classics David Sylvian (England) "A Victim Of Stars 1982 - 2012" CD

David Sylvian - A Victim Of Stars 1982 - 2012 - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Virgin  (16 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.2.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 155
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Avantgarde/Pop
Homepage: http://www.davidsylvian.com
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Weitere Infos zu David Sylvian:
REVIEWS:
David Sylvian A Victim Of Stars 1982 - 2012
Mehr über David Sylvian in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ausgehend von dem Ende, doch eher punkigen Band Japan und dem Beginn der Solokarriere des David Sylvian erscheint nun die Retrospektive „A Victim Of Stars - 1982–2012“ mit Aufnahmen aus den letzten 30 Jahren. Aber Halt, „A Victim of Stars“ ist gar nicht dabei! Abgesehen davon, ist die Zusammenstellung der Tracks aber durchaus hörenswert. Stichwort "Japan", die Retrospektive wirkt wie eine Homage an die japanische Avantgardezeit Sylvians mit diversen Jazz- Größen, wie Ryuichi Sakamoto; ein herausragendes Highlight ist der Remix von „Ghosts“, der hörenswert "entstaubt" klingt.

Seine musikalischen Entdeckungsreisen in den 1980ern führten David Sylvian vom Avantgarde-Pop, stilvollen Jazz und den luftigen Exotica des Albums „ Brilliant Trees“ (1984) über Ambient-Klanglandschaften und epischen Balladen auf „ Gone To Earth“ (1985) hin zu dem semi-akustischen Album „ Secrets Of The Beehive“ (1987). Unterstützt wurde er dabei sowohl von erstklassigen Jazzmusikern wie Mark Isham, John Taylor und Kenny Wheeler als auch von Rock- und Fusion-Gitarristen wie Robert Fripp, Bill Nelson und David Torn. Seine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Komponisten Ryuichi Sakamoto vom Yellow Magic Orchestra führte zu Sylvians erstem internationalen Hit „Forbidden Colours“.

In den frühen 1990er Jahren unternahm Sylvian gemeinsam mit Robert Fripp eine Reihe von Tourneen, die 1993 schließlich zu dem gemeinsamen Studioalbum „ The First Day“ und der Live-CD „Demage“ führten. Bereits 1991 hatte er mit den Musikern seiner ehemaligen Band Japan das nach dem neuen Projektnamen betitelte Album „ Rain Tree Crow“ veröffentlicht. Erst 1999 folgte das Album „ Dead Bees On A Cake“ mit der herausragenden Komposition „I Surrender“.

Mit großer Zielstrebigkeit erforschte Sylvian weiterhin sein Seelenleben, woraus 2003 das ambitionierte Album „ Blemish“ hervorging. Im Trio-Projekt Nine Horses veröffentlichte er das nachfolgende Album „ Snow Borne Sorrow“ (2005) und die EP „ Money for All“ (2007). Sylvian arbeitete dabei mit seinem Bruder Steve Jansen und dem Elektronikkünstler Burnt Friedman zusammen. Die Musik war wieder Song-orientierter als auf „Blemish“.
Trotzdem entschloss sich Sylvian 2009, den eher improvisatorischen Stil von „Blemish“ mit dem Album „ Manafon“ fortzusetzen. Auf seinem jüngsten Albums „ Died In The Wool“ (2011) interpretierte er die Themen von „ Manafon“ zusammen mit einem Streichorchester unter der Leitung des renommierten Komponisten Dai Fujikura.

Fazit:
30 Jahre Schaffenskunst - ein avantgardistischer Klangteppich der Sonderklasse, dem nur noch einige wenige Knoten eingeknüpft werden müssten („A Victim of Stars“, „Endgame“, „Under Ingrid's Wheels“, „Blue of Noon“), dann wär er perfekt!



Ein Hinweis in eigener Sache; dieses Review erscheint spät nach dem VÖ- Termin. Leider sind einige Takes aufgrund eines Unfalls liegen geblieben. Ich habe nun zwischen zwei OP' s die Zeit gefunden dies aufzuarbeiten und bitte die Labels und Euch um Verständnis. Es wird wieder besser werden ... ;).

 
Tracklist: Lineup:
CD 1 - 79:10 Min.
01:Ghosts [Remix]
02:Bamboo Houses
03:Bamboo Music
04:Forbidden Colours
05:Red Guitar
06:The Ink In The Well
07:Pulling Punches
08:Taking The Veil
09:Silver Moon
10:Let The Happiness In
11:Orpheus
12:Waterfront
13:Pop Song
14:Blackwater
15:Every Colour You Are
16:Heartbeat (Tainai Kaiki II)

CD 2 - 75:45 Min.
01:Jean The Birdman
02:Alphabet Angel
03:I Surrender
04:Darkest Dreaming
05:A Fire In The Forest
06:The Only Daughter
07:Late Night Shopping
08:Wonderful World
09:The Banality Of Evil
10:Darkest Bird
11:Snow White In Appalachia
12:Small Metal Gods
13:I Should Not Dare
14:Manafon
15:Where's Your Gravity? (For Kristamas)

 

 
8.0 Punkte von Matthias (am 23.04.2012)
 
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[ Seit dem 23.04.12 wurde der Artikel 1561 mal gelesen ]
 
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