Bejelit (Italien) "Emerge" CD
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And now for something completely different: Power Metal of band from Italy, which already toured with Rhapsody…
Zu meiner großen Überraschung ist die Band aus Novara allerdings wirklich ein wenig anders und nicht unbedingt austauschbar. Die mir bislang unbekannte Band mit dem ungewöhnlichen Namen und untypischen Cover-Artwork legt mit „Emerge“ bereits ihr viertes Studioalbum vor. Hier sind Musiker zu Gange, die ihr Werk – technisch – also verstehen.
Natürlich finden sich die bombastischen Elemente, die man von einer Band aus Südeuropa erwartet. Aber sie bleiben fern von zu opulenten, orchestralen Arrangements, allzu klebrig-süßen Melodien und behalten sich ein gesundes Maß an Härte. Das reicht logischerweise nicht, um in irgendeiner Form Eigenständigkeit zu entwickeln. Somit rückt der Fokus auf die Qualität der Songs. Und da gefällt mir schon der Opener „The Darkest Hour“ besonders gut. Im weiteren Verlauf gesellen sich weitere klasse Stücke mit tollen Melodien dazu. „Dancerous“ , „To Forget And To Forgive“ oder der Elfminüter „Deep Waters“. Genug guter Stoff, um dem Album weitere Durchläufe zu spendieren und weitere gute Tracks zu entdecken.
„Emerge“ ist vielleicht kein Album, das restlos überzeugt oder von Anfang an spannend ist, aber es macht Spaß, wenn man ein wenig Geduld mitbringt und die Vorurteile über südländischen Power Metal mal außen vor lässt.
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. The Darkest Hour 05:10
2. C4 05:29
3. Don't Know What You Need 04:37
4. Emerge 06:14
5. We Got The Tragedy 04:52
6. To Forget And To Forgive 05:00
7. Dancerous 05:08
8. Triskelion 05:14
9. Fairygate 02:57
10. The Defending Dreams Battle 03:45
11. Deep Waters 11:21
12. DefCon/13 01:08
13. Boogyman 06:09
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6.5 Punkte von LEX (am 24.07.2012)
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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