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 Riff Raff (Deutschland) "Leaving D.C." CD

Riff Raff - Leaving D.C. - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: SAOL  (63 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.8.2012   (1504 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:28
Musikstil: Hard Rock   (1038 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.riffraff1.de
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Weitere Infos zu Riff Raff:
REVIEWS:
Riff Raff Leaving D.c.
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Diskussion zum Review
im Forum

Die Berliner Band hat bereits schlappe 15 Jahre auf ihrem Buckel und hat sich im Laufe der Jahre als AC/DC Coverband international einen hervorragenden Ruf erspielen können. Doch wie bei so vielen anderen Coverbands auch, wuchs irgendwann der eigene Anspruch und man wollte nicht einfach nur Songs nachspielen, sondern endlich einmal eigene Songs am Start haben. Dies geschah bereits 2004 mit ihrem ersten eigenen Album „Eat The Beat“. Das Album spiegelte noch eindeutig die Nähe zu AC/DC wieder und hätte auch glatt als Album der Australier durchgehen können. Nun aber will sich die Band von ihrem eigenen Image lösen und andere musikalische Pfade betreten.

Startet das Album noch mit einem deutlichen Metaleinschlag, so legt sich das bereits im zweiten Song und die Band zeigt, dass sie durchaus das Zeug hat, eigenständig mit ihren Wurzeln umzugehen. Klar klingen hier und da die lange Jahre gepflegten Vorbilder durch. Das wird für viele Fans der Berliner aber dann auch der einzige Rettungsring sein, an den sie sich klammern dürfen. Teilweise vertrackt, dann wieder treibend gehen die Jungs diesmal zu Werke. Der Wiedererkennungswert ist damit erst mal ad acta gelegt. Dass die Berliner aber durchaus ihr Handwerk verstehen, zeigen sie immer wieder auf. Man muss sich halt erst mal an die neuen Sounds gewöhnen, denn solch ein Album durfte man als Fan nicht erwarten. Mutig ist das allemal und zeugt eben auch von der ganzen musikalischen Klasse, welche die Band aufweist. Die Basis ist und bleibt der bluesgetränkte Hardrock, der aber eben diesmal absolut eigenständig daherkommt und mit den Vorbildern nichts mehr gemein hat. Auch der Gesang von Steve Betteridge ist größtenteils clean und rutscht nur selten in die Coverschiene ab.

Ich ziehe meinen (imaginären) Hut vor der Leistung und freue mich schon jetzt darauf, die Jungs mit ihrem eigenen Material auf der Bühne sehen zu dürfen.



Fazit: Ein mutiger Schritt in Richtung Zukunft.


 
Tracklist: Lineup:
1. Set Me Off
2. Hail The Rockin’ Man
3. Give’m Rhythm
4. Liar
5. I’m Not The One
6. Good Times – Bad Times
7. Rev’ Up – Ride On
8. One For The Road
9. Miracle Man
10. We’re Only Here For The Beer
11. Long Live The Night
12. Leaving D.C.
13. Dance Or Die
14. We Came, We Saw, We Had A Ball

 

 
7.5 Punkte von Christoph (am 09.08.2012)
 
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2. Diving For Pearls "Diving for Pearls"
3. UFO "The Wild, the Willing and the Innocent"
4. Dokken "Under Lock and Key"
5. Iron Maiden "The Number of the Beast"
6. Journey "Escape"

[ Seit dem 09.08.12 wurde der Artikel 868 mal gelesen ]
 
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