Grave (Schweden) "Endless procession of souls" CD
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Zwei Jahre sind seit ‚Burial ground’ vergangen also wird es Zeit für GRAVE um mit was neuem sich aus dem selbigen zu erheben. Aktuell mit einer Verlässlichkeit eines Uhrwerks, sind sie dann auch schon hier mit ’Endless procession of souls’.
Abgesehen davon das GRAVE seit ‚Burial ground’ das stärkste Zeug seit Reunion raus hauen, ist auch wohlwollend anzumerken das die Alben-Cover endlich wieder der Musik angepasst sind und tausend mal mehr rocken als all das Zeug das seit ‚Back from the grave’ auf einem Cover landete.
Auch das neue Teil ist absolut stimmig und passt perfekt zum Death Metal der alten Schule, genauso wie man sich das von GRAVE erhoffte/erwartete.
Hier gibt es Neun (+Intro) mal Death Metal vom feinsten. Definitiv das geilste seit dem Debutalbum (Into the grave). Ja, sogar noch besser also ‚Burial ground’.
GRAVE pflügen sich hauptsächlich im Mid-Tempo über den Friedhof, ein paar doomige Schlenker, wenn man mal wo abrutscht. Ansonst schleichen sich ein paar fein gesäte Blasts rein um den Verputz der Gruft runter zu hämmern.
Ola’s Vocals sind absolut derbe und klingen frisch wie Anfang der ’90, so geil klangen GRAVE seit ‚Into the grave/You’ll never see...’-Zeiten nicht mehr.
Die Produktion kracht, das Cover sitzt, Old röhrt, die Gitarren knarzen und die Drums ballern den Moder aus dem morschen Knochen. Einzig die ‚Hits’ (wenn man es so nennen möchte) fehlen ein wenig. Aber lässt sich locker verschmerzen, nachdem das gesamte ‚Endless procession of souls’-Material so dermaßen knallt das es eine wahre Freude ist.
Abschädeln ist angesagt!
GRAVE zeigen (genauso wie Asphyx mit dem letzten Release) den ganzen Jungspunden wie Death Metal zu klingen hat. Roh, fies und vernichtend!
Keine DeathCore/SlamDeath oder was auch immer die Bezeichnungen mittlerweile sind wird jemals diese Intensität erzeugen können.
Ola und seine Jungs von GRAVE blasen sie alle weg! HAMMERTEIL!
Anspieltipps: Perimortem, Disembodied steps, Passion of the weak
| Tracklist: |
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Lineup: |
01 – Dystopia
02 – Amongst marble and the dead
03 – Disembodied steps
04 – Flesh epistle
05 – Passion of the weak
06 – Winds of chains
07 – Encountering the divine
08 – Perimortem
09 – Plague of nations
10 - Epos
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Vocals, Guitar: Ola Lindgren Drums: Ronnie Bergerståhl Bass: Tobias Christiansson Guitar: Mika Lagren
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8.5 Punkte von Meaningless (am 15.08.2012)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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