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 Katatonia (Schweden) "Dead End Kings" CD

Katatonia - Dead End Kings - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Peaceville  (51 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.8.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:47
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gothic/Melancholic Rock&Metal
Homepage: http://www.katatonia.com
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Katatonia:
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Mehr über Katatonia in der Metalopedia
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im Forum

Katatonia beglücken uns nun mit ihrem neunten Studioalbum, welches diesmal den Titel „Dead End Kings“ trägt. Katatonia sind bekannt für ihren düsteren Gothic Rock/Metal, welcher nur so vor Melancholie trieft. Voller Spannung und Neugier habe ich das Album angemacht und das kam dabei raus:

Direkt mit dem ersten Song „The Parting“, der Opener des Albums, wird hier nicht langgefackelt und die Schweden zeigen was sie drauf haben. Mal laut, mal leise, mal einfühlsam, mal grob wird hier vorgegangen und der Hörer in den Bann dieser Band gezogen. Man könnte meinen, dass man quasi hypnotisiert wird, so kann es mir zumindestens stellenweise vor. Der zweite Song „The One You Are Looking For Is Not Here“ ist nicht weniger anmutig wie sein Vorgänger, ganz im Gegenteil, noch anmutiger und würdevoller, wie ich finde. Diese Atmosphäre wird dadurch verstärkt, dass sich zu der unvergleichlichen einfühlsamen Stimme von Jonas Renkse, noch ein weiblicher Gesangspartner beimischt, der dem Ganzen eine besondere Note verleiht. Der dritte Track trägt den Titel „Hypnone“, der mit einem geilen Keyboard Part im Mittelteil aufwartet, welcher erneut den Hörer total in sich hineinzieht und gefangen hält. Der Song hat jedoch, meinem Geschmack nach, sehr plötzliches Ende, zwar nicht ganz so krass wie bei „Omerta“, jedoch ähnlich. Das darauffolgende „The Racing Heart“ ist eine herzzerbrechende Ballade, welche von Renkse so unglaublich einfühlsam gesungen wird, dass man quasi verzaubert wird. Man möchte ihm den ganzen Tag einfach nur singen hören. Zudem werden hier einmal wieder die teils sehr düsteren Lyrics offenbart, welche einen Großteil von Katatonia ausmachen. Wunderschön dieser Song, einer der großen Highlights dieses Albums! Der nächste Song „Buildings“ konnte man schon vorab im Internet sich anhören. Es beginnt etwas lauter und ruppiger im Vergleich zu den vorangegangen Songs und ist so auch komplett durchgestaltet. Hier wird bewiesen, dass Katatonia nicht nur einfühlsame Balladen auf den Kasten haben, sondern auch mächtig auf den Putz hauen können. Jedoch wird man hier immer wieder mit kurzen ruhigen Zwischenparts belohnt. Das folgende „Leech“ ist wieder ruhiger und markiert den Mittelteil von „Dead End Kings“. Dieser Track ist ein schöne Verbindung und Mischung aus diesem laut, leise, grob und einfühlsam Gefüge, was ich doch so sehr an Katatonia liebe. Also ein typischer Katatonia Song sozusagen. Der nächste Track „Ambitions“ beginnt mit ein paar gefühlvollen Worten von Jonas Renkse, welches wieder in härtere Gangart übergeht nur um gegen Ende wieder ruhig und gefühlvoll zu werden, welches jedoch mit einem Paukenschlag endet. Der Song „Undo You“ ist wieder ein typischer Katatonia Song, welcher mit seinem Mittelpart erneut zu verzaubern weiß und einem gefangen hält. Das folgende „Lethean“ konnte man schon, genauso wie „Buildings“, vorab via Internet sich zu Gemüte führen. „Lethean“ ist eine typische Katatonia Midtempo Nummer, welche schön anzuhören ist und auch noch mit einem guten gespielten Gitarrensolopart aufwartet. Der vorletzte Song trägt den Titel „The First Prayer“. Dieser Titel zeichnet sich dadurch aus, dass sie anfänglich eher ruhiger ist, jedoch gegen Ende hin ein wenig lauter wird. Der Song, so habe ich das Gefühl, legt sich wie ein warmer Mantel um den Hörer und wärmt ihn. Der letzte Paukenschlag heißt dann „Dead Letters“, welcher ebenfalls wie „Lethean“ und „Buildings“ vorab im Internet anhörbar war. „Dead Letters“ ist wieder ein lauter Song, welcher viel Emotion rüberbringt und erneut mit wunderbaren Lyrics daherkommt. Gegen Ende hin besitzt der Song noch eine wahnsinnige Keyboardstelle, welche einfach nur magisch ist!

Fazit:
So schön, wundervoll und zerbrechlich klangen Katatonia schon sehr lange nicht mehr. Hier kann man ohne Probleme einfach blind zugreifen.

Anspieltipps:
The Racing Heart, Buildigns, Dead Letters



 
Tracklist: Lineup:
1. The Parting
2. The One You Are Looking For Is Not Here
3. Hypnone
4. The Racing Hearts
5. Buildings
6. Leech
7. Ambitions
8. Undo You
9. Lethean
10. First Prayers
11. Dead Letters
 

 
9.0 Punkte von BlackSchaf (am 07.09.2012)
 
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