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Eigenproduktion Tumulus (Deutschland) "Love hates me" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.8.2012   (1528 verwandte Reviews)
Spieldauer: 17:10
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Crossover
Homepage: http://www.tumulus-music.de
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Weitere Infos zu Tumulus:
REVIEWS:
Tumulus Love Hates Me
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Und weiter geht es an der Newcomerfront. Mit TUMULUS schickt sich eine weitere neue Band aus Deutschland an auf der Metallandschaft rumzuwildern.
Mit ‚Love hates me’ gibt es nach einem Demo nun das erster offizielle Release seit 2009 in E.P.Form. Aufgenommen und veröffentlicht in Eigenregie und soviel seit schon mal gesagt: Der Sound geht super in Ordnung (wo sind bloß die Zeiten hin von rumpeligen Demotapes..haha).

Nach kleinen Besetzungswechseln gibt es nun eine Dame am Mikro und sie macht den Job wirklich gut. Egal ob raue Screams oder doch weiche Clean-Vocals, es passt und klingt zu keiner Zeit unplatziert. Wobei die Teils in Growls driftenden Vocals schon etwas verblüffen, wenn man sie die Gina ansieht. Die ganze Mucke kriegt dann einen leichten Hardcore-Einschlag. TUMULUS präsentieren eine Mischung aus modern angehauchten Metal mit harten ‚Rock’ Versatzstücken. Hätte man 1995 wohl Crossover genannt, wer’s noch kennt, weiß was ich damit meine.

Klar gibt es hier noch keine technischen Bravourstückchen und die ‚Hitdichte’ bei grade mal vier Tracks hält sich auch eher in Grenzen, aber dennoch ist ‚Love hates me’ nicht übel.

Man gibt sich Mühe bei der Abwechslung und das man doch einigermaßen catchy daherkommt. Ein bißchen Stop-and-Go hier, verzerrter Gesand da, ein kleiner Acoustic-Part, alles ist dabei. Für das erste Lebenszeichen nach drei Jahren ist ‚Love hates me’ auf jeden Fall anzuchecken, wenn man sich denn für eine Mischung aus hartem Rock und modernen Metalklängen erwärmen kann.

Der große Wurf ist es noch nicht, aber man spürt das noch Luft nach oben ist.


 
Tracklist: Lineup:
01 – Affliction
02 – Perverse morality
03 – Free fall
04 – Mind fuck
 

 
5.5 Punkte von Meaningless (am 26.09.2012)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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