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 Repulsive Aggression (Norwegen) "Conflagration" CD

Repulsive Aggression - Conflagration - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Schwarzdorn Production  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.1.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:12
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Thrash/Death
Homepage: http://www.facebaook.com/repulsiveaggression
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Weitere Infos zu Repulsive Aggression:
REVIEWS:
Repulsive Aggression Conflagration
Mehr über Repulsive Aggression in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Schaut man sich die Members an, die REPULSIVE AGGRESSION inne hat, vermutet man eine ordentliche Portion Black Metal, denn die Burschen zocken ansonsten noch bei Bands wie Svarttjern, Bloodspawn oder Sarkom. Schwarze Voraussetzungen, aber weit gefehlt, zum Glück.
Seit 2008 musiziert die Band aus Oslo nun schon zusammen und Schwarzdorn Production hat die Qualität der Band erkannt und veröffentlicht im Jahre 2013 dieses Debutalbum namens " Conflagration". Das Trio geht hier ziemlich selbstständig zu Werke, ziemlich verspielt, ziemlich technisch und teilweise atmosphärisch, wissen aber zu gefallen.
Vom Riffing her bietet man klassischen Thrash, kombiniert diese aber mit Solis und deathmetallischen Klängen und mauert dieses Produkt in eine moderner Produktion. Dabei legen sie sehr viel Wert auf Groove, wie die ersten beiden Songs "Necrosis" und "Plaguebringer" verdeutlichen. Auch blackige Elemente. Sie können aber auch ordentlich durchthrashen, wie der Song " Breaking Wheel" beweist. Schön straight aufs Maul, mit einem verspielten Mittelpart.So kämpft , thrasht und deatht man sich durch 10 Songs. Dabei unterscheidet man sich durch die Spielweise durchaus von anderen Bands, auch den Gesang, der dunkel aggressiv und schon fast krächzend ist, hört man nicht jede Tag.
Wie es sich für einen Skandinavier gehört, hört man bei den Leadparts die Kälte heraus, die dunkel Atmosphäre schimmert durch. Eine durchaus derbe Mischung aus Death, Thrash und norwegischer Kälte. Hier und da übertreiben sie es mit der Rifflänge und ich hätte mir eine oldschoolige Produktion gewünscht, aber das sind kleine Schönheitsfehler. Ansonsten ein richtig cooles Album, welches ich mir nun nicht ständig reinziehen muss, aber welches mir durchaus den Abend versüßt hat. Allerdings muss man auch sagen, dass gegen Ende des Albums ein wenig die Abwechslung fehlt.
 
Tracklist: Lineup:
1. Necrosis
2. Plaguebringer
3. Breaking Wheel
4. Sub Human Destruction
5. Predator
6. Repulsive Aggression
7. Reborn through Annihilation
8. Leave her to rot
9. Spawn
10.Conflagration
 

 
6.5 Punkte von Mr.Deichkot (am 28.01.2013)
 
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