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 Bullet For My Valentine (Wales) "Temper Temper" CD

Bullet For My Valentine - Temper Temper - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Sony Music  (196 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 8.2.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:26
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Metal, nach wie vor beeinflusst von Trash und Metalcore
Homepage: http://www.bulletformyvalentine.com/de/home
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Weitere Infos zu Bullet For My Valentine:
REVIEWS:
Bullet For My Valentine All These Things I Hate (revolve Around Me)
Bullet For My Valentine The Poison
Bullet For My Valentine The Poison
Bullet For My Valentine Hand Of Blood
Bullet For My Valentine Tears Don`t Fall
Mehr über Bullet For My Valentine in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

BULLET FOR MY VALENTINE haben einen steilen Aufstieg hinter sich, von dem viele andere Bands nur träumen können. Mit einem Mal waren sie in aller Munde, ob nun positiv oder negativ erwähnt spielt da keine Rolle, zumindest kannte sie jeder. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich zu Zeiten von „The Poison“ als Teenager mit meinem BfmV-Shirt durch die Schule spaziert bin. Ihr wisst schon, das mit den Knarren und dem vielen Blut. Wie auch immer, der Nachfolger „Scream Aim Fire“ war noch okay, danach wurde mir die Band recht schnell zu kitschig, und meine musikalischen Vorlieben änderten sich ständig, so dass ich „Fever“ gekonnt übergangen habe. Seit dem ist einige Zeit ins Land gezogen, sowohl ich als auch die Band sind erwachsen geworden – Zeit für das nächste Aufeinandertreffen!

Die neue Scheibe „Temper Temper“ startet ebenso direkt wie sie später endet, und lässt dabei von der ersten Sekunde an keinen Zweifel daran, wen man hier vor sich hat. Überhaupt gehen die vier Waliser wieder sehr geradlinig zu Werke, und lassen Experimenten kaum Raum zum Überleben. Das kann einerseits gut sein, denn man weiß halt einfach was man bekommt – andererseits kann man so auch schon vorab recht präzise sagen, wie die Scheibe ausfällt, und ist womöglich enttäuscht. Welche von beiden Auslegungen der Fall ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist, Matt Tuck und seine Mitstreiter konzentrieren sich auf die altbewährten Zutaten, nämlich hochmelodiösen, aber ebenso knalligen Metal mit Hitcharakter, der gekonnt und vielfach zwischen heftigen Gitarrensalven und balladesken Tönen wechselt. Dabei hat es Matt selbstverständlich auch nicht verlernt, seine sanfte Stimmlage so einzusetzen, um die Fanscharen auch weiterhin mit hübschen jungen Mädchen zu füllen. „P.O.W.“ ist eine dieser ruhigeren Nummern, die mich auch ein wenig an „Tears Don’t Fall“ erinnert. Von jenem alten Hit gibt es diesmal übrigens auch einen zweiten Teil, der allerdings nicht wirklich etwas mit dem ersten zu tun hat. Was mir dieser Song nun sagen soll, weiß ich derzeit noch nicht so recht. Aber das kommt vielleicht noch.

Die Songs bleiben klar strukturiert und zumeist auf das Wesentliche konzentriert, der Großteil der Stücke verbleibt unter der Vier-Minuten-Marke. Etwas unschön finde ich es, dass die abschließende Nummer „Livin‘ Life (On The Edge Of A Knife)“ so abrupt endet, gerade diesen Titel hätte man schön leiser werdend auslaufen lassen können. Aber naja. Auch so richtige Hits der Marke „All These Things I Hate“, die sich gleich beim ersten Mal als Knaller des Albums präsentieren, kann ich hier nicht sofort ausmachen. Aber die werden sich vielleicht demnächst noch herauskristallisieren; momentan würde ich den Opener „Breaking Point“ sowie „Leech“ als persönliche Favoriten nennen.

Alles in allem also gut produzierter melodischer Metal mit vielen wiedererkennbaren Melodien, von Jungs die ihr Handwerk verstehen. Immer noch durchaus stadiontauglich, wie mir der beigelegte Infosheet schon ganz richtig berichtet. Allerdings nicht unbedingt härter als Vorhergehendes, wie ich in den letzten Tagen schon einigen anderen Rezensionen entnehmen konnte. Ich persönlich fand „Scream Aim Fire“ noch um eine Ecke heftiger. Die Waliser machen das was ihnen bisher noch jedes Mal Erfolg eingebracht hat – insofern ist es musikalisch nicht gerade ein Schritt nach vorne, klar. Aber darauf kommt es ja im Endeffekt auch nicht immer an. Ich gehe vor dem neuen Werk der Bullets nicht gleich erleuchtet auf die Knie, kann es jedoch auch nicht mehr als bereits aufgeführt kritisieren. Letzten Endes wird es ohnehin wie immer sein: Die Fans werden es lieben, und wer es schon immer zu weichgespült fand und Kommerz und Ausverkauf roch, der lässt auch diesmal die Finger davon. Und ich denke, damit kann die Band recht gut leben.



 
Tracklist: Lineup:
01. Breaking Point
02. The Truth Hurts
03. Temper, Temper
04. P.O.W.
05. Dirty Little Secret
06. Leech
07. Dead To The World
08. Riot
09. Saints & Sinners
10. Tears Don't Fall (Part 2)
11. Livin' Life (On The Edge Of A Knife)
 

 
7.0 Punkte von Laughing Moon (am 04.02.2013)
 
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[ Seit dem 04.02.13 wurde der Artikel 2329 mal gelesen ]
 
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