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 Children of Bodom (Finnland) "Halo of Blood" CD

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Label: Nuclear Blast  (218 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.6.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:53
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Extreme (Death-Black-Power) Metal
Homepage: http://www.cobhc.com
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Weitere Infos zu Children Of Bodom:
REVIEWS:
Children Of Bodom Stockholm Knockout Live
Children Of Bodom Blooddrunk
Children Of Bodom Holiday At Lake Bodom (15 Years Of Wasted Youth)
Children Of Bodom Halo Of Blood
Mehr über Children of Bodom in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

CHILDREN OF BODOM sind begnadete Musiker des melodischen Extremmetalls mit eigenem Sound, richtig Pfeffer dahinter und einer so hohen Musikalität, dass manch einer ihrer Songs auseinandergenommen bei anderen schonmal für ein halbes Album reichen würde. Das war schon vor zehn Jahren kein Geheimwissen mehr, und dafür liebt sie ihre Fangemeinde zu Recht.
Mit „Halo of Blood“ präsentieren sie jetzt nach Rückkehr zu ihrem früheren Label Nuclear Blast ihr achtes Studioalbum, das sowohl klassisches im Sinne ihrer frühen Alben als auch ein paar neue Aspekte bringt.

„Waste of Skin“ legt mit Power-vollen Melodien gut los, gefolgt vom dicht-packenden Titelsong, der einen leichten Blackmetal-Touch aufweist. Mastermind Alexi Laiho kreischt und keift sich die Seele aus dem Leib. „Scream for Silence“ tritt dann tempomäßig erstmals die Bremse und stampft sich sehr angenehm und getragen von sahnemäßigen Leads vorwärts in die Gehörgänge, eindeutig einer meiner Favoriten. „Transference“ fängt schön fies an und wechselt ebenfalls zwischen leichter Black-Note (ich muß immer wieder an Dimmu Borgir denken) und klassischer CoB-Kost mit geilen Gitarre-gegen Keyboard-Soli, bricht allerdings am Ende komisch abrupt ab. „Bodom Blue Moon“ kommt dann sehr treibend, aber für CoB-Verhältnisse recht schlicht und mit fast poppigem Refrain daher, hm. Die Speedkeule wird dann bei „The Days Are Numbered“ wieder hervorgeholt, ein klassischer, rumpeliger Bodom-Song.
„Dead Man´s Hand On You“ muss dann der angekündigte langsamste Song der Bandgeschichte sein. Tatsächlich fast balladesk, und Alexi schlägt auch mal neue, ruhigere und klarere Töne an- was ihm gut gelingt. Die Beteiligung von Peter Tägtgren bei der Produktion wird hier überhaupt ihre Wirkung gezeigt haben. Die letzten drei Songs laufen dann recht unauffällig durch, recht klassische CoB-Songs in Richtung „Follow the Reaper“-Zeiten, es bleibt aber nichts richtig im Ohr.
Trotz aller hohen Kunst will sich das Album bei mir auch nach mehreren Durchläufen einfach nicht so einbrennen, wie das bei „Hate Crew Death Roll“ oder Hits von „Are You Dead Yet?“ (um hier auch mal ´ne Lanze für dieses oft unterbewertete Album zu brechen) bis zuletzt „Was it worth it?“ noch der Fall war - weshalb es wohl eher nur für richtig eingefleischte Fans einen Pflichtkauf darstellen dürfte.

„Halo of Blood“ ist wahrlich kein schlechtes Album und musikalisch durchaus wieder ein Lehrstück des vielseitigen melodischen Todesmetalls, dessen Niveau viele sicher nie erreichen werden. Für CHILDREN OF BODOM-Verhältnisse bleibt es dennoch vergleichsweise blass, und lässt ihr sonst so gutes Gespür für das herauskristallisieren wirklich prägender Song-DNA und Ohrwürmer oft vermissen. Weil der letztlich zündende Funke oder das Maß an „Seele“ irgendwie fehlt, um dies zu einem großen Highlight ihrer Discografie zu machen, bleibe ich hier ein kleines Stück vor den Höchstnoten stehen.
Quo vadis, ihr Kinder des Sees?

Anspieltips: „Waste of Skin“, „Scream For Silence“, „Transference“




 
Tracklist: Lineup:
1. Waste Of Skin
2. Halo Of Blood
3. Scream For Silence
4. Transference
5. Bodom Blue Moon (The Second Coming)
6. The Days Are Numbered
7. Dead Man´s Hand On You
8. Damage Beyond Repair
9. All Twisted
10. One Bottle And A Knee Deep
 

 
6.5 Punkte von IlonA (am 06.06.2013)
 
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