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 Dagoba (Frankreich) "Post Mortem Nihil Est" CD

Dagoba - Post Mortem Nihil Est - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: earMusic  (79 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 14.6.2013   (1010 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:54
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Groove Metal
Homepage: http://www.myspace.com/dagoba
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Weitere Infos zu Dagoba:
REVIEWS:
Dagoba Poseidon
Dagoba Post Mortem Nihil Est
Dagoba Tales Of The Black Dawn
Mehr über Dagoba in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das letzte Album "Poseidon" der Franzosen Dagoba hatte ich stark gefeiert. Härte und Epik in modernem Metalgewand sorgten für gelungene Abwechslung vom üblichen Einheitsbrei. Nun steht das nächste Album in den Startlöchern und hört auf den Namen "Post Mortem Nihil Est", welchen man laut Infoblatt als "Nach dem Tod kommt das Nichts" übersetzen kann.

Ein ziemlich düsterer Titel. So überrascht es wenig, dass man zu Beginn von einer kleinen Klaviereinlage überrascht wird. Nach diesem verheißungsvollen Einklang folgt der typische Dagoba-Sound mit stampfenden Gitarrenrhythmen und durchgetretener Doublebass. Dabei besticht man schon im ersten Refrain mit Klargesang, welcher bisher doch recht sparsam Verwendung fand. Im weiteren Verlauf bekommt man diesen noch häufig zu Hören, was sich allerdings nicht wirklich störend auswirkt. Vielmehr stellen die cleanen Vocals eine gelungene Abwechslung dar.

Betrachtet man das Album in seiner Gesamtheit, wird ansonsten wenig Neues geboten. Der brutale Sound aus massiven Riffwänden, Blackcore Gewitter und epischen Streichern wurde seit "Poseidon" nur wenig verändert. Kein Wunder, dass sich leichte Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen. Knaller der Marke "Dead Lion Reef" finden sich leider auch nicht, was wirklich Schade ist.

Das heißt jetzt nicht, dass "Post Mortem Nihil Est" ein schlechtes Album wäre - es ist unterhaltsam und wird auch nicht so schnell langweilig. Aber abgesehen von vermehrt eingesetzten clean Vocals wirkt es doch nur wie "Poseidon" 2.0. und haut einen dementsprechend nicht so schnell vom Hocker wie der Vorgänger. Durchaus empfehlenswert, aber nicht das Highlight der Diskographie.

 
Tracklist: Lineup:
01 When Winter...
02 The Realm Black
03 I, Reptile
04 Yes, we die
05 Kiss me Kraken
06 Nevada
07 The great Wonder
08 The Day after the Apocalypse
09 Son of a Ghost
10 Oblivion is for the Living
11 By the Sword
 

 
7.5 Punkte von Metalrocky (am 17.06.2013)
 
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